Haben Menschen mit Depressionen auch erfreuliche Momente?

7 Antworten

Wie hier schon geschrieben wurde, kann das ganze wechseln und man kann eben auch gute Tage haben. Allerdings kommt es bei depressiven Menschen nicht oft dazu, da ihre Krankheit Aufmunterung b.z.w. Ablenkung in weiten Teilen verhindert -soziale Isolation gehört zum Alltag einer unter Depressionen leidenden Person. Es ist möglich, aber selten -natürlich hängt alles von der Tagesform ab, es kann auch zu krassen Stimmungsschwankungen kommen. Ich hoffe ich konnte weiterhelfen:)

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Natürlich haben sie auch erfreuliche Momente, aber oft sind diese durch die Depressionen gedämpft und die Glücksgefühle halten nicht so lange an wie bei gesunden Menschen.

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Bei vielen Patienten äußert sich die Depression in Form von Schüben. Dazwischen können sie durchaus auch fröhliche Tage haben.

Ist es schlimm wenn man eine depressive Störung hat?

Meine Ärztin hat bei mir vor einem Jahr eine Rezidivierende depressive Störung diagnostiziert dazu habe ich auch noch ADS.. Mir fällt es wirklich schwer so ein normales Leben zu führen doch ich denke, dass es möglich ist.

Es ist halt wirklich schwierig wenn man in einer depressiven Phase und dann noch dazu ADS hat.. :(

Habt ihr vllt das gleiche und wie geht es euch damit ?

Bin seit über einem Jahr in Therapie..

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Depressionen wie erkennen?(Depressiv...)

Wie erkennen lehrer oder Schüler das ein schüler Depressiv ist? Und wie verhalten sich Depressive im unterricht? :)

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Kann ein gesunder Mensch einfach so an Alkohol erkranken?

Weil meistens Menschen die depressiv sind bzw. an Depressionen leiden noch zusätzlich dann  Alkoholika werden, weil sie das ganze nicht mehr aushalten.
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Machen Antidepressiva nicht-depressive Menschen depressiv?

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Depression selbst "heilen"?

Ich weiß momentan wieder mal absolut nicht weiter und hoffe nun hier vielleicht einen Rat zu erhalten.

Ich leide schon seit mehreren Jahren an Depressionen. Seitdem ich denken kann wünsche ich mir einfach zu sterben, da mich meine Eltern nicht gut behandelt haben. Ich liege nun die letzten Wochen nur noch im Bett und würde am liebsten jede Sekunde alles beenden. Ich fühle mich so einsam und leer.

Das einzigste was mich noch vom Suizid abhält sind meine Tiere, da ich nicht weiß, was mit ihnen nach meinen Tod passieren wird ... deshalb habe ich schon überlegt sie abzugeben.

Ich habe mit meiner Chefin über mein empfinden gesprochen welche Psychologin ist, sie meinte dass ich mich an eine Psychologin für Kinder und Jugendliche wenden sollte oder ich mich vielleicht sogar für ein paar Wochen oder Monate einweisen lassen soll. Sie sagte aber auch, dass sie der Meinung ist, dass ich stark genug bin um es vielleicht selbst durch zu schaffen.

Das Problem ist, wenn ich mich einweisen lasse, müsste ich wahrscheinlich meine Ausbildung abbrechen (wofür mein Vater überhaupt nicht wäre), was für mich auf Fall keine Option ist, da ich eine große Sozialphobie habe und mich schlecht in neue Teams einfinde, was mich nach der Therapie wieder in ein schwarzes Loch treiben würde.

Ein weiterer Grund, dass ich eine Therapie nicht in Erwägung ziehe ist, dass meine Chefin noch meinte, dass das was ich erlebt habe immer wieder kommen wird, nur eben nicht so viel wie jetzt, aber es wird immer da sein und mich begleiten.

Mit meinem Vater habe ich übrigends auch schon über meine Probleme gesprochen und es geht einfach spurlos an ihm vorbei, ebenfalls weiß er von meinem selbstverletzenden Verhalten, welches ihm auch nicht interessiert.

Ich merke einfach wie ich jeden Tag mehr zu Grunde gehe und fühle mich total hilflos, suche mir im Internet Menschen, mit denen ich schreiben kann um nicht mehr so viel nachdenken zu müssen. Bei der Person, die mir versprochen hatte, dass ich mich immer bei ihr melden kann, möchte ich mich nicht mehr melden und keinesfalls aufdrängen. Ich möchte jetzt nicht mehr um den heißen Brei reden. Mich würde nur sehr interessieren was ihr an meiner Stelle tun würdet und ob ich mich noch selbst durchkämpfen kann ohne Hilfe?

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Kraftlosigkeit durch Depressionen?

Hey,

Also ich weiß, dass ich Depressionen habe. Lange schon. Leider bin ich, naja, nennen wir es therapieresistent. Nun, mittlerweile bin ich an einem Punkt, wo ich nicht einmal mehr die Kraft habe abends fernzusehen, ins Bett zu gehen, aufzustehen... Ich liege oft stundenlang wach wenn ich eigentlich schlafen sollte, und selbst wenn ich morgens aufstehen "will" und bewusst weiß, dass ich aufstehen muss, dauert es lange, bis ich es auch wirklich schaffe... Kann dieser totale Mangel an Motivation, Energie und Kraft von den Depressionen stammen? Dazu kommen noch enorme Schlafstörungen...

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