Haben Leute die Politikwissenschaft und BWL studiert habe sehr schlechte Berufschancen?

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6 Antworten

Politikwissenschaftler haben sehr schlechte Karten. Da kannst du mal.“'Geisteswissenschaften“' und “arbeitslos“'googeln.

Nicht selten arbeiten Politologen in anderen Branchen- aus Not.

Jobs bei Stiftungen, polit.Beratung, Uni etc.sind befristet und schwer zu bekommen.Um regierungsnahe Stellen konkurriert man mit Juristen. Da helfen auch keine Auslandsaufenthalte oder Praktika. 

Bloß nicht studieren! 


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MomoIT999 15.07.2017, 11:06

Ich kenne Elektroniker für Geräte und Systeme die nach der Ausbildung 2000-2500 Euro Netto verdient haben.Sie haben sehr gute Berufschancen

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Gugu77 15.07.2017, 12:08
@MomoIT999

Ja, es  ist tatsächlich so, dass man *fachabhängig* mit einer Ausbildung bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat...

Danke für den Stern! 


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Nicht generell schlechte. Aber auch nicht generell gute. Es hängt viel davon ab, welche Schwerpunkte du gesetzt hast und wie du das Studium abgeschlossen hast. Karriere und gute Verdienste sind nach einem Studium keine Selbstverständlichkeit, aber m.E. immer noch eher zu erreichen als ohne Studium.

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Wie kommst Du darauf?

Viele studieren BWL. Allein das Studium ist kein Grund erfolgeich zu sein.

Man muß sich von der Masse abheben. 

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MomoIT999 11.07.2017, 16:27

Ich kenne eine 23 Jährige Betriebswissenschaftlerin mit Master Abschluss die 6 Monate Bewerbungen geschrieben hat und jetzt einen Job gefunden hat aber nur 1200 Euro Netto im Monat verdient

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christl10 11.07.2017, 16:58
@MomoIT999

Wie schon gesagt, es gibt die die das Studium ansteuern, aber nur noch wenige die weiklich Erfolg haben, da es zu viele Studenten gibt. Man muss was besonderes mitbringen, um die lukratiefsten Job zu bekommen oder man muss sich verkaufen können. Mit 23 Jahren ist man ja noch sehr jung. Da mußt Du erst einmal Berufserfahrung sammeln, um zu Punkten. Wer noch grün hinter den Ohren ist, dem kann man noch kein Managergehalt bieten. 

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Wenn du noch diverse Abschlüsse und Zertifikate hast, die auf dem Markt gebraucht werden, sind die Berufsaussichten gar nicht mal so übel.

 

Ich kenne jemanden, der hat BWL studiert, drei abgeschlossene Lehren, ist gepr. Fachwirt, besitzt gute Kenntnisse in MS-Office, vertiefte Kenntnisse in Excel und hat bei SAP den SAP-Finanzbuchhalter absolviert. Er sagt sich einfach, wenn mir ein Arbeitgeber nicht mehr passt, sucht er sich einen neuen. Er hat keine Probleme, was neues zu finden, aufgrund der Weiterbildungen, die er machte.

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das liegt immer an der person selbst , was sie mit ihrer allgemeinbildung aus der speziellen bildung macht .

jobgarantien gibt es nicht für akademisch belastete , gesättigter markt .

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Insgesamt haben wir in Deutschland soweit ich weiß weniger als 2% Akademiker-Arbeitslosigkeit. Also nein.

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