Haben klügere Menschen weniger Angst?

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Hallo, LBH3EMP, nur, weil du Harry P. und Reclambüchlein nicht gelesen hast, bist du doch kein schlechterer Mensch. Ha - mir hat es auch nie die höhere Literatur wie Shakespeare etc. angetan sondern lese ich gern Tier - und Abenteuer - sowie Fantasygeschichten ( Warrior Cats ) bzw. Sci Fi wie Perry Rhodan. Also, deinem Text nach hier kannst du dich sehr wohl artikulieren und auch konzentrieren. Deine angebliche Dummheit kommt nur durch Nichtwissen, wobei sich die durch Aneignung von Wissen leicht beseitigen läßt. :- ) auch sogenannte kluge Leute haben ihre Ängste, die sie allerdings gut zu verbergen gelernt haben. Zu deinem Trost: IQ Tests sind gar nicht aussagekräftig. Grins, bei einem stand ich mal als halber Idiot da, weil sehr viel Mathe enthalten war, das noch niemeine Stärke war, und in einem anderen fehlte mir nur eine Antwort, dass ich der Fr. Dr. den Test nach oben hin gesprengt hätte. Häng dich nicht an so was sondern mach das Deine und sieh zu, dass du vllt. Autogenes Training lernst - das ist gut gegen Anspannungen etc.. Grins, wer keine Angst hat bzw. sie mißachtet, ist dumm, denn oft ist es eine berechtigte Warnung, lG.

nicht unbedingt. die haben aber mehr wissen über zusammenhänge und können daher weniger unbegründete ängste entwickeln. was sie aber nicht vor psychosen schützen dürfte.

es gibt einige urängste, die jeder mensch in sich trägt. so haben z.b. praktisch alle kinder angst vor der dunkelheit, weil sich darinn die urangst vor dem unbekannten verbrigt. auch haben viele erwachsene angst vor z.b. schlangen, spinnen oder wilden tieren, was auch auf solche urängste zurückzuführen ist. eine weitere urangst ist die "angst vor der gruppe" also z.b. davor vor einer menschenmasse zu sprechen und zu versagen, denn auch solche sozialen ängste sind oft urängste. klügere menschenhaben all diese ängste nicht weniger als dumme. allerdings neige klügere oder sagen wir lieber gebildetere menschen, denn klugkeit hat nicht unbedingt etwas damit zu tun wie viele literarische bücher man gelesen hat, eher dazu zu rationalisieren, also die ängst logisch zu hinterfragen, was bei der verarbeitung/abwehr helfenkann. ich denke diese rationalisierung hilft menschen bei vielen achrichten, die furcheinflößend sind, wie etwa schreckliche zukunftsvorhersagen etc. ruhiger zu bleiben, weil erst einmal alles hinterfragt und in frage gestellt wird, bevor man den angstgedanken zulässt. und diese hinterfagen verhindert vielleicht, dass das bild des schreckend, dass von bpulevardmedien oft verbreitet wird, allzu leicht geglaubt wird. alles in allen, denke ich jedoch, dass gebildetere menschen nicht weniger angst haben, weil angst einfach ein urempfinden ist. ich denke aber dass verschiedene menschen vor verschiedenen dinegen angst haben.

Könnte man die "Sprüche" schon als Beleidigung bezeichnen oder gehört dies noch zur Direkt- oder Offenheit?

Hallo,

Stellt euch vor: Eine Person (vom anderen Geschlecht), welche euch gut bis mittelmäßig kennt, sagt zu euch folgendes direkt ins Gesicht sowie zu anderen ihren Freunden/innen auch:

  • "Ich habe nichts gegen dich, jedoch habe ich das Gefühl, dass mich die Beziehung mit dir häufig sehr überfordert."
  • "Wenn man mit dir alleine unterwegs ist, könnte man denken, dass man mit dir alles tun kann, was man will."
  • "Du bist in vielen Dingen sehr unbeholfen, sowohl in den eher praktischen, als auch sozialen Bereichen"

Könnte man die von mir oben genannten Sprüche schon als Beleidigung bezeichnen? Oder spricht man da noch von einer ehrlichen Meinung, Direktheit oder Offenheit eines Menschen?

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Mir wurde bisher oft von Männern gesagt, dass sie mich für intelligent halten. Ich weiß nur leider selten, wie ich das einordnen soll. Natürlich sehe ich das als Kompliment, denn schließlich ist mir Bildung sehr wichtig.

Trotzdem habe ich das Gefühl, dass Männer, wenn sie das registrieren, eher auf Abstand gehen und zu Freundschaft tendieren, so als würde meine Intelligenz meine Anziehungskraft irgendwie reduzieren.

Sehe ich das richtig? Falls ja, kann ich irgendetwas tun, um diese Hürde zu meistern und Männer mehr für mich zu begeistern, oder sollte ich mich einfach damit arrangieren, dass mit der Höhe des Bildungsgrades die Attraktivität abnimmt? Eventuell liegt das Problem ja auch ganz woanders, daher meine ursprüngliche Frage: Wie stehen Männer zu intelligenteren Frauen?

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