Haben japanische Spiele in Europa an Wert verloren?

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2 Antworten

Natürlich haben sich die japanische Spiele gegen früher verändert,

Da kann ich nicht zustimmen.

Sie haben sich kaum verändert. Und das ist auch das Problem. Rollenspiele wie Final Fantasy war rundenbasiert und ist es heute immer noch.

Hingegen sind z.B. Skyrim: Elder Scroll auf Echtzeit basiert und man kann keine Pause machen.

Das Problem an japanischen RPG-Spiele ist, dass viele dieser Spiele auf "Der Held rettet die Welt" basiert. Das wird auf Dauer langweilig.

Ausserdem: Vor allem wird heutzutage (in Europa) auf Realismus viel Wert gelegt und die japanische Spiele sind nun mal nur mit viel Fantasie vollkommen genießbar.

Wenn aber Assassins Creed zum Beispiel ein paar Neuerung bekommt, findet das jeder gut.

Assasins Creed hat viel Kritik bekommen, weil es sich kaum verändert.

Wenn ich teilweise die Kommentare durchlese, kommt es mir wie ein Gruppenzwang vor. Ist es wirklich so, verlieren die Spiele an Wert?

Natürlich. Denn Assasins Creed hat schon viele Fans und diese werden sie nicht so schnell verlieren. Es wird hochgelobt und viele werden mitgerissen.

Die Japaner versuchen zurzeit eine neue Linie zu fahren. Bei RPGs versuchen sie, weniger rundenbasiert und mehr auf Echtzeit zu gehen.

Schon Xenoblade Chronicles, Last Story oder Pandoras Tower gespielt? Diese sind die "neuen" JRPGs und es ist ihnen sehr gelungen. Jedoch geht es immer noch um "der Held rettet die Welt".

Ansonsten spielen doch viele Spiele immer noch erfolgreich: Super Mario 3D land, Mario Kart Wii, Final Fantasy usw.

Die japanischen Spiele treffen nicht ganz die europäische Geschmack. Das ist nun mal so.

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Also ich mag Japanische Games :D

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