Haben Hundehasser schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht?

12 Antworten

Möglich. Manche glauben aber auch irgendwelchen dummen Vorurteilen gegenüber Hunden.
Und wieder andere haben einfach Spaß daran Tiere zu quälen.

Kann sein. Muss aber nicht. Es kann auch Erziehungssache sein, wenn die Eltern schon Hundehasser waren. Oder es stecken ganz andere Motive dahinter.

In meinem Dorf gibt es immer mal wieder Giftköderanschläge. Vermutlich ist es nur ein Täter oder eine Täterin. Leider kriegt man ihn/sie ja nicht. Wir Hundehalter warnen uns gegenseitig in unserer dörflichen Facebookgruppe.

Ich denke aber manchmal, dass der/die TäterIn vermutlich selbst die Nachrichten liest und sich dann einen runterholt vor Vergnügen und Lust. Er/sie hat dann jede Menge Aufmerksamkeit und kann sich anonym mächtig fühlen. Die Hundehalter heulen vor Wut und Hilflosigkeit auf und er/sie reibt sich kichernd die Hände - oder was anderes, südlich des Bauchnabels.

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Sehr heikles Thema.

Wer Hunde mag, aber ständig von ihnen belästigt wird , weil deren Halter sich unmöglich benehmen, wird bei Kritik sofort massiv als Hundehasser tituliert und verachtet.

Neuerdings gibt es auch noch Vorleser für gestörte Hunde. Sie lesen Hunden vor, damit sie sich wieder wohl fühlen. Für solche "Affenliebe" bei Haustieren kann ich kein Verständnis aufbringen.

Auch dafür nicht, dass Petitionen eingereicht werden, wenn Hunde, die Menschen getötet haben, nicht eingeschläfert werden sollen.

Bin ich deshalb ein Hundehasser? Nein, bin ich definitiv nicht! Glaubt mir aber kein Hundehalter.

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Sorry, aber Du scheinst eher ein Hunde-Halter-Hasser zu sein.

Gegen Fürsorge und Nachsicht mit Problem-Hunden kann nur jemand etwas haben, der nicht differenzieren kann. Denn Hunde sind per se keine Killer-Monster und sie werden erst zu solchen gemacht. Aber genauso, wie sie zu Beißern gemacht werden, können sie auch zu Schoßhündchen umerzogen werden.

Wer aber hier gleich zu Euthanasie ruft, der hat nichts von den Problemen verstanden und löst auch keine Probleme. Es sind dann einfach ein paar Tiere sinnlos gestorben, weil deren Halter Schwachköpfe waren.

Aber natürlich ist diese Art der Euthanasie OK, solange es keine Menschen betrifft.

Wer anderen kein Verständnis entgegen bringt, hat auch kein Anrecht, dass man ihm Verständnis entgegen bringt.

Da solltest Du mal in aller Ruhe drüber nachdenken.

Jedes Leben zählt.

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@MarkusGenervt

Du widerprichst dich. Natürlich zählt jedes Leben. Ganz ohne Frage. Aber eben gerade darum zählt für mich der durch Hunde getötete Mensch mehr, als ein Hund, der zur Gefaahr gemacht worden ist.

Ach übrigens:Ich hasse auch keine Hundehalter. Beitze elbst einen großen, gut erzogenen Hund und zus. eine Katze. Komme mit Hund, anderen Hundehaltern und dem Umfeld sehr gut aus!

Du hast dich genau in die Argumentation begeben, die man ständig bei der kleinsten Kritik an nicht artgerechter Tierhaltung erlebt!

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@Lebenslauf

Nein, ich habe lediglich gegenargumentiert. Das gehört sich so in einer Diskussion. Wenn es nur Konsens gibt, dann sind Fehler vorprogrammiert.

Und ich habe mich nicht widersprochen. Ich habe lediglich einige Punkte aufgezählt, die es zu bedenken gibt.

Die Dinge sind niemals so einfach, wie Du es darstellst. Ein Hund der einen Menschen tötet und dann als Racheakt getötet werden soll ist hier ein doppeltes Opfer. In Deinem Beispiel gehst Du auch noch nciht einaml auf die Umstände ein.

Was ist, wenn der Hund einen Angreifer getötet hat? Toll! Dann wird er aus Rache getötet, weil er sich verteidigt hat.

Die Todesstrafe dient entweder zum Zweck der Abschreckung oder zur Rache. Hunde lernen aber nichts daraus, denn zur Abschreckung müssten sie den Verstand und überhaupt erst mal die Information der Hinrichtung haben.

Was hier bleibt ist ein Leben, das aus Rache getötet werden soll und zu solcher Barbarei ist nur ein Tier fähig.

Also wenn Du hier über Allgemeinplätze diskutieren willst, dann können wir das gerne über Currywurst und Tischverntilatoren machen, aber bitte nicht über Lebewesen. Hier muss jeder Fall einzeln und den Umständen entsprechend gewichtet werden. Darum sind solche Aussagen "Wenn ein Hund einen Menschen tötet…" reine Polemik.

Und bitte komm mir nicht mit irgendwelchen plakativen Peta-Mitglieds-Beschuldigungen. Wenn ein Tier, ein Hund nicht mehr mit Menschen verkehren kann, dann kann er das einfach nicht mehr.

Und dennoch ist das Töten immer eine sehr billige Methode, sich seinen Verantwortungen zu entledigen.

Ach scheıße, ich hab heute keine Lust, über noch weiteres menschliches Versagen zu diskutieren … vielleicht nächste Woche mal … das war diese Woche schon zu viel davon …

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@MarkusGenervt

Vergessen wir es einfach. Es ist immer gleich, wenn es um Hunde geht. Abgehakt. Ich werde mich jedenfalls keineswegs über Tischventialtoren und Currywurst austauschen, wie du vorschlägst. Vielleicht hast du selbst ja mehr Spaß daran.

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