Haben es Männer oder Frauen allgemein leichter im Leben?

8 Antworten

Oft werden Frauen doch benachteiligt.

Im Berufsleben ist es besonders schlimm.

Also mir hat es sehr oft so gegangen, dass dann doch ein Mann eingestellt wurde:

  1. Die Frau könnte ja schwanger werden
  2. Wenn man Kinder hat, könnte man ja mal ausfallen, wenn ein Kind krank wird. (Hab noch nie gehört, dass man einen Mann im Vorstellungsgespräch gefragt hat, was er denn macht, wenn eines seiner Kinder krank wird.)
  3. Wenn dann die Kinder aus dem Gröbsten raus sind, ist man dann in einigen Branchen schon wieder zu alt.

In vielen Bereichen, in denen es früher locker reichte, dass man Mittlere Reife hatte (70er), erwartet man heutzutage ein Studium.

Zu meiner Zeit hielten es sehr viele Eltern noch für unnötig, dass ein Mädchen studiert. Also ist es jetzt für mich nicht leicht eine andere Arbeit zu finden da ich schon 60 bin und eben nicht studiert habe.

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Ich würde sagen, dass Frauen es prinzipiell leichter haben. Man mag mir nun mit der Regel oder dem Kinderkriegen kommen, dem stelle ich dann aber den ständigen Leistungsanspruch der Gesellschaft an einen selbst, die größere Arbeit in Sachen Dating oder die unsensiblere Art und Weise des Umgangs unter Männern entgegen.

Ich denke, dass das Leben eines Mannes in so vielfältiger Art und Weise anspruchsvoller ist, als das Leben einer Frau, dass Frau dies nur nachvollziehen könnte, wenn sie sich für drei bis vier Monate mal als Mann ausgeben würde. Und zwar nicht nur beim Spaziergang durch die Stadt, sondern auch auf der Arbeit, in Vereinen und allem, was dazu gehört.

Willkommen in deiner ganz persönlichen Filterblase. Wo Männer per Gesetz dazu verpflichtet sind eine Vereinsmitgliedschaft zu besitzen und ganz allgemein einer vordefinierten Norm zu entsprechend. (>.<)

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@fluffiknuffi2

Willkommen auf der Erde. Wo Leute Dinge sagen, die nicht immer deiner Meinung entsprechen und wo das absichtliche Fehlinterpretieren der Aussagen anderer keine gültige Argumentationstaktik darstellt.

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@PeterLustig1999

Es ist ein Unterschied, ob das Leben schwer ist, weil das unvermeidbar ist, oder ob es schwer ist, weil man es sich selber schwer macht. Keiner zwingt irgend wen zu irgendwelchen Vereinstätigkeiten. Wenn man(n) die sich aufbürdet kann man(n) nicht hinterher darüber klagen, was für ein anstrengendes Leben er doch hätte.

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Du sagst, dass man als Frau gar nicht nachvollziehen kann, wie es als Mann ist, weil sie eben Frauen sind - und die Nachteile nur spüren würden, wenn sie einige Zeit ein Mann wären.

Damit magst du Recht haben.

Aber dass es dir als Mann umgekehrt genauso geht und du nicht einschätzen kannst, wie es als Frau ist, das ist dir klar, oder?

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@DieKatzeMitHut

Ja, das ist mir bewusst. Weil ich nicht vorhabe, das Geschlecht zu wechseln, unterhalte ich mich deswegen schon mal mit Frauen darüber, was Frausein eigentlich ihrer Meinung nach bedeutet. Meine Meinung beziehe ich auf diese Aussagen, denn von dem, was ich da gehört habe, würde ich sagen, dass es Männer deutlich schwieriger haben.

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Frauen haben s sehr viel leichter.

Können sich leicht einen Versorger angeln, anstatt Arbeiten gehen mit den Kindern spielen, gar nicht oder Teilzeit arbeiten und wenn die Kinder aus dem Haus sind bleiben die meisten trotzdem auf Teilzeit, der Mann schafft s ja ran.

In der Rente wird uns immer gesagt, wir müssen länger arbeiten, weil wir länger leben, das Durchschnittsalter der Frauen ist deutlich höher, deshalb arbeiten diese dann doch auch nicht länger. Ich bin für die Gleichberechtigung des Mannes, der wegen seiner niedrigen Lebenserwartung früher in Rente gehen kann, damit im genauso viele Jahre bleiben wie den Frauen.

Das liegt doch oft daran, dass Männer ungesund leben und oft auch risikobereiter sind als Frauen.

Übrigens haben verheiratete Männer eine höhere Lebenserwartung als nicht verheiratete, aber wahrscheinlich deshalb, weil ihre Frauen auf sie aufpassen.

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Frauen können sich leicht einen Versorger angeln? Nun mal ganz realistisch betrachtet: Ist das heute noch so? Ich bezweifel es stark.

Und wenn du als Mann möchtest, kannst du doch auch statt zu arbeiten die Kinder betreuen, ein bisschen mit ihnen spielen und den Haushalt erledigen, und irgendwann mal ein bisschen in Teilzeit arbeiten.

DAS sind doch individuelle Absprachen in der Beziehung.

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@DieKatzeMitHut

die Frau dafür, habe ich mein Leben lang gesucht und leider nicht gefunden. Alles außer Kinderbeschäftigung muss ein Singlemann auch machen und geht noch 8 h arbeiten. Ich lese immer mal wieder von Frauen selbst ü 50, das sie einen großzügigen Mann kennenlernen möchten. Die sind selbst in dem Alter noch nicht selbstständig geworden.

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ich bin 25 und habe 0 Erfahrung mit Frauen. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich das jemand mit Herz vollständig durchliest und mir einen Weg zeigt.
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