Haben es Frauen leichter, einen Partner abzubekommen als Männer?

9 Antworten

Wie kann es sein, dass eine Frau immer einen Mann haben kann, umgekehrt aber nicht?

Also, wo du das her hast, weiss ich nicht. Wir Frauen sind zwar in der Überzahl, besonders ab einem bestimmten Alter ( da sterben halt die Männer weg),aber so stimmt das nicht ganz.

Frauen haben nicht immer einen Mann, scheinbar ohne Probleme, wie du meinst. Nachdem mein Mann verstorben war, wollte ich auch gerne wieder einen Partner haben.

Aber..........das, was sich mir da geboten hatte, war ja das meiste für die Tonne. Also, mit immer einem Mann war ein Wunschtraum, aber sonst nix!!

Dann kommt noch dazu, dass man nach Strich und Faden belogen, hintergangen, ausgenutzt und teilweise auch betrogen wurde. Nee, danke.....das muss Frau auch nicht um jeden Preis haben.

46

Wenn eine Frau einen Mann hatte der verstarb, dann möchten doch einige keine feste Bindung mehr eingehen. Ähnliches gilt auch nach einer Scheidung.

Sex kann da immer noch eine Rolle spielen, weshalb manche Frauen sich eher einen Sexpartner suchen, mit dem sie sich ab und an treffen, aber nicht dauernd zusammen leben wollen.

Hinzu kommt, dass die Frau auch Vergleiche anstellt und da wird sie oft enttäuscht. Mit ihrem ehem. Mann wusste sie, was sie hatte, bei den neuen Partnern ist das eben wie ein Glücksspiel. Man kann einen passenden Partner finden, oder aber auch sehr enttäuscht werden.

Dennoch würde ich sagen, dass es für eine Frau "leichter" ist einen Mann zu finden, als für einen Mann , eine Partnerin.

Schliesslich entscheidet alleine die Frau, mit wem sie sich einlässt oder nicht.

Wenn sich dann eine Enttäuschung nach der anderen einstellt, liegt das aus meiner Sicht auch an der Frau, welche Wahl sie trifft, bzw. getroffen hat.

Bei Fehleinschätzungen bleibt eben nicht aus, dass man das erlebt, worüber du berichtest.

0

Es gibt begehrte Frauen und begehrte Männer, die sich dann auch meistens gegenseitig füreinander interessieren und dann gibt es eben die weniger begehrten, die aber nicht zusammenfinden weil sie zu hohe Ansprüche haben, sich nicht trauen, schlechte Erfahrungen gemacht haben oder sonstwas.

Insgesamt gibt es wahrscheinlich ähnlich viele einsame Frauen wie Männer, die "niemand abbekommen". Hab da auch jahrelang dazugehört...

Wenn es eine Million (Hetero-)Beziehungen gibt, dann sind da in der Regel eine Million Frauen und eine Million Männer daran beteiligt. Diejenigen, die "übrig bleiben", teilen sich etwa hälftig auf Männer und Frauen auf, da der Bevölkerungsanteil zumindest im jüngeren Alter (bis 50) etwa gleich ist.

Deine Wahrnehmung ist also statistisch etwas verzerrt. Wahrscheinlich nimmst du nicht wahr, dass es auch sehr viele Frauen gibt, die dein Problem von der anderen Seite her kennen.

Was möchtest Du wissen?