Haben einen 2ten Hund kann und jemand helfen?

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Haben einen 2ten Hund kann und jemand helfen?

Der beste Rat ist der, den du nicht hören wollen wirst: Gebt den Hund schleunigst wieder ab. Ihr seid damit überfordert.

... wir haben uns heute einen 2ten Hund angeschafft ... er ist 10 Monate alt ... wenn er was falsch macht und wir ihm ausschimpfen ...

Erstens: Dieser Hund ist gerade in ein neues Rudel umgezogen. Was er in den nächsten Tagen braucht, ist AUSGESUCHTE RUHE. RUHE. RUHE. RUHE. RUHE. RUHE. RUHE. RUHE. RUHE. ... Sagte ich schon "Ruhe"?

Keine Kommandos. Keine Befehle. Und schon gar kein unfreundliches Wort. Im Gegenteil: Gebt ihm das Maximum an Zuneigung, zu dem ihr fähig seid und lasst den Hund in Ruhe im neuen Heim ankommen.

Einzige Ausnahme von dieser Regel: Er sollte vom ersten Tag an die Hausordnung kennenlernen. Wenn er also bestimmte Zimmer nicht betreten darf, wenn er nicht aufs Bett oder aufs Sofa darf, dann wird er RUHIG aber bestimmt runtergeschickt. Nicht mehr. Nicht weniger.

Ein einzelnes klares "Nein!" und der Verweis aus dem Zimmer bzw. das sanfte, aber nachdrückliche Herunterschieben vom Bett bzw. Sofa reicht da völlig aus. Und wenn er wieder raufspringt, geht's von vorn los. Doch NIEMALS BÖSE. Immer so, als wäre dieses Mal das erste Mal. Dann begreift er schnell, was er darf und was nicht.

Kein böses Wort. Kein Schimpfen. Kein Herumkommandieren. Stattdessen Ruhe. Ruhe. Ruhe. Ruhe. Ruhe. Ruhe. Ruhe. Ruhe. ... und nochmals Ruhe.

Zweitens: Ihr habt bereits einen Hund. Mit diesem muss "der Neue" zuallererst klarkommen. Gebt den beiden Gelegenheit, einander im Spiel kennenzulernen. Geht raus! Spielt mit beiden Hunden! Und zwar stundenlang. Gern 3-4 Stunden jeden Tag. Aber nochmals: KEINE HERAUSFORDERNDEN SPIELE; schon gar keine, die eine Rangordnung implizieren. Keine Zerrspiele. Keine Kommandos. Stattdessen Laufspiele oder Suchspiele (je nachdem, was der Alte am liebsten mag). In jedem Fall aber Spiele,. die BEIDE HUNDE GEMEINSAM spielen können und an denen auch ihr selbst teilnehmen können solltet.

Drittens: In einer Woche - und nicht einen Tag früher - fangt ihr langsam an, euren Neuen zu integrieren und die ersten Kommandos mit ihm zu üben. Gebt ihm dabei NUR ZUNEIGUNG; KEINE STRAFEN, also auch keine bösen Worte und kein Ausschimpfen.

Belohnt ihn, wenn er etwas richtig gemacht hat. Und wiederholt einfach, was er falsch gemacht hat, so lange, bis er es richtig macht. Ihr müsst 100 Mal wiederholen? Dann ist das eben so! Und jede Wiederholung behandelt ihr so, als wäre es der erste Versuch. Sobald er es geschafft hat, lobt ihn überschwänglich für seine tolle Leistung.

Viertens - Einhundertstens: ... ach, es gäbe noch so unendlich viel zu dieser Situation zu sagen; doch allein die Tatsache, dass ihr schon am ersten Tag "Kommandos übt" und "mit ihm schimpft", zeigt, dass ihr euch wenigstens erst mal an die aller-fundamentalsten Dinge halten solltet.

wenn sie sich an deine tips halten, könnte es was werden aber -- ich dneke auch , das wird nichts, und sie sollten den hund schnell abgeben ,damit er sich nicht erst wieder neu gewöhnt -aber gleichzeitig die chance auf eine gute vermittlung bekommt.

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Danke! Deine antwort hat mir am meisten gebracht und wir werden geduldig mit ihm sein!

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Hallo splyx

Mache dir da Bitte absolut überhaupt gar keine Sorgen. Wir haben jetzt vor einem halben Jahr unsere Boxer Dame Emma adoptiert, dieser Hund ist nur am Toben nur am Sachen kaputt machen und mega anstrengend zu erziehen aber denn noch schaffen wir es irgendwie immer wieder sie ist sehr sehr aufgeweckt aufgedreht springt auf Tische und Bänke macht alles kaputt reißt unsere Gardinen runter macht unsere Haustür kaputt macht nachts meinen Zimmertür auf und weck mich im Schlaf weil sie rausgehen und mit uns spielen möchte. Mein mann und ich waren zunächst ziemlich überfordert. Da dieser Hund wirklich extrem anstrengend ist. allerdings hat das nicht mit dem hundecharakter sondern lediglich mit der Hunderasse zu tun Boxer und auch boxer mix musst du wissen sind nicht mit einem Jahr ausgewachsen, so wie andere Hunde. sondern erst mit 3 Jahren in dem ersten Jahr wachsen sie in die Länge in dem zweiten Jahr wachsen sie in die Breite und in dem 3 Jahr wachsen sie in die Höhe und dann sind sie erst komplett ausgewachsen. Kurzfassung:“ dieser hund ist ganze 3 Jahre lang ein Welpe. also viel Spaß womit ihr euch drauf eingelassen habt, wir wussten es vorher auch nicht. und naja haben jetzt mit zu kämpfen viel Spaß und vor allem viel Glück ;) Lg Lou

ein junger boxer hat nun mal hummeln im hinter😉...das braucht viel ruhe deinerseits...er will gefordert u.gefördert werden,er ist ein arbeitstier...sicherlich gibts in deiner umgebung einen rassenclub/verein für boxer,die kennen sich mit der rasse bestens aus und sind sicher auch gerne bereit euch zu unterstützen...wichtig ist nicht nur körperliche auslastung,auch geistige und gezielte ruhezeiten...ausschimpfen versteht kein hund,sie sehn das eher als ein spiel an...gewöhn ihn an eine box,positive verknüpfungen wie futter helfen dabei...dann kannst du ihn später wenn er blödsinn macht auch zur ruhe bringen in dem du ihn auf seinen platz schickst...hunde die quirlig sind brauchen einen platz um wieder runter zu kommen...

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