Haben die USA tatsächlich ein großes Problem mit Rassismus?

12 Antworten

Naja, viele andere Länder haben Rassismus oder Gliedern sich in Gruppen. In den USA ist es bemerkenswert aufgrund der Geschichte und weil die USA eine globale Position in der Welt besitzt. Meiner Meinung nach geht es noch in den USA heutzutage. Schauen wir mal im Mittlerem Osten. Im Prinzip sprechen dort fast alle arabisch und sind Moslems, aber die Bürger sehen sich dort auch als Rassen an. Ein mal die Radikalen Muslime, die Schiiten, Kurden, Juden... Aber bei den werden Menschen massakriert. Oder in der ehmaligen Soviet Union sprachen alle eine slavische Sprache, besaßen die Gleiche Hautfarbe etc. Trotzdem etwickelten sich Rassen, die Ukrainer, Muslimische Russen..... Dabei haben sich diese Menschen in Million massakriert.

Fazit: Auch wenn in den USA alle die gleich Hautfarbe besitzen, werden dann eben andere Menschen diskriminiert, zB. blonde Menschen. Es wird immer ein Menschen geben der etwas anders Aussieht.

Entweder immer Rassismus oder mann beendet es jetzt.

Aber trotzdem finde ich die friedlichen Proteste gut.

Deine Beispiele sind die sogenannten Ausnahmen, die die Regeln bestätigen.

Aus einem Papier der Vereinten Nationen um Thema Rassismus und Armut in den USA.
Auch diese erfolgreichen Menschen können ALLE über Rassismus erzählen, den sie persönlich erlebt haben und erleben.

Alle haben The Talk als Kinder und Jugendliche erlebt.

Persistent discrimination and poverty Race

54. The United States remains a chronically segregated society. Blacks are 2.5 times more likely than Whites to be living in poverty, their infant mortality rate is 2.3 times that of Whites, their unemployment rate is more than double that for Whites, they typically earn only 82.5 cents for every dollar earned by a White counterpart, their household earnings are on average well under two thirds of those of their White equivalents, and their incarceration rates are 6.4 times higher than those of Whites.81 These shameful statistics can only be explained       by long-standing structural discrimination on the basis of race, reflecting the enduring legacy of slavery

Quelle:

Nur weil Jemand berühmt ist, führt das noch lange nicht zu einer gesamtgesellschaftlichen Akzeptanz, es gibt ein massives Werteproblem in den USA und ein ausgeprägtes rassistisches Problem, definitiv, wir sehen es doch grade in diesen Tagen jeden Tag auf´s Neue. Selbst wenn die Rassisten in der Minderheit sind, sind sie leider eine laute und auf gewaltvoll aktive Minderheit, die riesige Probleme macht.

Sport und Unterhaltung sind typische Branchen, in denen farbige Personen gute Chancen haben. Das sieht beispielsweise in der Politik, der Wirtschaft oder der Bildung ganz anders aus.

Die USA hat sogar ein sehr grosses Problem mit Rassismus. Das Problem ist sogar sog. "systembeding". D. h. sie haben es quasi ins Schulsystem eingebaut und in die Beförderungen von MA in Firmen usw. usw.

Was möchtest Du wissen?