Haben die meisten nur etwas gegen männliche Flüchtlingszuströme und gesunde weibliche sind willkommen oder allgemein alle unerwünscht?

22 Antworten

Nach meinem Dafürhalten gibt es nicht solche Schwarz-Weiß-unterscheidungen, und Eindeutigkeiten in dieser Frage.

Es gibt Menschen die sich grundsätzlich gegen die Einwanderung aller Fremden zu Wehr setzen. Sie reden dann von "Überflutung" und "Landnahme", etc. Sie finden den Gedanken, den Wohlstand mit Menschen aus anderen Teilen der Welt zu teilen unakzeptabel und es ist denen egal ob es sich um Männer, Frauen, Familien, Moslems oder Christen handelt. Diese Gruppe ist jedoch sehr klein.

Deutlich größer ist die Gruppe jener die sehr wohl unterscheiden zwischen "Flüchtlinge" die sie willkommen heißen wollen, und "Einwanderer ins Sozialsystem" die es gilt ab zu wehren. Dies ist ja die Position der AfD, die streng unterscheidet zwischen Kriegsopfer und Wirtschaftsflüchtlingen. Auch hier sehe ich keine große geschlechterbezogene Präferenz. 

Weiter gibt es -Partei-übergreifend- Menschen die es für gefährlich halten, wenn über eine Million alleinstehende junge Männer in Deutschland als "Randgruppe" leben. Sie werden so bald keine Partnerinnen finden, weil die Zahl der deutschen Frauen und Mädchen, die sich mit einem Einwanderer liieren würden gering ist. Es mag zwar Ausnahmen geben, aber die Regel ist es nicht. Da diese Männer in einer Welt sozialisiert wurden, in dem die Selbstbestimmung der Frau nicht gegeben ist, und sie den freien, unbefangenen aber dennoch respektvollen Umgang mit Frauen nicht gelernt haben, zumindest nicht nach unseren Regeln, stellen sich mittelfristig eine Gefahr da. 

Die Fälle der Belästigung häufen sich, (Siehe Polizeistatistik), Köln war nur einen Anfang. Heute gab es den Machetenübergriff auf das Pärchen in Bonn. Die meiste Frauen spüren die Unsicherheit in Situationen die sie früher gar nicht hinterfragt hätten. Der Verkauf von Reizgas boomt, die Frauen gehen am Abend nur noch in Gruppen oder gar nicht mehr raus. Parks und einsame Bushaltestellen gilt es zu meiden, man nimmt sich doch lieber ein Taxi. Gerade die Frauen höre ich oft sagen, dass es unverantwortlich und gefährlich ist, diese Massen an Männern Zutritt zu gewähren. Sie plädieren für das Kanadische Modell, wonach nur Familien noch aufgenommen werden. Diese Gruppe der Kritiker halte ich für sehr groß, denn eigentlich kenne ich niemanden der etwas anderes behauptet, und das höre ich nicht nur von Frauen, sondern auch von Männern.

Ich glaube, dass die Flüchtlingskrise keine zu sein bräuchte, wenn die Menschen die in Deutschland um Aufnahme bitten, wirklich aus Kriegsgebieten kämen. In dem Fall würden die Deutschen bestimmt eine große Hilfsbereitschaft an den Tag legen (und nicht nur Teddybärchen verteilen, sondern richtige, tägliche Hilfe leisten). Dazu hätte man die Grenzen schließen müssen, und die Einreisenden gleich beim Grenzübertritt registrieren müssen. Die Wahllosigkeit, die Beliebigkeit und die Unbedarftheit die seit September 2015 sichtbar wurde und noch immer akut ist, bewirkt bei der deutsche Bevölkerung eine starke Abwehr. Dass zu wenig Frauen kommen, ist dabei nur ein Kritikpunkt.

In allen Schichten der Gesellschaft beobachte ich eine zunehmende Abgrenzung gegen Moslems. Die Begründungen sind auch vielschichtig, und nicht einfach mit "Islamophobie" zu verallgemeinern.



....ich muss grad lachen, beim Lesen dieser Frage...

WARUM ?

ich war bis Mitte 2016 ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe tätig.... 

...und habe das dann aufgehört... 

...weil ich mit den jungen Männern nicht gut klar kam.... 

vielleicht lag es an mir, vielleicht auch daran.... dass diese jungen Männer mit mir mehr auf "Konfrontation" gingen, als mit "meinen" ehrenamtlichen Damen...

Gut, es gab/gibt einige wenige, mit denen ich immer noch guten Kontakt habe...und die mich öfter auch immer noch was fragen...

Ich habe ja kein Problem damit, mal meine Waschmaschine oder Küche zur Verfügung zu stellen...oder auch mal jemanden bei mir schlafen zu lassen...

...um dann z.B....am nächsten Tag gleich gemeinsam einzukaufen... und vieles über die Sitten und Gebräuche von "uns Deutschen" zu berichten....

.. ich habe/hatte nur gewisse Erwartungen an den Umgang mit mir...

_______________________________________________________________

Und da entspann sich mal tatsächlich ein Diskurs mit "meinen" ehrenamtlichen Damen....

...als ich meinte:

"Mit den Meisten kann ich nichts anfangen, ich habe das Gefühl, die verlachen mich hintenrum... außer ich biete irgendwelche handfesten Vorteile..."

Da meinte die Damen:

""Es liegt an dir, deine Erwartungen sind zu hoch...man muss "die Buben" verstehen...die sind traumatisiert... 

wir haben da völlig andere Erfahrungen:

--die sind doch alle lieb, zuvorkommend, höflich... und wollen  nur "gemocht" werden---""

_______________________________________________________________

Und da sagte ich:

"...na dann warten wir mal ab, bis x-tausende junge, weibliche Flüchtlinge ankommen....wäre gespannt, WER dann besser mit denen klarkommt... ihr oder ich..."

Jou.. seitdem bin ich "Sexist"... "Rassist"... und was weiß was sonst noch alles....

_______________________________________________________________

Aber, um zu deiner Frage zurückzukommen:

WENN entsprechend weibliche Flüchtlinge hier ankämen, die vehement auf das Ausleben ihrer Religion und Einhalten ihrer kulturellen Gewohnheiten..bestehen würden....gäbe es sicher vergleichbare Probleme... wei mit den "Buben"...

WENN diese sich hingegen zugeneigt zeigten... deutsche Jungs kennenzulernen... und bei Sympathie.. auch entsprechende Beziehungen/Ehen einzugehen... und die entstehenden Kids "westlich" zu erziehen.... 

KÖNNTE es anders aussehen... ( vermute ich )

Da wäre ich gespannt, wieviele hiesige Frauen plötzlich "nach rechts" rücken würden....

Tatsache ist jedenfalls, dass im Alterkreis der 17-35 jährigen bereits jetzt ein "Frauenmangel" besteht....

und das sicher nicht verbessert wird, wenn dann um die "vorhandenen" Frauen gebuhlt werden muss....indem noch mehr Männer in der entsprechenden Altergruppe hinzu kommen....

"Da wäre ich gespannt, wieviele hiesige Frauen plötzlich "nach rechts" rücken würden...."

Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, daß dem nicht so wäre. Es gab mal eine Umfrage, daß wesentlich mehr Frauen an rechte und konservative Parteien wählen.

Ich kenne in meinem Umfeld auch mehr Frauen als Männer, die rechts sind, teilweise sind sogar richtig braune Weiber dabei, denen man das aber auf den ersten Blick überhaupt nicht ansieht (klar, wie auch?)

Es ist ja auch nachvollziehbar, es sind Frauen die vergewaltigt werden, die nachts jetzt noch mehr aufpassen müssen ob sie überhaupt auf die Straße gehen usw.

Auch dürften die allerwenigsten europäischen Frauen auf diese Typen stehen, die da von anderen Kontinenten übersetzen. Wer kommt eigentlich überhaupt auf die Idee, daß diese uns die "Frauen wegnehmen könnten"?

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Da die Politikgestaltung in praktisch allen Ländern verstärkt von Männern erfolgt, weil sie hormonbedingt über mehr Macht- und Geltungsstreben verfügen, ist auch das Artikulieren der Sorge über die Flüchtlingszuströme, die primär aus jungen Männern bestehen, bei uns gut nachvollziehbar. Da wirken ganz archaische Vorstellungen, die naturgemäß bei dem Ansichtigwerden der vielen jungen Männern mit den etwas düster und entschlossen wirkenden Minen ein Rivalitätsmoment in Gang setzen.

Aus eben diesem Grund wurden in lange zurückliegenden Zeiten - als humanitäre Faktoren noch eine untergeordnete Rolle spielten - nach bewaffneten Auseinandersetzungen bei den unterworfenen Völkern auch die Männer nicht geschont, während die Frauen oftmals als sog. "Kriegsbeute" in die eigene Bevölkerung irgendwie integriert wurden.

Ich bin folglich der Meinung, dass unsere Politiker bei einem massenhaften Zustrom von Mädchen und jungen Frauen dies keineswegs als so bedrohlich einstufen würden. Wenn das Geschlechterverhältnis ausgeglichen wäre, dann wäre das Angstmoment zweifellos geringer verglichen mit der augenblicklichen Situation, in der praktisch ausschließlich junge Männer kommen.

Ich denke ohnehin, dass das ganze Unbehagen vor allem dadurch entsteht, dass die absolute Mehrheit der Flüchtlinge aus Muslimen besteht, deren Religion, wie nun hinlänglich erkennbar ist, eben nicht nur eine bestimmte religiöse Einstellung ist, sondern darüber hinaus eine machtpolitische Ideologie, die einen absoluten Herrschaftsanspruch einschließt, den ein viel zu großer Anteil ihrer Vertreter auch deutlich zu erkennen gibt.

 

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So das war es. Ich hoffe meine Probleme wurden einigermaßen anschaulich geschildert.

Schönen Abend noch

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