Haben die in einer Klinik für Psychosomatik für so etwas verständnis?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Einfach anrufen - in der Regel haben die Therapeuten dafür Verständnis. Und schau auch in meine Antwort auf der beigefügten Seite - auch darin geht es um Psychosomatik und "depression/stress/ängste bzw. Burnout."

http://www.gutefrage.net/frage/stechen-im-herz-14#answer103332304

Neustart im Kopf - Heilung bei psychischen Störungen.

http://www.youtube.com/watch?v=oi6-82Kdf_Q&feature=player_detailpage

Psychosomatische Klinik, aber bloß wo?

Trotz großer Recherche habe ich das Problem, eine geeignete Therapie Klinik für mich zu finden, da mein bisheriger Favorit leider zu weit von meinem Wohnort entfernt liegt. Aus diesem Grund bitte ich die Community, mir bei meiner Suche für eine Klinik im Bereich Psychosomatik zu helfen. Wichtig dabei wäre für mich, dass die Klinik nicht so weit vom Saalekreis entfernt liegt und dass ich nicht in einer Klinik lande, wo die Therapeuten und Ärzte meine Sorgen und Probleme nicht ernst nehmen oder mich abschieben. :// (Ich habe zahlreiche Erfahrungsberichte über mehrere Kliniken in der Umgebung gelesen, wo unter anderem schwer gepfuscht wurde und den Patienten mehr geschadet als geholfen wurde. Bsp: Therapeuten die Patienten als "dumm" bezeichnen und ihre Probleme nicht ernst nehmen, eine Wartezeit von mehreren Stunden, keine Hilfe wenn sie gebraucht wurde --> bei einer behinderten Person!) Ich wünsche mir einfach eine Klinik wo ich weiß, dass ich bei den Ärzten und Therapeuten in guten Händen sein werde und wo auch das Therapieprogramm mir bei meinen Problemen weiterhilft und man mich nicht im Regen stehen lässt oder mein Aufenthalt mir am Ende nichts als Frust und Wut gebracht hat. Ich bitte deshalb um eine rasche Antwort und danke denjenigen die sich dazu erbarmen mir bei meiner Suche für die Richtige Klinik zu helfen^^

LG Ryunosuke

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psychosomatische Klinik stationär nach Burnout

Hallo, möchte wissen, ob ein stationärer Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik ratsam ist? Bin nunmehr ein viertel Jahr krank geschrieben (psychische, depressive Störung) und sehe keinerlei Fortschritt. Habe Mühe meinen Alltag zu bewältigen, selbst kleine Dinge erfordern viel Kraft. Da hat das "Umfeld" nicht immer Verständnis für. Ich war lange Zeit als Disponent tätig, mit einem 12 Stunden Arbeitstag. Im Dezember letzten Jahres bin ich nach einigen Vorerkrankungen( Gürtelrose )regelrecht in mir zusammengebrochen. Jetzt geht gar nix mehr. Selbst das Autofahren strengt extrem an. Bitte um gute Ratschläge, da ich "neu" auf diesem Gebiet bin. Bin bei einem Allgemeinmediziner in Behandlung, der sich auf Burnout spezialisiert hat und diese auch mit Homöopathie behandelt. Die gewünschte Wirkung ist allerdings bisher ausgeblieben. Bin nach wie vor Arbeitswillig und möchte wieder fit werden. Denke, dass es sinnvoll ist von allem mal etwas Abstand zu haben. Deshalb denke ich an einen stationären Aufenthalt.

LG Fantus

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In die klinik einweisen lassen, möglich oder nicht?

Hallo Zusammen,

Ich bin 18 jahre alt und mein Arzt hat vor ung. 2 monaten bei mir Burnout und Nervenzusammenbruch festgestellt. Nun kann ich nicht mehr denn privat und die arbeit setzt mir viel zu viel zu. Ich möchte mich gerne in eine klinik einweisen gehen denn sonst schaff ich das alles nicht mehr. Ich würde mch dann für heute krank melden und morgen zum arzt gehen und mir die einweisung holen. Darf er mir das verweigern bzw wie groß ist di chance das er dies tut? (Suizid ist auch ein wenig dabei)

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Hilfe!Angemeldet in stationärer Klinik, möchte aber wechseln in Tagesklinik. Wie reagiert die Krankenkasse?

Hallo liebe Mitmenschen,

Ich bin seit einem Jahr arbeitsunfaehig und erhalte Krankengeld(Burnout).Seit Maerz kuemmere ich mich um einen Klinikaufenthalt,der mir vom Hausarzt und Psychologin nahe gelegt wurde. Seit August bin ich auf der Warteliste fuer eine stationaere Akutstation.Es gab aber von Anfang an Probleme mit dieser Klinik,erst wurde mir das medizinische Einzelzimmer nicht gewaehrt obwohl mit Arztin vor Ort besprochen. Nach langer Diskussion wurde es dann doch gewaehrt. Dann sind staendig auf dem Postweg Unterlagen "verloren gegangen",ich musste staendig irgendwelchen Dingen hinterherrennen,was mir momentan durch meine Krankheit sowieso schwer faellt. Dann wurde ich Mitte Oktober von der Klinik und 2 Sachbearbeitern meiner Krankenkasse angerufen,ich soll sofort die Koffer packen es kann jeden Moment losgehen,spaetestens aber bis 15.11. Nun habe ich bei der Klinik angerufen, scheinbar steht noch kein Termin fest es kann noch dauern. Alles laeuft hier schief und habe mittlerweile weder "Lust" dorthin zu gehen noch habe ich Vertrauen in diese unzuverlaessige Klinik. Was mich auch erschuettert hat und sehr schwer zu verstehen ist,an Weihnqchten findet 5 Tage(mit Wochenende) keine Behandlung statt man darf aber nicht zu seiner Familie fahren,man darf ueber Nacht nicht weg sein. Das belastet mich am meisten,zu wissen ich sitze 5 Tage alleine rum,kenne niemanden, keine Aktivitaeten und das an Weihnachten. Ich habe Angst kranker rauszukommen als ich bin. Ich moechte gerne in die Tagesklinik und mit meiner Krankenkasse sprechen ob das nicht moeglich ist. Hat da jemand Erfahrung gemacht oder kennt sich in dem Gebiet aus?Ich fuehle mich bedraengt und gezwungen etwas zu tun was ich nicht will. Bitte helft mir!

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Physisch bedingte kreislaufprobleme?

Hallo,

Bin seit ca. 1,5 Jahren psychisch etwas angeschlagen, durch private Geschehnisse. Viele Ärzte sagten mir bereits, dass ich psychische Angst-bzw. Panikattacken habe. Seit knapp 2-3 Wochen fühle ich mich sehr schlapp, habe oft mit Kreislaufproblemen zu kämpfen, der Puls geht in die Höhe, mir wird schwindelig und es fühlt sich an, als würde man in den Boden gedrückt werden. Ich War im Krankenhaus und oft beim Hausarzt und alle sagten, ich wäre physisch gesehen gesund. Es fällt mir sehr schwer, das zu glauben, da ich mich einfach total Kaputt und Antriebslos fühle, ständig müde bin und Atemprobleme etc. habe. Kennt jemand ähnliches? Kann sowas psychische Ursachen haben? So schlimm War es noch nie bei mir.

Lg

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Nach Burnout wieder arbeitsfähig?

Hallo, ich bin 21 und habe am 18.05.18 meine Ausbildung zur Verkäuferin abgebrochen. Hatte zum Ende hin einen Burnout. Ist zwar nicht nachgewiesen aber ich bin am Stress zerbrochen. Ich schildere den kurzen Verlauf: War einer der besten Azubis in meiner Klasse, nur 1 und 2en gehabt bis auf zwei 3en. Hab mir vor einer Klassenarbeit immer viel Druck gemacht um eine bessere Note zu bekommen. Dann hatte ich noch einen cholerischen Chef der gerne vieles bemängelt hat und Spaß daran hatte die Kollegen klein zu machen. Das hat mir Druck gemacht. Die Marktleiterin war im Konkurrenz denken mit mir. Das hat mich angetrieben, immer besser zu werden. Bei unserer Neueröffnung war ich an der Kasse über den ganzen Tag und war die schnellste. Wenn Kunden unzufrieden waren hab ich ihnen andere Optionen gegeben. Habe dann zum Ende hin meinen Freund kennengelernt und bin jeden Tag nach der Arbeit zu ihm gefahren (halbe std Autofahrt). Hat mich auch gestresst. Warum tu ich mir das an?

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