Haben auch Dozenten an der Uni Sympathien und Antisympathien gegenüber den Studierenden?

6 Antworten

Hi. Natürlich sind auch Dozenten davon betroffen. Besonders die Besten und die Nervigsten des Kurses bleiben präsent im Gedächtnis - die Besten werden drangenommen und die Nervigsten rausgeschmissen bzw. schreiben anstrengende Mails.

ABER: Besonders das Mittelmaß geht unter. Wenn jemand irgendwie charismatisch-eigentümlich aussieht, kann man sich das ganz gut merken. Allerdings gibt es immer wieder Charaktere, die man ständig vergisst. Ich hatte sogar mal ein Mädchen im Freundeskreis, die bei JEDER Feier dabei war, aber niemand sich an sie erinnerte... Es gibt einfach Leute, die untertauchen - das liegt nicht an Sympathien.

PS: Dozenten kontrollieren schriftliche Prüfungsleistungen deshalb oft gezielt ohne Wissen, wer das geschrieben hat.

Nachdem die Dozenten ja äusserst viele Studenten haben, ist die Wahrscheinlichkeit nicht sehr gross, dass sich hier leicht Antipathien entwickeln.

Ich vermute eher, dass Du von Dir aus aufgeschlossener und freundlicher bist, und vorallem zuerst grüsst, was die Dozenten dann natürlich entsprechend erwidern.

Geht ein Student mit verschlossenem Gesichtsausdruck stumm an einem Dozenten vorbei, wird der kaum von sich einen freundlichen Gruss haben.

Auch Dozenten an der Uni sind Menschen wie du und ich - auch sie haben gegenüber den Studenten Sympathien und Antipathien.

Im Gegensatz zu dir und mir, die wir die Gefühle deutlich werden lassen (für mich gilt das auf alle Fälle) wäre das seitens der Dozenten ein Verstoß - sie müssen ihre Gefühle in dieser Richtung verbergen.

Kann man zu Seminaren bei Linksradikalen Dozenten gezwungen werden?

Hallo liebe Community,

ich studiere an einer Uni in Deutschland. In meiner Prüfungsordnung ist die erfolgreiche Absolvierung eines Moduls zum Thema Sozialisation vorgesehen. Jeder der dieses Modul (und damit sein Studium) erfolgreich absolvieren möchte muss ein bestimmtes Seminar belegen.

Mit diesem Seminar habe ich große Probleme aufgrund der offenkundigen und aggressiven Vermittlung einseitiger Linksradikaler Ansichten (Literaturauswahl, Herabsetzung von Männern (in den Seminar sind 3/4 Frauenquote, Herabsetzung von Leuten die in Deutschland geboren sind --> wie die Dozentin selbst, die Dozentin hält Vorträge bei ANnifa Gruppen und sorgt stets für eine unangenehme Aggressive Atmosphäre in den Vorlesungen, offene Anfeindungen gegenüber anderen politischen Ansichten, Gendersprache usw. ) durch den Dozierenden. Das Seminar ist echt mehr eine Gehirnwäsche als Wissensvermittlung! Kann man sich über so offenkundig extremistische Dozenten offiziell irgendwo beschweren???

Aufgrund der bisherigen Indoktrination in diesem Seminar gehe ich übrigens auch nicht davon aus in irgendeiner Weise fair bewertet zu werden...

Danke für ernstgemeinte Tipps und Ratschläge

Da ich weder Studium noch Studienort wechseln kann, will zumindest irgendwas produktives unternhmen, um nicht nur einfach unter der Situation zu leiden...

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Wie schätzt ihr zwei Stunden pendeln pro Tag (150 km Fahrt) ein?

Hallo!

Ich pendele momentan jeden Tag von Neuss nach Bochum zur Universität und wieder zurück. Insgesamt 150 km jedes Mal. Zeitlich brauche ich eine Stunde hin und eine wieder zurück, je nach Verkehr. Mir macht das eigentlich nichts aus, da ich gerne fahre, aber ich wollte fragen, ob das auf Dauer machbar ist bzw. ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat. :)

Die Spritkosten sind natürlich hoch, da es pro Woche ja über 700 km sind (wenn ich jeden Wochentag zur Uni fahre), aber es ist wesentlich günstiger als die Miete für eine Studentenwohnung, weshalb ich es positiv sehe. Nur die vielen sich schnell aufhäufenden Kilometer auf dem Tacho gefallen mir nicht. :D

Über Erfahrungen und Tipps würde ich mich sehr freuen! Danke im Voraus!

PS: Die Bahnverbindungen sind miserabel! Die schnellste Verbindung dauert zwei Stunden - hin. Zurück dann noch einmal. Also vier Stunden unterwegs pro Tag. Ist mir auf Dauer und wenn Vorlesungen um 8 Uhr beginnen zu viel, da ich dann um 5 Uhr aufstehen müsste. :/

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Es ist so blöd, und so langweilig.... Studium -.- ich will zurück in die Schule

Hallo, also seit dem ich studiere ist mein Leben so langweilig und unstrukturiert. Ich vermisse mein Leben als ich noch zur Schule ging, jeder Tag geordnet war und ich meine Freunde jeden Tag dort gesehen hab... Jetzt sind die Zeiten wo ich zur Uni gehe alle so durcheinander und einfach kein Plan, ich sehe jeden Tag Menschen die ich nicht kenne und mit denen ich auch nicht viel gemeinsam habe. Außerdem muss ich viel mehr lernen, aber das ist jetzt auch kein so großes Problem.

Mich nervts einfach dass ich keine Struktur mehr in meinem Leben habe und jeden Tag so allein auf dieser blöden Uni bin. Ich hab eine gute Freundin dort und dann sind es schöne Tage auf der Uni wenn ich mit ihr bin... Ich hab auch sonst gute Freundinnen, aber die seh ich ja meistens nur am Wochenende :(

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An unserer Uni gibt es regelmäßig Vorlesungen für Kinder, um ihnen einen Einblick in das evtl.spätere Lernen in der Universität zu ermöglichen. Die Einladungen dazu gehen absichtlich meist in Schulen, in denen auch Kinder aus sogenannten "bildungsfernen" Elternhäusern sind. Das Projekt findet im Sinne der Chancengleichheit in der Bildung statt.

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Ist die Chancengleichheit, was den Bereich Bildung angeht, reine Utopie?

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