Haben andere Menschen Probleme mit euren Hunden?

20 Antworten

Hallo Massemike,

hab erst googeln müssen, was denn wohl ein OEB-Rüde ist... :)

Ist aber eigentlich egal, weil mit zehn Monaten und männlich sind die alle gleich und wollen spielen und bestimmen und halten sich für unschlagbar und unsterblich - völlig unabhängig von Aussehen und Körpergröße...^^

Mit dem Meinigen (Kuvasz-Border-Mix-Rüde, intakt) hat kein Mensch ein Problem - außer mir, manchmal. Und auch das wird seltener...^^

Als der Meinige im Alter des Deinigen war, hatte ich schon gelernt, ihm Lernangebote zu machen, welche nicht bereits durch Zucht in seinen Genen verankert waren! Da sowohl Herdenschutzhund als auch der Hüter genetisch vorbestimmt wurden, legte ich mein Augenmerk auf Qualitäten, die mir persönlich wichtig erschienen: Ruhe bewahren, Grenzen respektieren, Konzentration auf mich!

Dazu war es zunächst erforderlich, mit dem Hund in Alleinsamkeit zu verweilen, Ablenkungen durch Artgenossen nur gezielt zu erlauben und dem Hundetier begreiflich zu machen, dass ich das bestmöglichste Entertainment zu bieten habe, was so ein Hund je erreichen kann...^^

Das ist soo einfach nicht! :)

Parallel dazu sorgte ich für eine gute Sozialisierung durch kontrollierten Kontakt mit Artgenossen. Für diesen Zweck probierte ich einige Hundeschulen aus, was sich zunächst als schwierig erwies.

Es gibt Hundeschulen, da werden schon in den Welpengruppen alle Rassen aufeinander los gelassen, kein Mensch kontrolliert, ob auf Grund von Größe gemobbt wird und Trainer und Halter trinken Kaffee und freuen sich über die süßen, so niedlich spielenden Hunde...

Dann gibt es Hundeschulen in denen der Freilauf "geregelt" abläuft und in denen dem Halter das Erkennen von Hundeverhalten wirklich nahe gebracht wird. Man muss halt suchen, wie nach einem guten Arzt... :)

Der Meinige wurde meiner Ansicht nach gut sozialisiert durch den Umstand, von der ersten Woche an regelmäßig in eine Hundepension zu gehen, wo er von klein auf an Kontakt mit Artgenossen hatte, ohne Gefahr zu laufen, dort gemobbt zu werden, da immer ein Mensch dafür sorgte, dass kein Hund untergebuttert wird - weil eben der Mensch das letzte Wort hat...!

Dort hat er auch gelernt, mit kleinen Hunden soft zu spielen, oder aber ihnen Respekt zu erweisen, wo es angesagt ist, der Hundeetikette entsprechend...!

...Obwohl der Meinige gut sozialisiert ist, schätzt er es gar nicht, an der Leine von Artgenossen "gestellt" zu werden! Inzwischen weiß ich auch, warum sich dies so verhält...^^ Trotzdem gehe ich in leinenpflichtigem Gebiet mit ihm an der Leine und freu mich darüber, dass er mittlerweile so vertraut mit mir ist, diesen Umstand mit Fassung zu ertragen!

Lass Deinen Hund nicht auf andere Hunde losbrettern, such Dir lieber Hundekontakte, innerhalb derer Ihr beide etwas lernen könnt!

Hallo,

vielen Dank! Er ist ein 34 kg Hundi ^^ Ich lass ihn eh nicht auf andere Hunde sofort losstürmen. Bei ganz kleinen Hunde lass ich ihn aber nicht hin, da ich weiß, dass er etwas zu stürmisch ist. Dann wäre die Gefahr zu groß, dass sich der kleine Hund verletzen würde.

Ich bin schon auf der Suche :)

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Hallo,

das hat nix mit deinem Hund zu tun. Ich mag es ehrlich gesagt auch nicht, wenn ich mit meinem Hund an der Leine gehe und es kommt ein anderer auf uns zu. Wenn ich dann die Halter bitte ihren Hund anzuleinen und das "er tut nix" kommt, dann könnte ich echt durchdrehen. Vielleicht sind wir gerade einfach mitten im Training und ich möchte nicht gestört werden, vielleicht ist mein Hund nicht verträglich (mein erster Hund war es absolut gar nicht, das hätte schief gehen können). Zumal die meisten Menschen ihren Hund irgendwie nicht einschätzen können.

Lass deinen Hund bei dir. Auch wenn andere Halter dem zustimmen, letztlich weißt du nicht wie dessen Hunde drauf sind und ob die Chemie wirklich so gut passt, da missverstehen auch viele ihre Hunde in dem Moment.

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

Hallo
ab und an treffe ich auf Leute die Angst vor meinen Hunden haben. Ich Versuche dann auszuweichen, oder wenn das nicht möglich ist, die Hunde abzulegen und mich zwischen der ängstlichen Person und den Hunden zu positionieren, damit klar ist, dass die Hunde zu keiner Gefahr werden. Anleinen und kurz führen mache ich eh, wenn uns andere entgegen kommen.
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