habe seit 2 Wochen 18 monatigen Schäferrüden, er läuft mir nach aber hält Abstand, lässt sich nicht anfassen, anleinen, etc. frisst aber gut und ist fröhlich?

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4 Antworten

Wenn dein Hund "noch" 18 Monate alt ist kann es sein das er einfach noch mehr Zeit braucht. Versuche einfach annäherungs Übungen mit ihm zu machen und lass dir damit Zeit, Hunde sind sehr Vertrauens würdige Tiere aber auch diese brauchen Zeit um mit dir ein enges Bündnis des Vertrauens zu schaffen.wenn das nicht Funktioniert oder du es sofort so machen willst kann ich dir auch Hunde Trainer ans Herz legen denen du dein Problem dann schilderst, ihr werdet bestimmt dann zusammen eine Lösung finden.

Ich hoffe ich konnte wenigstens ein wenig helfen.

Viel Glück

LG Luku

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Ich würde sagen du brauchst nicht etwas Geduld!
Hat er denn schlechte Erfahrungen gemacht?

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Kommentar von KarlaSabine
16.09.2016, 18:10

Sorry ich meinte noch statt nicht🙄

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Kommentar von Hundemama100
16.09.2016, 18:17

Hab mit Züchter gesprochen, anscheinend ist nichts passiert. Er ist abgerichtet hat mehrere Ausstellungen besucht. Als er gebracht wurde, war er total lieb, hat gespielt, ein Traumhund. Ich denke er hat den Schock seines Lebens, wenn er verstanden hat, dass er "verlassen" wurde. Am ersten Tag war alles ok, aber am 2. hat alles angefangen.

Haben ihn heute überlistet und anleinen können, er hat vor Angst sich fast angemacht. Bin mit ihm Gassi gegangen und es hat super geklappt. Er war neugierig und ruhig. Jetzt ist er wieder ohne Leine, haltet wieder Abstand und morgen geht wieder das Ganze von Vorne los- vermute ich.

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Kommentar von KarlaSabine
18.09.2016, 10:05

Aber das war doch schon ein Fortschritt!
Lob ihn einfach immer ganz doll wenn er etwas richtig gemacht hat, irgendwann begreift er das du ihm nichts Böses willst...

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Befolgt er Deine Befehle?  Mit 18 Monaten mit der Erziehung anzufangen ist schon etwas spät.

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Kommentar von Isildur
16.09.2016, 18:36

Auch mit über 18 Monatzen kann ein Hund noch lernen, wäre sonst auch ziemlich blöd, für Hunde aus dem TH

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Hallo,

was den Hund so verschreckt hat weiß man ja nicht wirklich. Evtl die Umstellung und die verlorene Sicherheit, Vertrauen.

Weniger ist mehr. Mach ihm bitte eine Leine ohne Schlaufe dran und lass diese dran. Wenn Du Gassi gehen willst, nimmst Du kommentarlos die Leine und wenn er Dir ohne Zug folgt bekommt er Leckerlies.

Wenn Du ihn streichelst, dann immer unten am Hals also unter der Schnautze und nicht von oben also auf dem Kopf. Beuge Dich nicht über den Hund, sondern mach Dich klein, immer seitlich zum Hund. Sprich nur wenig mit ihm, lass ihn zu Dir kommen.

Ich hab das so gemacht das ich mich auf dem Boden gesetzt habe und Leckerlies um mich rum verteilt. Hund NICHT beachten. Freue Dich wenn er näher kommt und dränge ihn nicht. Lege immer wieder Leckerlies nach, auch auf Deine Beine. Versuche nicht nach ihm zu greifen. Lass ihm ZEIT!

Sei in dem was Du tun willst 100% sicher, gerade Körperhaltung, Leine locker in der Hand halten.

Bitte behandel den Hund als Hund und denke nicht drüber nach, dass er Dir leid tut, das macht Dich schwach und der Hund kann Dir nicht vertrauen, So kann er Dir nicht vertrauen.

Fütter aus der Hand. Auf den Boden setzen und ihn kommen lassen. Vielleicht wird er nicht gleich kommen und fressen, aber Hunger setzt viele Kräfte frei und er wird sich überwinden.

Gib ihm Zeit und Grenzen, strahle Sicherheit aus und sehe ihn als Hund, dann wird das in wenigen Tagen deutlich besser werden.

Ganz viel Freude mit Deinem Süßen!

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