Habe mein Kind verloren wie komme ich darüber hin weg

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54 Antworten

Heute ist der Tag der Hoffnung. Ich habe vor 14 jahren meinen Sohn durch einen Autounfall verloren.Daher kann ich Dir sagen,dass die Erinnerung das Beste ist,was Dir von Deinem Kind bleibt.Versuche also nicht,es zu "vergessen".Ich war einige Jahre Berufskraftfahrer und habe in schönen Orten mit einer schönen Kirche eine Pause eingelegt. Ich habe mich hingesetzt, Zwiesprache mit meinem Sohn gehalten und eine Kerze angezündet. Dies hat mir geholfen, genau so, dass ich an ihn denke, wenn es mir einmal nicht so gut geht.Aus der Trauer erwächst Kraft und auch Erhabenheit.Es geht der Spruch,"wen Gott liebt, den holt er früh zu sich". Das mit dem Glauben ist ja so eine Sache, doch stelle Dir vor, Dein Kind begleitet Deinen Weg weiter.In Gedanken frage ich manchmal meinen Sohn:"Na, was würdest Du jetzt machen?" Und wenn ich mich manchmal in einer bestimmten Situation besonders dämlich angestellt habe, höre ich ihn leise lachen. Über Deine Schwester will ich nicht urteilen, da fällt mit nur ein Wort ein: infantil. Ich wünsche Dir ein schönes Weihnachtsfest,Gottes Segen und viele schöne Gedanken.

selbes ist der Grund warum 2 meiner Tanten über 18 Jahre nicht miteinander gesprochen haben. Laßt es nicht soweit kommen, denn Familie ist echt das Wichgtigste auf der Welt. Deine Schwester soll auch das Recht haben, sich über ihre Schwangerschaft zu freuen und du mußt das Recht zu Trauern haben. Beides ist schwer unter einen Hut zu kriegen, aber es muss gehen. Die Therapie für euch beide zusammen finde ich eine klasse Idee. Sie sollte versuchen, dich zu verstehen und nicht erwarten, dass du dich in deiner Situation maßlos über ihr Glück freust, das wird schon kommen, wenn du deine Nichte oder deinen Neffen im Arm hälst. Auch ich bin eine "Blöde kleine Schwester" mit Baby, während meine Schwester sich grade mit dem Jugendamt um eine Adoption schlägt. Für sie war es auch ein Schlag ins Gesicht, dass ich schwanger war, obwohl sie eigentlich wollte. Für mich war es schwer, ihr mit den Höhen und Tiefen der Schwangerschaft nicht ständig in den Ohren zu liegen. aber jetzt, wo die Kleine da ist, ist alles prima. Meine Schwester ist stolze Patentante aber hin und wieder rutscht ihr noch ein Spruch raus wie "eigentlich hätte das mein Kind sein sollen". Das tut mir dann auch weh, aber ich bemühe mich, ihr solche Sprüche zu verzeihen, denn ich weiß ja, dass sie es nicht so meint. Ich hoffe, ihr beide findet einen Weg gemeinsam mit eurer Trauer und eurer Freude zurecht zu kommen und deiner Schwester wünsche ich Einsicht und Verständnis für dein Leid. Und dir wünsche ich, dass sich dein Kinderwunsch auch bald erfüllt.

hi .. ich bin 15 .. ok hab noch nicht wirklich viel ahnung übers schwanger sein aber ich habe auch eine ähnliche erfahrung gemacht wie du. vor einem jahr war meine mutter schwanger. es sah schon alles nicht so gut aus für das kind aber wir haben fest daran geglaubt und gedacht dass wir das zusammen irgendwie schaffen. es war eine todgeburt. ihr name war paula. ich bin immernoch oft sehr traurig darüber und ich weiß am anfang wie mir viele leute aus dem weg gegangen sind. sie hatten angst davor mit mir darüber zu reden. das finde ich bedauerlich. oft saß ich mit meiner familie abends am küchentisch und wir haben einfach nur geweint. ich habe mir vorgestellt wie es wäre mit so einer kleinen schwester. wie man ihr zusehen kann wie sie wächst und man sie bei ihren ersten schritten beobachtet. anfangs kam ich überhaupt nicht damit klar und habe mir immer wieder die frage gestellt: warum lässt gott so etwas zu? warum? ich glaube an gott, aber ich konnte nicht glauben, dass er so etwa geschehen lässt. warum macht er das? will er uns quälen? ich habe oft abends am fenster geseßen und gebetet. eine antwort auf die frage warum habe ich bis heute nicht gefunden. was mich beruhigt ist der gedanke daran, dass sie irgendwo ist und mich sehen kann. irgendwo sitzt sie und guckt mir zu. vielleicht ist sie auch grade ganz nah bei mir. sie wurde hier in diesem dorf beerdigt und trotzdem war ich erst zweimal dort. ich brauche dort nicht hingehen, denn sie weiß auch so, dass ich an sie denke. nur die zeit hat mir geholfen mit dieser situation besser klarzukommen. natürlich muss ich jetzt weinen, aber es geht mir besser als früher, denn ich habe gelernt damit umzugehen. ich habe andere leute kennengelernt, häufig erwachsenen frauen, die dieses leid kennen. und ich weiß man ist mit diesem schmerz nicht allein auf der welt.

Liebe >mannomann<, dieser so genannte GOTT hat mit dem TOD eines Kindes oder auch eines ausgewachsenen irdischen Menschen nicht das geringste zu tun. Dieser so genannte GOTT läßt zu, das gezeugt und gestorben wird. Keine Religion wird DIR erklären können, warum ein noch ungeborenes Kind sterben muss. Dass, was zum Tode führte, liegt in einem Bereich, wo dieser so genannte GOTT einfach nicht anwesend ist, weil diesem GOTT der einzelne irdische Mensch überhaupt nicht interessiert. GALLARIAOY

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@GALLARIAOY

Lieber GALLARIAOY, denkst Du wirklich, für mannomann und Schatzis (Fragestellerin) wäre es in ihrer Trauer hilfreich, wenn Du hier deinen persönlichen Hasskübel ausschüttest?

> Dieser so genannte GOTT läßt zu, das gezeugt und gestorben wird.

Was hattest Du erwartet? Offensichtlich verlangst Du einen Gott, der dafür zu sorgen hat, dass es Dir und anderen nur gut geht.

> ...weil diesem GOTT der einzelne irdische Mensch überhaupt nicht interessiert.

So? Dann kennst Du den Inhalt der Bibel nicht oder nicht wirklich. Du lebst in einem christlichen Land. Dort wird jetzt Weihnachten gefeiert. Weißt Du, worum es dabei geht? GOTT erniedrigt sich in seiner Liebe zu uns Menschen so sehr, dass er als Kind auf diese Erde kommt. Das ist die Voraussetzung für sein entscheidentes Werk zu Karfreitag und Ostern. GOTT schafft die Möglichkeit, dass wir Menschen wieder mit ihm in Verbindung treten können. Du musst diese Geschenk nur annehmen!

http://www.life-is-more.at/features/buecher/jesus_unsere_chance.pdf

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auch mein beileid. du solltest dich auf jedenfall damit beschäftigen, auf keinen fall verdrängen. deiner schwester würde ich aus dem weg gehen, sie ist nicht hilfreich. such dir jemanden mit dem du reden kannst und bei dem du dich ausweinen kannst. versuch auch etwas positiv zu denken, denn wenn das kind krank war, hätte es vieleicht sehr viel leiden müssen. nun ist erlöst worden von seinen schmerzen. ansonsten hilft leider nur die zeit

Das tut mir leid für Dich. Ob Du das verwindest kann Dir wahrscheinlich niemand beantworten,da es von Dir selber anhängt wie Du es verarbeitest. Der Tod meiner Tochter ist jetzt 23 Jahre her und manchmal kommt alles wieder hoch.Nur reden ab und an hilft aber mit Leuten die dich verstehen.Eine solche Schwester wäre für mich erledigt. Es gibt immer wieder sehr unsensible Menschen die kein Taktgefühl haben.Halte Dich einfach ne Zeit fern von ihnen. Ich wünsche Dir das Du es packst und alles Gute für Dich!

Hallo! Erstmal ein herzliches Beileid, muss sicher das schlimmste sein was einem passieren kann. Dass du in eine Therapie gehst finde ich super und nicht alles alleine in dich reinfrisst. Versuch einfach das Getue von deiner Schwester zu ignorieren, anscheinend hat die nicht alle wenn sie über sowas blöd redet. Tausche dich einfach mit Gleichgesinnten aus, so kannst du es irgendwann verarbeiten. Mehr kann ich dazu auch nicht schreiben, ich wünsch dir auf jeden Fall alles gute und viel Kraft! LG

Mein Beileid..!! Ich glaube so einen Verlust zu meistern ist nahezu unmöglich. Sowas wird sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, Freunde sind jetzt sehr wichtig, auch die Therapie weitermachen. Sowas komplett zu verkraften ist wohl unmöglich. Keine Mutter oder Vater sollte sein eigenes Kind zu Grabe tragen.. Bekanntlich heilt die Zeit alle Wunden.. Leicht gesagt, ich weiß. Ich kann dir nur hier mein ganzes Mitgefühl ausdrücken und das deine Freunde für dich da sein werden. Alleinsein ist in so einem Falle nicht gut, versuch jemanden um dich zu haben.

Hallo,

bei Verwandten gab es einen ähnlichen Fall. Nach dem Verlust haben die beiden geheiratet - das scheint für das darüber Hinwegkommen geholfen zu haben. Richtig darüber hinweg waren die betroffenen wieder, als sie relativ kurze Zeit danach ein Kind bekamen.

Wichtig scheint auch zu sein, dass die Frage geklärt wird, ob der Verlust des Kindes von den Eltern vermeidbar gewesen wäre. Jedenfalls wurde von den betroffenen viel davon geredet.

Das Verhalten der Schwester ist nicht in Ordnung. Ich würde den Kontakt auf das Minimum reduzieren. Da ich in einer großen Familie lebe, würde ich versuchen, mir einen Vermittler suchen, der meine Position der Schwester erklärt. Und ich würde die Patenschaft nicht übernehmen.

http://www.initiative-regenbogen.de/
Zitat: "Wir sind ein Kreis von betroffenen Frauen und Männern, die anderen Eltern ihre Hilfe durch Erfahrungsaustausch und Gespräche anbieten möchten.
Wir haben uns - manchmal auch erst nach vielen Jahren - zusammengefunden, um neue Wege zu suchen, unserem Leben wieder einen Sinn zu geben, glücklich zu werden, ohne dabei das verlorene Kind zu vergessen.
Nach unseren Erfahrungen ist es wichtig, dass Eltern, die ein Kind - gleich in welcher Schwangerschafts- oder Lebenswoche - verloren haben, diesen Verlust erst verarbeiten müssen, um wieder in einen geregelten Lebensrhythmus hineinzufinden."

Liebe "Schatzi",

ich denke, dass es dich vor allen Dingen auch belastet, dich unter den Druck zu setzen, unbedingt "darüber hinweg" kommen zu müssen. Schmerz geht nur vorüber, wenn man ihn zulässt, notfalls bis ins Extreme; irgendwann dreht sich der Prozess wieder um, sobald die Maximalintensität erreicht ist. Genau so verliert jeder Feind und jedes Übel den Schrecken, sobald man ihm ins Auge sieht.

Als Abschluss dieses Prozesses ist es wichtig, dem toten Kind eine Art "Dienst" zu tun, indem man die Fotos in einem schönen Album aufbewahrt, mit anderen darüber spricht und die gute Erinnerung erhält; insofern bleibt das Kind "unsterblich" und ist immer bei einem, nur in etwas anderer Form. Manchmal sogar intensiverer. Ja, die Liebe kann intensiver werden, aber je mehr sie das ist, desto stärker ist auch der begleitende Schmerz.

Dafür braucht es Kraft, die ich dir von Herzen wünsche!

Auf welche Art hast du denn dein Kind verloren und wie alt war es?

ich habe es in der 30 woche verloren es war krank

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Erstmal mein Beileid! Ich denke, dass du einfach Zeit brauchst um das zu verkraften.Nimm dir auch die Zeit und versuche dich von Dingen oder Menschen fern zu halten, die dich noch mehr verletzen. Ich hatte vor 4 Jahren eine Fehlgeburt, es war hart, aber ich habe es überlebt. Nach ner Zeit, vergeht der Schmerz. Ich wünsche dir alles,alles Gute und lass den Kopf nicht hängen!

Liebe Schatzis, ich fühle mit Dir, nach 5 Jahren habe ich den Verlust meines Sohnes immer noch nicht verarbeitet. Im Internet gibt es aber einige sehr gute Seiten wo Du Dich gut aufgehoben fühlen kannst. Natürlich sternenkinder, und auch leben-ohne-dich.de oder verwaiste-eltern.de Ansonsten kann ich Dich nur raten, darüber zu schreiben, von der Seele, den nur so kannst Du Dein Verlust wirklich verarbeiten. Fühle Dich umarmt! Liebe Grüsse

Es ist sehr traurig und Du hast mein vollestes Mitgefühl!! ,

Sei Dir jedoch sicher, wenn Du Dich nicht aufgibst: Es geht weiter. Gottes Wege sind oft unergründlich. Aber der Herr ist allmächtig und weiß sehr wohl, warum dieses Leid geschehen ist /mußte.

Für Dich ist es jetzt ein schwerer Test, Dir, dem Leben und Gott Stärke, Vertrauen und Treue zu zeigen. Oft gehen aus Tragödien sehr, sehr starke positive Veränderungen hervor. Verändere Dich, baue Dir etwas auf, woraus Du den Verlust verkraften kannst und Stärke daraus hervorgeht.
Helfe anderen und tue Gutes, das lenkt ab. Und belehre Deine Schwester, wenn sie wieder so gefühllos ist und zeige ihr, dass Du jetzt ihre Hilfe brauchst und nicht umgekehrt. Und gebe nicht auf wieder Mutter zu werden. Vertraue auf die Zukunft, besonders gut wird sie sein, wenn Du Gott erlaubst, Dich zu begleiten. Alles, alles Liebe, herzliche Grüße pepe33 PS: Wenn Du weiteren Rat brauchst, dann schreibe mich an.

Meine Mutter hatte einmal eine ähnliche Situation, Sie hat sich dann einen Wellensittich gekauft, es hat tatsächlich geholfen. All die Psychater haben nichts gebracht, aber die Wellis. Sie hat ihnen viel Liebe und Zuneigung gewidmet und es hat nach 2 Monaten geholfen. Wellis sind auch nicht teuer, ca. 30 € bei KoelleZoo.

Du bist nicht alleine!!!! Ich habe 3 Fehlgeburten hinter mir und es ist sehr schwer , aber DU schaffst dass auch. Ich habe in meinen Garten 1 roten Rosenstrauch und einen HaselnussBaum und einen Apfelbaum gepflanzt. Diese Pflanzen erinnern mich an meine ungeborenen Kinder. Deine Schwester meint es gut mit Dir. Mein Bruder ist vor 2 Jahren Papa geworden, ( 2 Monate zuvor verlor ich mein Kind im 7. monat) und ich habe die Patenschaft übernommen. Aber Wichtig ist, Du entscheidest wann es soweit ist. Wenn es geht , würde ich dir Raten Urlaub zu machen . Ich wünsche Dir viel Kraft und Toi, Toi, Toi.

Auch wenn das derzeit kein Trost für dich ist - aber alles hat seinen Sinn im Leben. Die Seele Deines Kindes war noch nicht bereit - oder wenn du mal in dich hinein hörst - Du selbst vielleicht gar nicht. Aus Angst Du könntest es nicht schaffen mit der Mutterrolle ? Deine Schwester ist sehr ungeschickt in ihren Äußerungen. Vielleicht solltest Du ihr eine Weile aus dem Weg gehen, da Sie auf Deine Bitten nicht reagiert und ironisch weiter macht mit den Verletzungen. Der Verlust braucht sicherlich eine ganze lange Weile Zeit und eine Thearapie - Trauerverarbeitung - sind sicherlich hilfreich für den Augenblick. Denk daran, alles hat seinen Sinn und Du solltest diese Erfahrung machen um daran zu wachsen.

Vergessen wirst Du nie aber wenn Du in ein paar Monaten oder 1-2 Jahren Dein Neugeborenes in den Armen hälst - wirst Du glücklich sein. Hab keine Angst vor dem nächsten Mal - es wird nicht wieder so sein......

alles Liebe für Dich und schau nach vorne - denk positiv

Ich kann gut verstehen, daß Du Schwangere und Babies nicht ertragen kannst. Das braucht eine Weile. Ich habe auch zwei Kinder (10.SSW; 19. SSW) gehen lassen müssen.

Mir hat eine Selbsthilfegruppe sehr geholfen. Mein erster Anlaufpunkt war die Seite http://www.frauenworte.de und später war ich in einer SHG in unserer Stadt.

Hin und wieder habe ich Briefe mit meinen Gedanken an meine Kinder geschrieben. Das war auch gut. Man schreibt es sich von der Seele.

Jetzt nach über 3 Jahren schmerzt es immer noch, aber nicht mehr so übermächtig wie am Anfang.

Lasse Deiner Trauer freien Lauf. Reiß Dich nciht frühzeitig zusammen. Trauern ist wichtig, um alles zu verarbeiten.

Ich wünsche Dir alles Gute für die Zukunft.

vielleicht ist deine Schwester auch nur unsicher und weiß nicht recht mit deiner (eurer) Situation umzugehen. Sie möchte die Schwangerschaft genießen8 ist ja auch was schönes), aber das kann sie nicht wirklich. Sag deiner Schwester, dass du ihr diese wunderschöne Zeit von herzen gönnst. Auch wenn du traurig bist. Du betrauerst DEIN Unglück und nicht Ihr Glück. Dann kann sie vielleicht auch etwas unbefangener mit dir umgehen und hat mehr Verständniss für dich. Vor 19 Jahren ging es mir Ähnlich wie deiner Schwester. Ich war im 6. Monat Schwanger als die 5 Monate alte Tochter meiner Zwillingsschwester starb. Es war für mich auch nicht leicht mich auf mein Kind zu freuen und gleichzeitig meine Schwester leiden zu sehen. Und für meine Schwester war es nicht leicht den Verlust ihrer Tochter zu betrauern und gleichzeitig mir mein Glück zu gönnen. Redet miteinander...nur so kann´s funktionieren....glaub mir...reden ist in dieser Situation die Beste medizin. Gruß Meinereins

da hilft leider nur die zeit. auch die therapie braucht ihre zeit um bei dir an zu kommen. lass dir zeit, auch für deine trauer, die brauchst du und deine seele. deine schwester ist echt der renner, geh ihr für einige zeit aus dem weg. es ist absolut nicht fair so etwas zu dir zu sagen. sie sollte dich lieber unterstützen.
hatte selber vier fehlgeburten und eine totgeburt aber heute halt auch zwei tolle söhne. wünsche dir alles, alles gute. kopf hoch werde weihnachten auch für dich eine kerze anzünden.

Da hilft tatsächlich nur die Zeit! Ich habe insgesamt 6 Kinder verloren und jahrelang unter meiner Kinderlosigkeit gelitten! Aber du solltest die Hoffnung nicht aufgeben, manchmal muß es im Leben eben so sein und ganz bestimmt wirst du irgendwann eine glückliche Mami sein!!! Ich drücke dir jedenfalls ganz fest die Daumen und wünsche dir alles erdenklich Gute!!!!!

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