Habe keinen Lebensmut mehr immer schlimme Gedanken was kann ich noch tun?

2 Antworten

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hast du schon mal darüber nachgedacht, eine stationäre therapie zu machen? ich will hoffen, du hast einen psychotherapeuten zu dem du regelmäßig gehst?? ansonsten, erst therapeut dann vorgeschpräch in einer psychatrischen klinik und danach aufnahme! vertrau mir die können dir helfen!!! bei gaaanz "schlimmen" gedanken (und glaub mir ich weiß wovon du redest) gibt es die möglichkeit sich auf einer "akut" station unterbringen zu lassen! hinfahren und vorsprechen... dann kannst du da bleiben! bist versorgt, raus aus der wohnung und nicht allein mit deinen gedanken! mach das bitte, bevor es zu spät wird!! alles gute und kopf hoch!

Ich war ja schon öfter in stationärer Therapie aber dort helfen die einem auch nicht wirklich man bekommt Tabletten und dann heisst wenn eine nicht reicht können sie auch bis zu drei Stück nehmen man liegt dann den ganzen Tag im Zimmer rum und das nennen die Hilfe ?

Mein Therapeut ist super aber er hat ohne Erfolg für mich ne Kur zu bekommen die Rentenversicherung will nicht zahlen die meinten doch tatsächlich ich bin arbeitslos da lohnt sich das eh nicht mehr .

Ich bin doch nur lästig für den Staat die freuen sich doch wenn ich Schluss mache dann müssen die mir nichts mehr zahlen so ist das.

Aber danke dir für die lieben Worte das gibt ein wenig Mut

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@Friedenweiler

ok... es gibt solche und solche stationäre kliniken (hab schon viel gehört)... such dir eine andere klinik mit anderen möglichkeiten! ich denke bei dir war es keine station für verhaltenstherapie, oder? da läuft es nunmal anders... und ich finde es lassen einen die meisten im stich, seien es ärzte oder therapeuten... irgendwie muss man für sich selber handeln, auch wenn man oft nicht kann! fordere es einfach... egal von wem! einer wird nachgeben und es wird sich eine klinik finden lassen, in der du an dir arbeiten kannst und die mit dir arbeiten und für dich da sind!! du musst nur irgendwie die kraft aufbringen zu kämpfen und an dich zu glauben! und: die DRV hat keine ahnung!! sollten auch mal alle in therapie gehen ;))

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@abraxa11

Ja da hast du vollkommen Recht es tut gut wenn jemand einem so gut Ratschläge gibt viele mach nur blöde Kommentare

Danke nochmals

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@Friedenweiler

:D Kopf hoch! denn: die Kunst ist es einmal mehr aufzustehen, als man umgestossen wird!

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Hast du bei dir keinen Pyschosozialen Dienst die helfen einem

Sind bipolare Störungen Psychosen?

Gemütskrankheiten wie Depressionen und Manien, also unipolare Störungen, sind ja von Patient zu Patient unterschiedlich stark geprägt, sodass der eine vielleicht nur leichte oder mittelschwere Depressionen/Manien und der andere unkontrollierbar schwere Beschwerden hat, die auch mal psychotisch werden können: Bei Depressionen zum Beispiel in Form von Verarmungswahn und bei Manien zum Beispiel in Form eines gewissen Realitätsdefizits.

Aber wie ist es bei der bipolaren Störung? Die bipolare Störung entspricht ja einer episodischen Abwechslung von Depression und Manie. Wechseln sich bei einem Patient aber nur leichte Depressionen und leichte Manien (Hypomanie) gegenseitig ab, spricht man meines Wissens noch nicht wirklich von einer bipolaren Störung, sondern erst ab einem gewissen Schweregrad.

Meine Frage ist jetzt, ob bipolare Störungen auch meistens psychotisch sind oder ist das wieder nur ein Ausnahmefall bei ganz schicksalsbetroffenen Patienten? Denn ich las, dass sie eher zu den schwerwiegenden psychischen Krankheiten zählen, während Depressionen und Manien im Einzelnen zwar schwerwiegend, aber AUCH nur leicht ausgeprägt sein können. Stimmt das?

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Hashimoto, Depression - hilfe?

Hallo ich habe mich hier angemeldet ich brauche einen Rat.

Ich habe Hashimoto 

Ich habe folgende symtome : 

Antriebslosigkeit , Lustlosigkeit , Schwäche, allgemeines Krankheitsgefühl , erschöpft , matt kaputt , total im Eimer , Schweißausbrüche , Schlafstörungen die wirklich sehr schlimm sind innere Unruhe und nervösität , ich zappel immerzu mit den Beinen , Kopfschmerzen , bin schnell gereizt , schlecht gelaunt , akkressiv und habe totalen Schlafmangel schlechte Stimmung

das schlimmste ist die erschöpftheit und die Schlafstörungen schlafe erst früh um 5 ein ..

Mein arzt sagt meine Werte sind im Normalbereich 

TSH 3.88[ 0.27-4.2 ]

T4. 1.36 [ 0.90 - 2.00 ] 

Mehr Werte werden nicht getestet

Ich weiß nicht mehr weiter manchmal brech ich in Tränen aus weil ich nicht mehr weiter weiß mein arzt sagt einfach ich habe Depressionen ich habe keinen Menschen verloren oder sonst was schlimmes ... Ich habe echt Angst das ein Leben lang so mit machen zu müssen .. 

War immer sehr fröhlich 

Ich weiß nicht mehr was ich machen soll der Haushalt macht mir zu schaffen so das ich des teilweise nicht mehr machen kann ... 

Vor die Tür gehen ist der Horror 

Sobald ich vor dir Tür gehe ist es wie ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll 

Ich will halt am liebsten nur daheim bleiben vor der Türe bekomm ich manchmal Schweißausbrüche und wenn ich bei meiner Familie bin und mit mir reden bin ich wie gelähmt ich kann teilweise nicht sprechen und nicke nur mit den Kopf und sag ja oder nein oder hmm... Ich spreche kaum. Ich weiß nicht was ich dagegen tun soll. Und es kann einfach nicht mehr die Schilddrüse sein solche symtome sind bei der Schilddrüse ausgeschlossen denke ich.

Ich war mal beim Neurologen der auch Psychiater ist und da sollte ich mit verschlossenen Augen laufen und da meinte er ich habe es mit den psychen also bekam ich Antidepressiva die aber nach 2 monagen nichts gebracht haben und ich sie wieder abgesetzt habe. Ich bin auch nicht mehr zu ihm gegangen weil ich einfach nicht zufrieden bin er ist unfreundlich ich fühle mich einfach nicht wohl bei ihm  ...sehen aber andere Patienten genau so .

Die letzten 2 Wochen ist es extrem schlimm es ist mein erster Gedanke wenn ich Aufwache und mein letzter wenn ich einschlafe. Weil ich einfach nicht weis was ich noch machen soll .. Wie kommt ihr den mit den symtomen klar ?

Was denkt ihr kann es die Schilddrüse sein ? Oder eher nicht :( bin 22 und weiblich und verheiratet und eigentlich ein glücklicher Mensch :( 

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Hab ich Depressionen, was kann das sein?

Ich hab selten depressive Phasen, die durch eine bestimmte Sache ausgelöst werden. Beispielsweise mit 11war ich 2 Wochen depressiv weil ich einen Film über Krebs gesehen hab. Dann mit 13 1 Monat weil ich dachte, meine Mutter hätte Krebs (hatte sie nicht, hatte nur Bronchitis) dann mit 16 wegen einer Augenentzündung die durch einen Unfall hervorgerufen worden war. Ist das noch normal? Oder ist da was falsch im Hormonhaushalt im Gehirn? Inzwischen gabs aber auch Zeiten , eigentlich die meiste Zeit, wos mir sehr gut ging. Mir ist das aber nie bei wem anders aufgefallen, vl weil sie nicht mit sowas konfrontiert sind.

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Helfen Antidepressiva und ein Psychologe bei Depression?

Hallo es geht Darum das ich seid einem jahr an folgende Symptome leide Antriebslos lustlos schlapp kaputt erschöpft energielos kraftlos kann mich zu nichts aufraffen bin traurig kleinste dinge wie Haushalt einkaufen ect. Ùberfordern mich habe auch Schweißausbrüche kopfweh und Schlafstörungen habe große Angst nicht mehr gesund zu werden :( ... Fùhl mich aber auch oft einsam und allein Innere unruhe besteht auch dachte immer es liegt an der Schilddrüse aber die ist gut eingestellt und die Symptome sind noch da Vor 4 Monaten war ich dann beim Neurologen der auch Psychiater ist Der sagte Ich habe Depressionen bekam Sertralin 25 mg hat nichts genützt nach 8 Wochen bin ich wieder hin bekam 50 mg nützt auch nichts.. Nächste Woche muss ich wieder hin .. :( ...

Das problem der psychologe redet kaum er verschreibt nur :( ...

Ich habe angst nie gesund zu werden..
Gibt es jemanden bei den es auch so Lange gedauert hat..

Habe angst in die psychatrie zu müssen. :( Was soll Ich nur tun Bin oft an weinen habe keine Kraft mehr

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Soll ich mich trennennn?

Hallo liebe Leute,
Ich führe eine 2 Jährige Beziehung und es lief alles gut bis mich auf Abschlussfahrt ein anderer Junge angefasst hat und ich meinen Freund sogesagt betrogen habe es war kein Sex zur Info. Mein Freund weiß alles und hat mir verziehen. Und ihr müsst mir jetzt nicht schreiben was für eine Schl.... ich bin oder sonstiges. Ich habe aufjedenfall extreme Schuldgefühle und bin in eine Depression reingerutscht da ich mir selbst extreme Vorwürfe mache und selbst mehr enttäuscht von mir bin als mein Freund. Ich kann es einfach nicht fassen was ich da getan habe. Es kann an der Depression liegen das meine Gefühle weniger sind als sonst aber muss nicht. Er ist der perfekte junge außer das er manchmal echt genervt ist aber das finde ich nicht so schlimm. Ich fühl mich schlecht gegenüber ihm und fühle mich als ob ich alles zerstört hätte. Er sieht das garnicht so schlimm aber meine Gedanken kreisen die ganze Zeit nur darum. Er weiß auch das mit meinen Gefühlen aber wir haben vereinbart wir versuchen es weiter weil ich weiß das ich ohne ihn am Boden wäre. Ich vermisse ihn schon wenn er mir mal 1 Stunde nicht schreibt  und liebe es in seinen Sachen und mit ihm zu kuscheln. Auch unseren Sex finde ich noch gut. Gemeinsame Interessen haben wir nicht viele aber wir versuchen immer so viel wie möglich zusammen zu machen. Ich will ihn nicht verlieren aber ich bin so richtig blöd und mach sonen Mist...
Habt ihr Tipps oder ähnliche Erfahrungen?

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Hallo. Also, ich habe Brechangst, die sogenannte Emetophobie, und seitdem ich nicht mehr zur Schule gehe und keine Ablenkung habe, bin ich in einer fast schon depressiven Phase. Ich bin körperlich kerngesund, das haben mir alle Ärzte nach allen Untersuchungen bestätigt, aber ich fühle mich körperlich total krank. Ich habe halt Brechangst und bin stark hypochondrisch, was Viren/Infekte betrifft. Sobald ich höre, dass irgendwo jemand krank ist, geht es mir selbst tagelang schlecht. Ich wasche mir ständig die Hände, rechne die Inkubationszeit nach, rede mir einen Infekt ein und was das Schlimmste ist: ich habe tatsächlich KÖRPERLICHE SYMPTOME! Diese sind hauptsächlich permanente Dauerübelkeit, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Muskelzucken, Haarausfall, Pickel, Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Zittern, Bindegewebsschwäche, Herzrasen/stolpern, Unwohlsein, Zyklusstörungen, Nervosität, innere Unruhe, Hitzewallungen, Appetitlosigkeit, keinen Hunger, Mundentzündungen, Erkältungssymptome, Schwindel, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und einfach allgemeines, permanentes Unwohlsein + Krankheitsgefühl. So, und was dann entsteht, nennt sich auch Teufelskreis. Ich bin nämlich permanent der Meinung, mir einen Infekt eingefangen zu haben, ich bin davon total überzeugt, und wenn dann gerade DIESE Symptome kommen, fühle ich mich in der Annahme bestätigt, wirklich einen Infekt zu haben. Das steigert sich dann so weit, dass ich mich richtig extrem krank fühle und nicht nur das, nein! Es fühlt sich jedes Mal an, wie eine Magendarmgrippe aus Kindheitstagen, und jedes Mal denke ich "Das ist jetzt nicht die Psyche, DAS ist ein VIRUS!" Jedes Mal. Jedes verdammte Mal ist es dasselbe, und es fühlt sich so verdammt echt an, so passend und ich fühle mich so krank. Dann kommen noch Zwangsgedanken dazu, Angstfantasien etc und ich mache sogar Prophezeiungen, wann und wo ich k*tzen werde. Ich würde den Ärzten gerne glauben, dass das alles reine Kopfsache ist und so weiter, aber es geht einfach nicht. Ich hab bezüglich Viren/Krankheiten den Bezug zur Realität verloren und logisch denken kann ich auch nicht mehr, was das betrifft. Seitdem klar ist, dass ich nichts Chronisches habe, vermute ich hinter diesen Symptomen einfach in jeder akuten Lage einen Magendarminfekt. Und die Symptome passen ja, ausgeschlossen ist sowas nie und wenn dann die Panik kommt, verstärken sich die Symptome und der Angstkreislauf ist geschlossen. Meine beiden größten Probleme sind der permanente Glaube, ein Virus zu haben und jeden Moment echt krank zu werden, weil es sich echt anfühlt, und alles dazu passt; und die Tatsache, dass ich einfach nicht glauben KANN, dass meine KÖRPERLICHEN SYMPTOME psychisch bedingt sind. Im Internet steht, dass eine Depression auch physische Symptome mit sich bringt und die stimmen mit meinen überein. Daher meine Frage: Woher kommen diese verdammten Symptome? Sind es Anzeichen für eine Depression/Burn Out? Und vor allem: Sind diese Symptome wirklich eindeutig rein psychisch bedingt?

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