Wie ist die Geschichte?


23.10.2021, 19:55

Ja ich habe viele Fehler drinne, aber ich achte erst am Ende auf die Rechtschreibung und Grammatik.

Das Ergebnis basiert auf 7 Abstimmungen

Gut, weil 71%
Schlecht, weil 29%

Ist das die ganze Kurzgeschichte?

Ne noch nicht ganz. Ist die Kurzgeschichte den bis jetzt okay?

Du sagst doch, dass du sie zu Ende geschrieben hast. Dann präsentier sie uns doch bitte nach Korrektur der Grammatik- und Rechtschreibfehler!

Ich weiß ja nicht wie die inhaltich ist, falls die inhatlich okay ist schreibe ich weiter. Mir geht es jetzt nur um den Inhalt.

Warum sagst du dann, dass sie zu Ende ist? - Na egal, schreib sie fertig, korrigier die Fehler, und dann stell sie noch mal ein!

Ja okay, aber ist sie inhatlich bis jetzt okay?

Wie soll man das sagen, wenn sie nicht fertig ist? Ich sehe bisher noch keine Geschichte.

Ja aber ich meine ist der Anfang okay ,könnte ja auch sein ,das was ich geschrienen totaler Mist ist.

4 Antworten

Die Geschichte ergibt keinen Sinn.

Dein Ich-Erzähler ist 20 Jahre alt und glaubt, dass er vor 17 Jahren, also im Alter von 3, seinen Vater verloren hat. Tatsächlich gestorben ist da aber der 2.Mann oder der Liebhaber seiner Mutter. Dieser Mann hat dem Jungen also max. 3 Jahre den Vater ersetzt. An einen Menschen, den man nur bis zum 3.Lebensjahr erlebt hat, hat man im Normalfall keine Erinnerung, es sei denn über die späteren Erzählungen von z. B. Verwandten, die dann oft noch durch Fotos der verstorbenen Person ergänzt werden. Ohne diese Fotos wäre gar keine Erinnerung da, egal was einem alles über die Person erzählt wird.

Nachdem also der vermeintliche Vater des Ich-Erzählers, sprich dessen Mutters 2. Ehegatte oder Liebhaber, gestorben war, tröstete die sich sehr schnell mit Mann Nr. 3, der nun wiederum die Vaterrolle übernehmen sollte.

Dann fand der Ich-Erzähler im Alter von 8 heraus, dass sein Vater nicht der 5 Jahre zuvor Verstorbene war, sondern irgendwer anders, der "bereits seit langem verstorben war" (s.Text). Wie bitte? Wenn der Ich-Erzähler jetzt 20 ist, kann sein Vater frühestens vor 20 Jahren und 9 Monaten verstorben sein, denn sonst hätte der Ich-Erzähler nicht gezeugt werden können. D.h. auch: Der richtige Vater konnte erst 8 Jahre und 9 Monate tot sein( bzw. 3 Jahre und 9 Monate länger tot als der vermeintliche Vater), als der Junge das herausfand.

Jedesmal wenn ich schlafe, träume ich, wie mein Vater zusammen mit meinem Bruder bei dem Autounfall stirbt.

Und schon ist der nächste Unsinn da. Jede Nacht träumt der Ich-Erzähler von seinem Vater. Und nun ist - simsalabim! - auch noch ein Bruder dabei. Wenn der zusammen mit dem Vater bei einem Unfall gestorben ist (klar, nur im Traum, aber trotzdem), dann muss sich dieser für beide tödliche Unfall ja auch irgendwann in der Zeit abgespielt haben, als der Ich-Erzähler zwischen 1 Tag und 3 Jahren alt war. Und davon träumt der Protagonist nun jede Nacht??? Ne, das passt doch hinten und vorn nicht zusammen.

Nun kommt eine neue Story, die vom 40jährigen Matze, den der 20jährige Ich-Erzähler auf FB kennen gelernt hat. Der nächste Vater-Ersatz?

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Mach den 1.Teil erst mal stimmig, bevor du weiterschreibst. Mach dir eine Zeitschiene, wann was passiert und wann wer wie alt ist, damit das Ganze Hand und Fuß hat. Lass wen auch immer einige Jahre später sterben, damit der Protagonist sich auch tatsächlich an diese Person erinnern kann!

Und korrigier endlich die Fehler! Niemand liest gern so was Gruseliges wie "(...) und das dieser Mann "eigendlich" mein Stiefvater sei."

Okay also du hast totalen Unsinn geschrieben und gar nicht verstanden was ich geschrieben habe!

Der Junge erfährt mit 8 Jahren von seinem Vater und wie genau, das würde man ja noch rausfinden in der Geschichte.

Der hat dann natûrlich auch erfahren wie und hat daher albträume über den Unfall, woran sein Vater und sein Bruder gestorben sind.

Auch das seine Mutter in solange belogen hat ,hat ihn kaputt gemacht, weil er dachte das der Stiefvater sein richtiger Vater sei. Und die Mutter hatte insgesamt 2 Liebhaber und nicht drei.

Und Matze ist nicht der nächste Vater Ersatz. Der Stiefvater sollte laut der Mutter der Vater Ersatz sein, aber der Junge hat es nicht so gesehen.

Natürlich könnte der Vater vor 17 Jahren gestorben sein, wenn der Sohn bereits 20 ist. Leom war dann nämlich 3 Jahre alt .

Es geht darum, dass der erste Liebhaber gestorben ist, also keine Ahnung wie du auf den zweiten Ehegatten kommst oder so.

Und es gibt keinen Mann Nr. 3 ,was labberst du da?😂Du hast es total falsch gelesen.

Checke das mit deinem Mann nr 2 und Mann nr 3 nicht. Der erste Lover der Mutter ist der leibliche Vater von Leon gewesen. Der zweite Ist der Stiefvater und einen dritten gibt es nicht.

Dein Text ergibt null Sinn und hat nichts mit der Geschichte da oben zu tun. Das hast du total falsch verstanden. Irgendwie Quatsch was du da geschrieben hast.

Dieser Textteil von dir :

"Dann fand der Ich-Erzähler im Alter von 8 heraus, dass sein Vater nicht der 5 Jahre zuvor Verstorbene war, sondern irgendwer anders, der "bereits seit langem verstorben war" (s.Text). Wie bitte? Wenn der Ich-Erzähler jetzt 20 ist, kann sein Vater frühestens vor 20 Jahren und 9 Monaten verstorben sein, denn sonst hätte der Ich-Erzähler nicht gezeugt werden können. D.h. auch: Der richtige Vater konnte erst 8 Jahre und 9 Monate tot sein( bzw. 3 Jahre und 9 Monate länger tot als der vermeintliche Vater), als der Junge das herausfand."

Ist totaler Bullshit und das habe ich oben so nicht geschrieben und das ergibt keinen Sinn was du da schreibst.

Mit 8 fand er raus, das sein leiblicher Vater vor 5 Jahren gestorben ist.

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@spanferkel14

Ich weiß was ich geschrieben habe und da steht nichts von einem dritten Mann.

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@user9872834774

Natürlich steht da nichts von einem 3.Mann, und mir war nach dem ersten Lesen (bzw. nach dem Gestrumpel über den fehlenden logischen Faden) auch klar, dass du nur von zwei Männern sprechen wolltest. Aber so unlogisch, wie du deine Chronologie aufgebaut hast, muss ein 3. Mann mit im Spiel sein, sonst haut das zeitlich nämlich alles nicht hin. Aber das ist dir in deiner wirren Geschichte wohl nicht aufgefallen.

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@user9872834774

Ich verstehe es auch nicht, die Geschichte ist doch gut strukturiert und logisch ganz klar zu erfassen. Vielleicht hat er die Geschichte auch einfach nur überflogen und sein Gehirn, hat das was fehlt einfach durch ein Wirrwarr ersetzt.

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@MerliMaus94

@MerliMaus94 ja das könnte sein... ich checke einfach nicht was er meint. wenn der Vater vor 20 Jahren und 9 Monaten gestorben wäre, könnte der 20 jährige Leon gar nicht geboren werden. Das z.b hat mich bei seinem Satz auch verwirrt

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@user9872834774

Der Erzähler Léon ist 20 Jahre alt. Er wurde also vor 20 Jahren + 9 Monate gezeugt. An dieser Zeugung war ja wohl sein Vater beteiligt und nicht der Heilige Geist. Also könnte sein Vater frühestens direkt nach Léons Zeugung verstorben sein. Das zur Frage, was es mit den 20 J. + 9 M. auf sich habe.

Léon erinnert sich mit 20 Jahren angeblich daran, dass sein Vater vor 17 Jahren gestorben ist. Das ist Mumpitz, denn man erinnert sich nicht an Dinge, die passiert sind, als man 3 war. Aber sogar wenn Léon diese außergewöhnliche Fähigkeit hätte, sich an den Tod seines Vaters zu erinnern, dann hätte er auch gewusst, dass der Fremde (der Nachfolger seines Vaters) eben nicht sein Vater sein konnte. In deiner Story findet er aber erst mit 8 Jahren heraus, dass der Fremde nicht sein Vater ist und dass sein Vater nun auf einmal "bereits seit langem tot ist". Das widerspricht doch völlig der Info, dass sich der 20jährige an die Zeit erinnert, als er 3 war und (im selben Jahr!) sein Vater gestorben ist. Als Léon 8 Jahre war, war sein Vater nach deiner Version ja erst 5 Jahre tot, Léon fand aber nun seltsamerweise heraus, dass sein Vater seit langem tot war (also nicht erst 5 Jahre zuvor gestorben!).

So, wie du das aufgebaut hast, passt es ja auch nicht, dass Léon den Tod seines Vaters bis heute "einfach nicht vergessen kann". Oh je, 17 Jahre leidet er nun schon, jede Nacht träumt er von dem tödlichen Unfall. Dabei hat er aber erst vor 12 Jahren (mit 8!) herausgefunden, dass der Mann an der Seite seiner Mutter gar nicht sein Vater ist.

Wegen all dieser Ungereimtheiten musste für mich der 3.Mann her. Ich habe nirgendwo behauptet, dass du von einem 3.Mann geschrieben hast. - Oder du hättest eben schlüssiger schreiben müssen, was Gefühle und Erinnerungen eines Kleinkindes und dann die späteren Erkenntnisse, wiederum Erinnerungen an die Kindheit und psychische Auswirkungen betrifft.

Aber egal, deine GF-Leser scheinen die Ungereimtheiten ja zu schlucken - Hauptsache, das Drama nimmt seinen Lauf. Und alle außer mir sind zufrieden. Ende gut - alles gut.🤣 Schönen Sonntag!

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@spanferkel14

Hee wenn der Vater vor 20 Jahren und 9 Monaten gestorben ist, dann könnte doch Leon nicht gezeugt worden sein! Das ergibt kein Sinn. Egal vergiss es einfach. Es macht kein Sinn was du da schreibst.

Vor 17 Jahren starb der Vater, Leon ist jetzt 20. Also war Leon 3 als sein Vater starb. Wenn er vor 20 Jahren gestorben wäre und 9 Monaten, könnte Leon nicht gezeugt werden.

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@user9872834774

Doch, ich sagte bereits: direkt nach der Zeugung. 🤣Das wäre die früheste Möglichkeit seines Todes☠️gewesen. Aber das war ja eh nur eine Gedankenspielerei, um den 3.Mann noch unterzubringen und sagen zu können, dass der Vater "schon seit langem tot war", als Léon 8 Jahre alt war. - Nun habe ich aber keine Lust mehr zu der Kabbelei. Tschüß!🐷

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Für mich ist das einfach keine Kurzgeschichte. Hast du dich mal mit den Merkmalen einer Kurzgeschichte auseinandergesetzt? Hast du mal eine Kurzgeschichte gelesen?

Du beschreibst viel zu viel Irrelevantes und bist viel zu viel in anderen Zeiten und an anderen Orten. Führ dir mal vor Augen, was gerade passiert:

Er steht auf. Er sieht, dass Matze geschrieben hat. Er antwortet.

Das war's. Der Rest ist nur drumherum. Es gibt keinen Inhalt.

All die Drumherum-Informationen - dass er seinen Vater und seinen Bruder verloren hat und darüber nicht hinwegkommt, dass er einen Stiefvater hat und erst mit 8 erfahren hat, dass es sein Stiefvater ist, wie und wo er Matthias kennengelernt hat, dass er am Wochenende zu seiner Mutter fährt - all das muss subtil in die Handlung eingewebt sein, nicht beschrieben.

Sein erster Blick fällt auf das Smartphone. Matze hat geschrieben. Schon wieder.
„Leon, na wie geht es dir? Ich habe schon seit paar Tagen nichts von dir gehört."
Er seufzt. „Alles gut Matze, wie geht es dir?"

Das wäre ein Kurzgeschichtenanfang: unvermittelt, ohne Beschreibungen. In Kurzgeschichten wird der Kern beim und durch das Lesen erschlossen, er wird nicht präsentiert.

Was passiert in der Kurzgeschichte und welchen Kern hat sie?

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Gute Antworten sind nicht selbstverständlich. Gern geschehen

Erstmal vielen Dank für deine Antwort.

Ich wollte erst eine Kurzgeschichte schreiben, aber vielleicht jetzt doch eine Geschichte daraus machen.

Meinst du, dass die ganze Infos über seinen Vater usw wärend der Geschichte Schritt für Schritt geschrieben werden soll und nicht sofort, oder wie meinst du dss mit in die Handlung eingewebt werden muss?

Also in der Geschichte soll es halt darum gehen, dass das Matze und Leon mehr als eine Freundschaft entwickeln werden. Also etwas Väterliches.

Der Kern ist wie kaputt die Vergangenheit Leon gemacht hat und wie Matze ihm helfen wird, dass er es verarbeiten kann.

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@user9872834774

Was passiert? Du musst konkret sagen können, was passiert. Nicht auf einer Meta-Ebene, sondern was passiert konkret? Du machst nur Andeutungen, ich kann dir dann aber nicht helfen; ich kann es dir nicht verdeutlichen.

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@LottaKirsch

Also er fängt an mit Matze öfter zu schreiben, erstmal denkt er, dass er verliebt ist in Matze, aber danach merkt er, dass es keine Liebesgefühle sind. Er erzählt Matze dann von seiner Vergangenheit und Matze versucht ihm dann zu helfen und merkt, dass Leon irgendwie einen Vater braucht und versucht zu Leon wie ein Vater zu sein.

Matze versucht eine Bindung zu Leon zu entwickeln,sodass sich Leon nicht alleine fühlt.

Leon leidet auch unter Verlustängste und ist psychisch sehr labil. Na ja es wird dann auch darum gehen, dass Matze und Leon Konflikte haben werden und das die sich treffen werden. Leon entwickelt dann ein Gefühl zu Matze, als sei Matze sei Vater.

Also das sind meine Gedanken bis jetzt.

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Ich finde das weder gut noch schlecht, ich kann darin aber keine Geschichte erkennen. Für mich ist es eher eine Ansammlung, ziemlich trübseliger Gedanken.

Gut, weil

Die Geschichte ist gut bis auf die Story mit Matze irgendwie passt das für mich nicht .Mir würde es besser gefallen wenn er ein Mädchen kennenlernt...Oder du schreibst wie Matze und die Mutter zusammenkommen.

Danke :)

Also Matze ist ein Typ auf FB, der Junge lernt ihn kennen. Der Matze und der Junge werden sich näher kennenlernen, aber es wird keine Liebe sein, sondern was anderes und das hat was mit seinem Vater zu tun.

Die Mutter ist eher eine Nebenrolle, weil die Mutter ihren Sohn nie richtig geliebt hat, aber das kommt noch alles.

Ûber seinen Stiefvater wird man auch mehr erfahren.

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@user9872834774

Wie lang soll denn die Kurzgeschichte werden? Ich denke nicht, dass das eine Kurzgeschichte ist. Was wird denn das andere sein, das mit seinem Vater zu tun hat?

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