Habe ich zwangsgedanken. ?

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4 Antworten

Kann ich nur zu stimmen. Meine Großeltern (gleichzeitig Ersatzeltern) haben am 2.6.16 ihren 60. Hochzeitstag gefeiert!!!! Ich denke auch sehr oft an Sie und habe Angst vor dem einen Tag. Sobald es dich im normalen Ablauf deines Alltags behindert, solltest du wirklich fachlichen Rat aufsuchen. Auch wichtig: wenn du nicht mehr genug ruhigen Schlaf bekommst! Oder wenn dir Veränderungen in deiner Nahrungsaufnahme oder auch Abgabe (Darm!!!) auffallen.
Ich werde meine Situation ebenfalls beobachten und ggf handeln. Liebe kann so schön und gleichzeitig so schmerzhaft sein...

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Falls dir ein Begriff weiterhilft: Zwangsneurose könnte vielleicht passen.

Ansonsten schließ ich mich an: Vertrauensperson miteinbeziehen und dann hoffentlich den Mut aufbringen, sich an einen Psychologen/-therapeuten/ Psychater/in zu wenden, der/die kennt sich (hoffentlich) aus und kann dir wahrscheinlich besser "Werkzeuge" an die Hand geben um da raus zu kommen, oder es zumindest fürs erste erträglicher zu machen.

Wünsch dir auf jeden Fall eine gute Besserung :)


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Hallo.

also ich würde dir raten, wenn du genannte Gedanken, schon seit zwei oder drei Jahren hast,  das mal abklären zu lassen. Egal ob es sich zwang nennt oder nicht... es scheint dich einzuschränken. Also dem Hausarzt oder einer Vertrauensperson erzählen, wäre schon mal der erste Schritt.

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Das ist leider wahrscheinlich eine Zwangserkrankung, nicht nur mit Zwangsgeanken, sondern auch mit Zwangshandlungen.

Der Leidensdruck ist wahrscheinlich sehr hoch und ich, als Psychologe,
empfehle Dir dringend ärztlichen Rat und pschyotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Und es gibt Hilfe, auch für Dich!

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