Habe ich Synaesthesie?

2 Antworten

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Du hast ja schon beschrieben, dass du dir viel mit Zahlen merken konntest.

Die Synästhesie zeichnet sich vorallem dadurch aus, dass man sich DInge merkt in dem man praktisch das Bild davon im Kopf hat, z.B. ein Muster aus Buchstaben, um sich das ABC zu merken, oder eine farbige Zahlenreihe. Das was du als Kleinkind hattest, war denke ich eine Synästhesie. Über denn Rest kann ich dir nichts sagen. Ich habe noch nicht mal mit meine Biostudium angefangen, sondern interessiere mich nur sehr dafür.

In deinem Fall würde ich da einen Fachmann zu Rate ziehen Das was du über Musik erzählst beeindruckt mich allerdings. Ich spiele selber Gitarre (seit einem Jahr) und Klavier (seit 11 Jahren), aber ich habe mir Noten und Fingerbewegungen noch nie in so einerArt und Weiße gemerkt.... Das die Töne einen festen Platz im Raum haben deutet ja eigentlich auch auf eine Synästhesie hin! Lass das auf jeden Fall mal nachprüfen. Wie steht es mit deinem Mathematischen Verständnis und vorallem mit dem Räumlichen Denken!

Schau dir mal folgende Aufgaben an:

http://www.testedich.de/quiz23/quiz/1179643508/Raeumliches-Vorstellungsvermoegen

Wenn es dir sehr leicht fällt, dann wäre das ein weiteres Anzeichen!

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also mathe fällt mir leicht ich schaff ohne lernen (wirklich nie) ne 2+ aufm Gymnasium und beim test hab ich 8 von 10 richtig. nur mit rechtschreibung hab ich ein Problem ;)

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ich war beim Fachmann anscheinend ist es eine Art Synaesthesie die mir aus der Kindheit geblieben ist er meinte Das die Synaesthesie im Bereich Ziffern Zahlen etc. nicht allzu stark ist ( aber präsent), aber die Art und Weise wie ich Musik empfinde das töne "Tanzen" ist aufjedenfall synaesthesie die sehr stark ausgeprägt ist und sogar ihn ein wenig überrascht hat. Ist mir nie aufgefallen ich dachte ja es wär "normal"... (Danke für den tipp mit dem Fachmann ;) )

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@BClayne

Kein Problem! Ich denke das ist etwas, über das man nicht einfach so mal was erzählen kann! Ich denke die Mehrheit weiß nur sehr wenig davon. Da ist ein Fachmann schon besser. ;-)

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Wo kann man denn sowas testen? In Berlin?

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Nein. Du hast weitreichende Assoziationen und schweifende Empfindungen, die aber nicht bestehen bleiben. Einen leichten Hauch von Synästhesie empfindet wohl jeder Mensch, was sich auch in der Sprache widerspiegelt (knallbunt, dunkle Töne, perlende Klänge etc.). Bei einem "echten" Synästhetiker sind die Verbindungen zwischen Begriffen und Empfindungen durchgängig. Bei ihnen haben z.B. Töne Farben. Kombinierte Empfindungen aus verschiedenen Wahrnehmungsbereichen sind bei ihnen dauerhaft verknüpft, bei "normalen" Menschen nur gelegentlich.

Gibt es Gott/ das Christentum?

Ich bin getauft und konfirmiert worden , ich war nie wirklich fromm, ging nur zu besonderen Anlässen in die Kirche, hinterfragte jedoch nichts und nahm es so hin dass es Gott gibt, auch wenn ich mich damit nie wirklich beschäftigt habe.

Jedoch fang ich nun an (16) daran zu zweifeln, dass es sowas wie eine höhere Macht gibt. Ich war sogar auf einer Kirchenfreizeit letzzens, (da wiederrum auch eher aus dem Grund, dass viele Freunde mitgegangen sind) und da hab ich bei jeder Bibelstelle die vorgelesen wurde einfach immer weniger daran geglaubt, dass es soetwas wie Gott gibt, da es für mich einfach keinen Sinn ergibt (die ganzen widersprüchlichen Geschichten und Wunder und alles Mögliche) und wenn ich rational mal über das Thema nachdenke, ich eher zu Wissenschaft halte, da sie bewiesen ist und für mich Sinn macht. Natürlich widersprechen sich Religion und Wissenschaft nicht unbedingt, doch es will nicht in meinen Kopf rein, dass es eine höhere Macht gibt, von der es nichts als Beweis gibt als ein Schriftstück, von Menschenhand erschaffen, aus der Zeit als viele wissenschaftliche Phänomene noch nicht aufgeklärt wurden. Daher komme ich zu dem Schluss, dass Religion bzw. der Glaube an Gott (sind beides wieder verschiedene Dinge, Religion hat ja auch sehr viele negative Seiten[Kreuzzüge etc]) Dinge sind, die Menschen erfunden haben um sich immer an irgendwas festhalten zu können, um einen höheren Sinn des Lebens zu erkennen, und das Gefühl zu haben nicht hiflos zu sein.

Was hat das Christentum bzw. Gott bisher in deinem Leben gemacht? (Kann man es überhaupt wissen?

Bist du ihm jemals begegnet?

Dieser Text gilt nicht als Stichelei eines Atheisten gegen das Christentum, sondern ich will mich noch gar nicht atheistisch nennen, sondern würde gern Meinungen hören, warum es Gott gibt und alles mögliche was ihr zu diesem Thema zu sagen habt, Atheisten und Theisten, ich lasse mich gern belehren und vielleicht wieder den Glauben an Gott wiederherstellen.

Danke für eure Aufmerksamkeit, ich hab zwar längst nicht alles geschrieben, aber ich nehme das Thema sehr ernst und würde gerne sachliche Antworten bekommen.

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Sind sämtliche Forschungen nicht nur ein Irrtum?

Was bestätigt uns Menschen, dass das, was die Forscher von Astrologie und Astronomie etc. Uns erzählen, stimmt? Woher wissen wir Menschen von Dingen wie dem Urknall? Woher wollen die Forscher das denn wissen, waren die da dabei oder was? Das geht ja garnicht. Auch wie die Menschheit entstanden ist, das ist so verwirrend, da müsste man schon wieder einige Fragen separat stellen. Ca. Ab der Steinzeit macht es (zumindest einigermaßen) Sinn zu behaupten, dass das Wissen durch mündliche, schriftliche oder andere Quellen weitergegeben wurde. Aber bei allem was DAVOR war, kann es nichtmal sein dass das Wissen in irgendeiner Weise durch Menschen verbreitet wurde, weil die zu der Zeit erst noch entstanden sind. Woher wissen wir also, ob das mit dem Urknall und dass das Universum unendlich ist alles stimmt oder ob es sich eigentlich nur durch Theorien von Forschern so "festgebrannt" hat, weil man etwas eingermaßen logisches suchte, an das man glauben kann?

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Heyo,

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Dann habe ich mich in mein Zimmer zurückgezogen und geschmollt.

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Ich versuche mich kurz zu fassen.

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