Habe ich meine leichte Zwangsstörung überwunden?

8 Antworten

Hallo,

das ist keine Zwangsstörung, du willst einfach in der Gegenwart leben und dir keine Gedanken machen müssen über irgendetwas, über deine Zukunft z. B....

Das nennt man Sorglosigkeit. Kann sein, daß diese sog. Sorglosigkeit das Ergebnis einer gewissen (vorherigen) Überlastung ist.

Ich kann nirgendwo eine Zwangshandlung entdecken. Wenn du meinst,  du würdest den Drang haben, immer "nachzuschauen", ist das vielleicht ein Schutzmechanismus, den du dir selbst "auferlegt" hast aufgund deiner gefühlten Sorglosigkeit... hem... hört sich etwas kompliziert an, aber ich denke, daß dies deinen jetzigen Zustand in groben Zügen zureffend beschreibtt.

Also: sorge für einen festen Rahmen in deinem Leben: regelmäßige Mahlzeiten, regelmäßige Arbeitszeiten, regelmäßiger Schlaf.. ich weiß es klingt fürchterlich langweilig, aber unser Körper hält ja schließlich unsere Seele zusammen, und unser Körper braucht diese Regelmäßigkeit, diese (fürchterliche) Routine...

Also, nur Mut: passe dich an oder werde kreativ, wenn du weder das Eine noch das Andere kannst, dann geh bitte zum Psy...

LG. Emmy

Das können wir dir hier per Ferndiagnose leider nicht sagen. Du solltest mit einem Psychologen sprechen, wenn du darunter leidest. Oder wenn andere deiner Mitmenschen darunter leiden. Wenn du aber gut damit leben kannst und es dich nicht weiter stört, dann leb dein Leben!

Liebe Grüße,

Markus

P.S. Das mit deiner Rechtschreibung scheint einen hier sauer aufzustoßen. Habe die Betreffenden mal gemeldet. So geht es wirklich nicht. Ich finde es zwar auch nicht gut wie du schreibst und bin der Meinung, dass man sich auch im Internet aus Höflichkeit und Respekt den anderen gegenüber etwas Mühe geben kann, aber das ist deine Sache.

Einen Schönen Abend noch!

Tja, du hast keinen Bock auf Zeichensetzung, erwartest dir aber von den Leuten Hilfe, denen du nicht einmal die Höflichkeit zuteil werden lässt, leserlich zu schreiben...

Zusammen mit dem, was du beschreibst, würde ich das nicht Zwangsstörung, sondern Pubertät nennen: Null Bock, keiner soll dir was zu sagen haben, du willst machen, was du willst, dezenter Hang zur Übertreibng, ...

Tu dir selbst den Gefallen und mach dich nicht zu sehr zum Deppen in der Zeit, in einer paar Jahren kommen die Hormone wieder zur Ruhe.

Als was verkleidet ihr euch zu Fasching 2012?

Ich bin eigentlich voll der Verkleidungsmuffel und generell finde ich Karneval ziemlich nervig... bisher musste man mich eigentlich immer dazu schlagen das ich mich irgendwie kostümiere geschweige denn anmalen lasse. Schlimmer finde ich dann aber dann doch noch die nervigen Sprueche falls man nicht verkleidet auf ne Fastnachtsparty geht... "Ey warum bistn du nicht verkleidet? Iss ja langweilig!" Naja, finds halt irgendwie bisschen peinlich mit den Standard Verkleidungen, könnte mir aber durch aus vorstellen mit sowas http://j.mp/z9f9pG rumzulaufen :D Was macht ihr so gegen euren inneren Faschingsmuffel? Ignorieren und aussitzen? Oder in den sauren Apfel beissen und verkleidet los ziehen? Falls ja, als was? :)

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Keine Zukunft in Sicht, ständiger Druck, was tun?

Hallo, das ist das erste Mal, dass ich mich an eine Ratgeber-Community wende. Ich hoffe, ich bekomme es so hin, dass es verständlich ist. Erstmal zu mir: Ich bin weiblich, bin fast 19 Jahre alt und habe momentan das Gefühl, dass ich mehr ständig als selbst bin. Anders formuliert: Auf mir lastet ein dauerhafter Druck, perfekt und normal zu sein. Ich habe seit ungefähr 2,5 Jahren Zwangsstörungen, die mein ganzer Alltag negativ beeinflussen. Sie nehmen viel Zeit in Anspruch und ich habe das Gefühl, dass sie mich immer mehr kontrollieren. Mittlerweile ist es schon so schlimm geworden, dass ich Gedanken, Namen etc. aus dem Weg gehe und angst davor habe, wenn ich doch etwas denke, wobei ich mich nicht gut fühle. Die Zwangsstörungen belaufen sich auf Zwangshandlungen & Zwangsgedanken. Ein Bespiel von mir: Da ich so ziemlich alle 20 min meine Hände waschen muss, kommt hinzu, dass ich den Wasserhahn gefühlt 100x bewegen muss, bis dieses Gefühl der Angst vorbei ist. Das ist leider nicht das Einzige. Es ist schon so schlimm geworden, dass ich mich mittlerweile jeglicher Handlung entziehe, um den Störungen zu entkommen, evlt. den ganzen Tag im Bett liegen. Alles fing vor etwa 1,5 Jahren an. Ich hatte einen sehr frevelhaften Umgang, sprich Freunde, denen man es angesehen hat, dass sie asozial sind. Ich muss ehrlich sagen, ich war immer nur dabei statt richtig mittendrin, hatte mich nicht wirklich dazugehörig gefühlt und brach dann den Kontakt ab. Vor allem auch, weil ich immer anders als diese Generation sein wollte und weil ich immer das Gefühl hatte, bereuen zu müssen, obwohl ich nie etwas getan habe, dass den Ruf meiner Familie schädigen könnte oder das moralisch verwerflich war. Ich habe meine Eltern und Geschwister immer als etwas besonderes gesehen und wollte es ihnen immer recht machen. Von kleinauf wurde mir gepredigt, dass meine Geschwister und ich was besonderes sind und wir einfach nicht wie manch andere Menschen sind. Deshalb war immer dieser Druck auf mir, besonders/perfekt zu sein, um bloß nicht zu bereuen oder mich eklig zu fühlen.

Ich habe keine Freunde, bin jeden Tag alleine. Ich habe seit 3 Jahren Depressionen, von 1 Jahr der schweren Episode (diagnostiziert). Überwunden: Borderline (Ritzen). Ich bin damals öfter mit Freunden ausgegangen, aber seitdem liege ich täglich nur in meinem Bett und schaue Netflix, da ich auch keinen Job habe und mich nicht darum kümmere, weil ich jedem Menschen aus dem Weg gehen will, mich nicht überwinden kann, keine Kraft. Ich weiß ehrlich gesagt nicht mal mehr, was man draußen macht. Ich bezeichne mich selbst eher als antisozial und pessimistisch veranlagt. Ich hatte noch nie einen Freund, weil ich angst vor Berührungen habe und einfach niemanden an mich ranlasse, stoße jeden weg.

Ich führe momentan täglich hitzige Diskussionen mit meinem Vater. Er fragt ständig, wie ich mir meine Zukunft vorstelle. Die Wahrheit ist, ich sehe gerade keine Zukunft. Manchmal denk ich, ich passe hier gar nicht rein.

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...ohne es ihm direkt zu sagen? Natürlich merkt er, dass ich oft und lange im Bad bin und mir sehr oft die Hände wasche... ich habe panische Angst vor dem kleinsten Krümel "Dreck", der für Außenstehende (sprich: normale Menschen) keiner ist und fühle mich "unrein". Das geht schon seit Jahren so. Es beeinträchtigt mein Leben ungemein und fast alle Kontakte zu meinen Freunden sind verloren gegangen. Außerdem habe ich immer Ausreden parat, dies und jenes nicht zu machen und gute Begründungen warum ich denn so eine Sauerei am Waschtisch veranstalte. Ich habe mal gegoogelt: Es ist eine schwere psychische Störung und ich möchte, dass mein Partner das weiß, sodass er mir helfen kann und mit mir zum Psychologen geht. Ich denke, dass es vergleichbar ist mit einem Magersüchtigen, denn der geht auch aufgrund seiner psych. Störung nicht von selbst zum Arzt, sondern Familie und Bekannte merken es, und helfen dann... Man kann als Magersüchtiger seine Krankheit anfangs verstecken, doch irgendwann SIEHT die Umwelt, dass man KRANK ist. Bei mir ist es eine Nummer tückischer, denn man sieht es nicht und ich setze alles daran, es zu verheimlichen, obwohl ich das eigentlich nicht möchte. Liebe GF-ler, bitte gebt mir Tipps, wie ich darauf aufmerksam machen kann, dass es diese Krankheit überhaupt gibt und dass mein Partner dann von selbst drauf kommt, dass ich daran leide, denn ich kann es ihm nicht direkt sagen. Ich bin sehr verzweifelt und auf eure Hilfe angewiesen. Danke schonmal für eure Mühe.

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Psychologie:Wie hängt Handeln, Verhalten, Erleben zusammen?

Hallo Liebe Community,

ich schreibe bald eine Psychologie Klausur und muss dafür den Zusammenhang zwischen Erleben, Verhalten und handeln erklären können.

Verhalten und Erleben sind voneinander abhängig, das weiß ich. Das Verhalten kann Erleben beeinflussen. (Lächeln obwohl man traurig ist->besssere Stimmung)

Ist das aber auch umgekehrt möglich? Und wie hängt das Handeln damit zusammen? Kann man das als Reiz ansehen?

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