Habe ich keinen Anspruch auf Geld ?

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7 Antworten

Wenn dein Vater sich kaum noch bewegen kann, ist er mindestens in Pflegestufe II, wenn nicht gar in Pflegestufe III einzustufen. Bei häuslicher Pflege durch eine(n) Angehörige(n) wie dich hat er Anspruch auf Pflegegeld von der gesetzlichen Pflegeversicherung.

Die Höhe dieses Pflegegeldes liegt zwischen 458 und 728 € monatlich. Dadurch würdet ihr finanziell schon sehr viel besser dastehen als gegenwärtig.

Also solltet ihr ein Gutachten über die Pflegebedürftigkeit beim Medizinischen Dienst der Krankenkasse deines Vaters beantragen.

https://www.1averbraucherportal.de/versicherung/pflegeversicherung/pflegegeld

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Du solltest Pflegegeld (Krankenkasse) und Hilfe für Deinen Vater beantragen,. Dann solltest Du ganz schnell Deinen Schulabschluss nachholen. Du könntest ein FSJ oder BvB machen.Dann kannst Du auch Kindergeld beantragen. In dieser Zeit kannst Du Bewerbungen schreiben. Du musst an die Zukunft denken, Dein Vater lebt nicht ewig, ansonsten hat man Dich auf die Straße gesetzt. Dann hast Du ein ernstes Problem. 

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wenn dein Vater in höherer Pflegestufe fällt z.B. 2 hast du Anspruch auf Pflegegeld. Du könntest den VDK Sozialverband anfragen so dass sie dich unterstützen. Ansonsten bei seiner Krankenkasse Infos einholen. Wichtig ist dass schnellstens das mit Pflegestufe bewertet wird

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Das ist alles sehr ehrenwert von Dir, aber Du solltest auch mal an Dich und Deine Zukunft denken - was willst Du später mal arbeiten ohne Schulabschluss und ohne Ausbildung ....

außerdem wirst Du sicher irgendwann mit der Pflege überfordert sein ..

hol Dir hilfe - lass Dich beim VDK beraten ... und sieh zu, dass Du Freiräume bekommst in denen Du einen Schulabschluss erwerben kannst ..

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Wenn dein Vater pflegebedürftig ist, beantrage Pflegegeld und melde Dich bei der Abendschule an. Du hast doch sonst keine Zukunft?! Und Kindergeld gibt's dann auch noch.

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Die Anlaufstelle für dich ist das Sozialamt. Im übrigen stelle ich dir eine äußerst düstere Prognose für dein weiteres Leben aus. 

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Kommentar von Paguangare
07.01.2016, 07:34

Was soll das mit der "düsteren Prognose für das weitere Leben"?

Ich finde es äußerst tapfer, wenn sich jemand so für die Pflege eines nahen Angehörigen einsetzt und ihn nicht in ein Pflegeheim abschiebt. Das Sozialamt würde nämlich durchaus die vollen Kosten für eine Pflegeheimunterbringung übernehmen, wenn ein Bürger mittellos ist.

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Kommentar von Margita1881
07.01.2016, 07:34

ich sehe auch schwarz; sry bin wegen Müdigkeit auf Pfeil runter gekommen, sollte hoch sein

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