Habe ich es verbockt bei ihr oder besteht noch eine Chance?

8 Antworten

Vielleicht ist sie nur wegen ihrem Opa momentan etwas durch den Wind. Es wäre Dir zu wünschen. Aber ich fürchte fast, Du hast es verkackt! Grundregel Nummer 1: Das Thema Ex-Beziehung ist bei Dates absolut tabu. Egal ob Du positiv oder negativ darüber redest. Geht gar nicht. No! Njet! Nada! Ne jamais! Gar nie nicht!

LG, Ralfi.

Lass sie doch mal atmen, sie hat gerade ihren Opa verloren, glaubst du sie fragt dich nicht wie es dir geht, weil es sie an sich nicht interessieren würde oder doch eher, weil sie gerade andere Dinge im Kopf hat?

Sie hat einen Verlust zu beklagen und schreibt seltsamerweise gerade keine Smileys, merkst du vielleicht was?

Dazuhin lästerst du über deine EX, glaubst du, das nimmt sie besonders positiv auf? oder denkst du nicht, das wirft Fragen auf, so bei einem Menschen den man gerade im Begriff ist kennen zu lernen?

" Z.B. das Uni ja schon Singlebörse ist"..., was ist nur aus den heutigen angehenden Akademikern geworden, das ist also die nachkommende "Elite" unserer Gesellschaft, das wirft derart viele Fragen auf, das man die Antwort auf deine eigentliche Frage fast schon wieder vergisst.

Du studierst tatsächlich und fragst Zwischenmenschliches wie ein Schüer der Klasse 9.

Alles Gute!

Ich habe nicht gelästert, ich habe die Wahrheit gesagt, wie es war. Wenn ich sage, dass sie mich oft sitzen gelassen hat, was ist daran schlimm? Es war keine Lüge und es war auch kein Lästern, es war eine Tatsache. Und "Singlebörse" ist wirklich so. Die meisten Ehepaare hat sich in der uni kennengelernt.

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@Spaziergaenger1

Das du mit ihr über deine Ex-Partnerin redest impliziert, dass du Vergleiche anstellst oder dich bereits im Vorfeld bei ihr absichern willst oder ihr mitteilen möchtest, dass du von jemandem verletzt wurdest und das in Zukunft inakzeptabel findest.

Nicht jede Wahrheit muss ungefragt kommuniziert werden, außerdem ist das alles nur eine rein subjektive Wahrnehmung von dir, die rein auf deiner Wahrheit beruht, aber keineswegs objektiviert ist.

Die meisten Ehepaare sind keine Akademiker, also können sich nicht die Meisten dort kennen gelernt haben. Meine Frau und ich sind zwar auch beide "Studierte", haben aber ganz unterschiedliche Hochschulen besucht, also ist auch das nicht evaluiert.

Sicherlich lernt man sich irgendwann außerhalb von Diskos oder Clubs kennen, auf der Arbeit oder in der Uni, deswegen ist aber noch längst nicht der Arbeitsplatz oder die Uni als Singlebörse zu verstehen, sondern rein als Ort, an dem das Kennenlernen wahrscheinlicher wird, da man viel Zeit dort verbringen mag, nicht auf Grund der jeweiligen Institution.

Eine Uni ist eine Uni, ist eine Uni.

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@smocan77

Ja klar, es ist subjektiv, dass sie mich sitzen gelassen hat usw. Das ist eine Tatsache, an der ich nichts ändern kann. Subjektiv sind Gefühle.

Synonyme verstehste Du auch nicht oder? Denkst Du ich weiß als Masterstudent nicht, wofür Uni da ist? Uni ist gleich Uni, aber die Chance, da den Richtigen, die Richtige zu treffen ist bedeutend höher, als in der Disko, im Cafe oder weiß ich wo. Gleiches gilt für den Arbeitsplatz.

Du schließt von Deiner Ehe auf andere. Ich kenne viele, die sich entweder in der Uni oder am Arbeitsplatz kennengelernt haben. Meine Cousinen und Cousins z.B. fast alle haben sich durch die Uni oder bei der Arbeit kennen gelernt (1 Ausnahme). Der Grund ist simple. Man hat sofort eine gleiche Interessenbasis. Beide interessieren sich für die gleichen Fragen.

Genauso, dass Akademiker eher unverheiratet sind. Es kommt auf das Fach an. Meistens sind es Menschen, die in Bereich von Wirtschaft/Fianzen arbeiten. In sozialen Fachbereichen sieht es schon anders aus, meistens da wo es nicht um Karriere geht, da wird mehr Wert auf Ehe/Familie gelegt.

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@Spaziergaenger1

Nun ja, wir sind beide Betriebswirte, ich mit eigenem Unternehmen, meine Frau im oberen Management. In ein paar Wochen kommt unser 1. Sohn auf die Welt, im Bekanntenkreis sind alle ebenfalls "Akademiker", verheiratet 2-3 Kinder, ich weiß also nicht, was du mit "Akademiker legen weniger Wert auf Familie" wiederum meinst, obwohl ich nur schrieb, dass es viel weniger Ehen von "Nicht - Akademikern" gibt. Das liegt alleine daran, dass es mit Nicht-Akademiker gibt als Akademiker, nicht mehr nicht weniger.

Interessen in der Ehe bestehen nicht aus dem selben Fachbereich, der Arbeit, der Ausbildung oder des Geldbeutels, in welcher Welt lebst du?

Wenn man mit dem Partner 1 mal im Monat über den Beruf und die Finanzen redet, dann sollte es auch gut sein, man unterhält sich über "Gott und die Welt", unternimmt was zusammen, lernst sich jeden Tag ein wenig besser kennen, spielt sich ein, baut Vertrauen auf, lebt sein Leben,

da ist die Herkunft und Ausbildung doch völlig unerheblich und besitzt überhaupt keine Aussagekraft über die Gemeinsamkeit oder das Glück in der Ehe oder Partnerschaft.

Masterstudent sein bedeutet im Übrigen so viel wie "in Ausbildung" sein, also beruflich gesehen ganz unten in der "Nahrungskette", da muss man nun kein Uni Checker sein, nur weil man ein schulisches Masterprogramm absolviert ;)

Mit einem Diplom hat es sicherlich so viel zu tun, wie Äpfel mit Birnen.

Alles Gute!

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@smocan77

Du verstehst mich überhaupt nicht! Wenn man im dem gleichen Studiengang studiert, dann hat man z.B. Spaß daran Englisch zu lernen, es zu vertiefen, die britische Kultur liebt man etc. Vielleicht trifft Gemeinsamkeit es besser. Hinzu kommen meist die gleichen Werte.

Weißt Du was "Master" heißt? Ich habe 8 Semester schon studiert.

Master ist heute gleichzusetzten mit dem früheren Diplom. Als Betriebswirt bist Du bestimmt Diplom (FH) oder? Verstehe mich nicht falsch, ich habe meinen Bachelor auch an der FH gemacht, aber es ist fatal zu denken, dass heutige Studenten an der Uni nichts mehr lernen oder es sogar mit Schule zu vergleichen. Da kann ich Dich auch fragen, in welcher Welt Du lebst. In der Ausbildung sein? Natürlich gebe ich das zu. Ist da was schlimmes dran?

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@Spaziergaenger1

z.B. Englisch zu lernen oder englische Kultur lieben etc. dafür braucht es keinen akademischen Hintergrund.

Seit wann werden in einem Studium "Werte vermittelt." Werte, das sind Ergebnisse aus der Erziehung (auch der eigenen), Lebenserfahrung, Wissberierigkeit, dem Umfeld, der Gesellschaft und der Zugehörigkeit; die werden an keiner Uni der Welt gesetzt. Wissenschaftliches Arbeiten ist etwas anderes als das Erschaffen von Werten, wie du wissen solltest.

Mit der FH habe ich mich nie wirklich befasst, da mich diese Form des Studiums nicht besonders interessiert hat.

Nein, ein Master ist keineswegs mit einem Diplom zu vergleichen. Du kannst den Master inzwischen an den meisten Hochschulen auch mit ordentlich Berufserfahrung "nachholen" oder als Meister an einem Masteroprogramm teilnehmen, das zeigt schon einiges.

Sicherlich ist es der Zahn der Zeit, aber der Master ist nicht mehr als eine abgespeckte Form des Diploms, wie der Bachelor mit einer Zwischenprüfung zu vergleichen wäre.

In der Uni hast du früher ein Semester gebraucht, um dich überhaupt zurecht zu finden, dich rechtzeitig für alles einzuschreiben und ab und an waren die Kurse derart besetzt, dass man nicht einmal alle Scheine machen konnte die du brauchtest. Heute hast du deine Stundenpläne und das Studentenleben ist nicht mehr wie ganz früher oder in den 90er oder Anfang der 2000er, ganz sicher nicht und auch nicht damit zu vergleichen.

Heute ist der Student kein Mensch mehr, der aufbegehren würde, man möchte seinen Master machen, um Kasse zu machen, meist nicht aus wissenschaftlichem Interesse oder weil man sein Können werthaftig einbringen möchte.

Gibt es überhaupt noch Studenten, die auf die Straße gehen, für bessere Bildung? Grundeinkommen? Soziale Gerechtigkeit? Gegen Krieg und was weiß ich? Nein, es ist still geworden um die neue, junge Elite.

Am Ende bleibt aber bei unserem Disput eines, denn wenn wir beim Thema bleiben würden, dann müssten wir feststellen:

Es gibt genauso viele Akademiker, die mit Nicht-Akademikern zusammen sind, wie umgekehrt und die Uni ist eine der Möglichkeiten sich kennen zu lernen, aber sicher sind diese Bekanntschaften nicht mehrheitlich später auch eine Familie und ob Akademiker oder nicht,

die Themen in einer Beziehung machen sich nicht auf Grund des Bildungsniveaus bemerkbar, außer das Gegenüber interessiert sich für nichts oder nur sich selbst.

Ein Hauptschulabsolvent kann ebenso intelligent sein wie ein Doktor, das zeigt sich in einer Beziehung, wenn es sich auch formal nicht abzubilden weiß.

Einen normativen Charakter wirst du im zwischenmenschlichen Zusammensein nicht finden können.

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@smocan77

Du kommst echt nicht dahinter, was meine Meinung ist. Es gibt Hotspots wo sich Gemeinsamkeiten treffen, dass kann natürlich auch wo ganz anders sein. Meine Güte. Und ja, auch die Uni vermittelt Werte!? Denkst Du, Deine Werteentwicklung ist bereits abgeschlossen? Und du sagst es gerade selber "Zugehörigkeit" Du triffst im Studiengang auf deinesgleichen. Vielleicht nicht in Betriebwirtschaft, aber im sozialen Bereich schon.

Natürlich waren Diplom- und Masterstudiengänge verschieden aufgebaut. Leider sieht das die Bildungspolitik anders. Master und Diplom sind gleichrangig, so will es das Gesetz. Und es ist schon etwas "abgehoben" von Dir, dass du denkst wir würden nichts mehr an der Uni lernen und nur saufen, frei machen oder weiß ich nicht was. Das Argument der alten guten Zeit, finde ich ist subjektiv. Ich sage selber, dass in meinem Bachelor ich oft Bulimie gelernt habe, ja ich hatte 6 Prüfungen nach einem Semester, aber dennoch ist viel hängen geblieben.

Irgendwann wird Dein Posten von einem Masterabsolventen besetzt, da kannst Du auch nichts mehr machen.

Fazit bleibt für mich: Uni kann ein Ort sein, wo man die Liebe seines Lebens treffen kann. Genauso gut am Arbeitsplatz. Meine letzte Freundin hatte ich auch an der Uni kennengelernt und die davor auf einer Party. Und ich sage Dir, dass war ein Unterschied wie Tag und Nacht. Und es waren die Werte und Einstellungen, sie hatte nur ein Ausbildung gemacht und konnte sich für meine Interessen nicht öffnen.

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@Spaziergaenger1

Ich halte mich kurz: Meine Werteentwicklung fand nie, findet nie und wird sich nie an einer Uni wiederfinden. Die Uni fördert wissenschaftliches Denken und Handeln, sie schafft keine Werte, das ist eine gesellschaftliche Aufgabe oder die der Eltern, Freunde und meinetwegen der Politik.

Mit "Deinesgleichen" hast du dich im Prinzip aus jeglicher Diskussionsgrundlage genommen, aber belassen wir es dabei, du weißt es selbst am besten.

Das Gesetz bestimmt also was die Privatwirtschaft und die Wissenschaft als gleichrangig anzusehen hat? Interessante These.

Du liest nicht richtig, "Irgendwann wird Dein Posten von einem Masterabsolventen besetzt", das bestimme ich als Unternehmer selbst und glaube mir, um so früher einer meinen Posten besetzt, um so glücklicher bin ich, denn dann könnte ich wahrlich nur noch machen was ich will. (Die Ablösung meiner Gesellschaftsanteile dürfte bis 90 mind. reichen ;))

So nebenbei, der Nachfolger muss nicht zwingen einer von "Meinesgleichen" sein, er muss es einfach nur können und eine Idee verfolgen, das Andere ist nettes Beiwerk.

Selbstredend kann man an der Uni die Liebe seines Lebens finden, das wurde nie bestritten, hast du allerdings auch nie erfragt.

Die Liebe kannst du überall finden, auch an Orten unter "Fremden", aber das schließt du nun eher aus.

Zu deiner eigentlichen Frage:

Erzähle in Zukunft deiner neuen Bekanntschaft erst dann etwas von deiner EX-Freundin, wenn sie explizit danach fragt, ansonsten werden sie grundsätzlich erst einmal auf Abstand gehen.

Alles Gute dir!

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Dann kannst du sie wohl vergessen, ihr Verhalten sagt alles und das mit der Beerdigung wird auch eine Ausrede sein, dann 10 Tage nicht gemeldet und und und...

Daher hat sie dich schon abgeschlossen.

Beim Date einmal meine Ex erwähnt und schon wendet sie sich ab?

Hey :)

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