habe ich einen cannabis entzug? was soll ich tun?

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9 Antworten

Ist nur die Gewohnheit. Ich habe fast 4 Jahre durchgehen gekifft und bei mir war das die ersten 2 wochen schwer mich umzustellen, dazu kamen Stimmungsschwankungen, das Verlangen nach einem Joint und leichte Depressionen sowie Schlafstörungen, das sind denn die richtigen Enzugserscheinigung (wenn man das überhaupt so nennen kann) aber das was du hast ist nur die Umgewöhnung und noch keine Abhängigkeit voralldem nach 2 Monaten nicht, Gras ist keine Droge wie Nikotin oder so, so schnell geht das nicht mit der Sucht. Also mir hat es anfangs geholfen 1-2 leichte mischen zu trinken aber nicht mehr und auch nciht jeden Tag sondern wirklich nur wenn das Verlangen zu groß war und ich es nicht mehr aushielt (davon würde ich dir aber abraten). Viel Erfolg noch weiterhin und zieh das auf jeden Fall durch mit der Schule und so :)

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Wenn einen etwas plagt, ist es gut, sich abzulenken. Am besten geht das meiner Meinung nach mit Sport.

Dennoch gehört zum Drogen-Entzug auch eine Menge Disziplin dazu. Diese kann man durch die richtige Einstellung erlangen. Mag zwar irgendwie bescheuert klingen,aber bilde dir einfach ein, dass es in deiner "Welt" kein Canabis mehr gebe (falls das für dich machbar ist), und du somit auch nicht die Chance hast, es zur auchen bzw. rückfällig zu werden.

Viel Glück beim Entzug, Du packst das schon!

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Bilde dir einfach keinen Entzug mehr ein! Das ist ne Kopfsache. Lenk dich ab, mach deinen Schulkrams und triff dich mit FreundInnen (möglichst ohne kiffen versteht sich). ;)

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Leider gibt es hier einige sehr unqualifizierte Antworten. Natürlich kann man von Cannabis abhängig werden, nicht körperlich aber im Kopf. Jeder Mensch reagiert anders auf die Droge, manch einer mag es, ein anderer nicht. Genau so ist es mit der Entwicklung einer Sucht. Dein riesen Plus ist das Du selbstreflektiert genug bist zu erkennen das sich da ein Problem entwickelt hat. Wenn Du es nicht schaffst davon los zu kommen, geh zur Suchtberatung.

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Keine Sorge, das ist nur die ersten paar Tage so. Wenn die letzten Cannabinoide aus dem Körper raus sind (oder wovon auch immer das abhängt), wirst du dich wieder normal fühlen und der Suchtdruck geht erstmal weg. Ich persönlich habe dieses ständige Verlangen bzw. das ständige Gedankenkarussel ums Gras nur die ersten zwei-drei Entzugstage, danach schlägt der Zustand sogar eher ins euphorische um, wenn ich merke, dass ich plötzlich viel mehr Energie habe, wacher bin, klarer und selbstbewusster denken kann etc. Viel schwieriger ist es, auf lange Sicht aufs Kiffen zu verzichten, denn der Suchtdruck wird sich noch über Monate immer mal wieder hinterlistig zurückmelden.

Am besten du lässt es in Zukunft gar nicht erst wieder dazu kommen, dass dein Konsum so ausartet, dann gibts auch keinen Entzug ;) Und das mit dem Alkohol solltest du aufjedenfall lassen!

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Ich glaube nicht, dass du in 2 Monaten schon richtig abhängig von THC wirst. Sowieso wird man nicht so leicht süchtig von Gras. Ich denke, wenn du 2 Monate am Stück geraucht hast, warst du ja fast durchgehend high. Jetzt fällt dir nur die Abwesenheit dieses Gefühls auf, weil es quasi ungewohnt ist, nicht high zu sein. Das sollte aber bis morgen oder übermorgen vorbei sein. Mein Tipp um ´das einfach zu überwinden wäre auch einfach ablenken mit Sachen, die du nicht gemacht hast, wenn du breit warst. Geh ne Runde spazieren, vielleicht joggen wenn du sportlich bist.

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hab ich nun eine abhängigkeit?

Nein, aber ein ganz großes Problem mit Unwissenheit zu Cannabis. Du solltest Dir mal ein paar schlaue Bücher kaufen und Dein "extremes Verlangen" dann mal kritisch hinterfragen, wenn Du die Bücher nicht nur gelesen - sondern auch verstanden hast.

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Der "Entzug" dauert wenige Tage und ist nicht schlimmer als bei Nikotin.

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Entspann dich, atme durch, rauch ne Kippe. Wenn du dir einen antrinkst kriegst du wahrscheinlich noch viel mehr Verlangen.

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Kommentar von banane773
02.02.2015, 13:13

ich rauche nicht

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