Habe ich eine Schadensersatzforderung vom AG zu befürchten?

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6 Antworten

Die Kündigung ist lediglich empfangsbedürftig. Das heisst, zu ihrer Rechtswirksamkeit muss sie nicht bestätig werden.

Kannst du denn den Zugang der Kündigung beweisen? Hast du sie per Einschreiben verschickt?

Wenn du das kannst, brauchst du dir gar keine Sorgen zu machen. Wenn du das nicht kannst, hast du evtl. ein Problem, denn der AG könnte behaupten, er hätte die Kündigung nie erhalten.

Das Beste wäre wohl, wenn du dich mit dem AG in Verbindung setzt und ihn fragst, ob er die Kündigung erhalten hat. Davon machst du eine Gesprächsnotiz mit Datum, Uhrzeit und der Person, mit der du gesprochen hast und heftest sie ab.

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Auf welche Art und Weise und auf welchem Weg hast Du gekündigt?

 

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Krankenkasse: Mit einem Minijob ist man nicht krankenversichert, es werden vom Arbeitgeber pauschale Abgaben gezahlt.

Damit wird keine Mitgliedschaft in einer KK begründet. Es erfolgt keine Anmeldung bei einer KK.

Bei einem Einkommen oberhalb von 450€ werden natürlich Abgaben zu den Sozialversicherungen u.a. KK fällig und dann gibt es auch einen Leistungsanspruch.

Eine Kündigung muß schriftlich unter Einhaltung von Fristen gemacht werden.

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Mach krank. Dann erledigt sich das von selbst

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Kommentar von Xelha
03.11.2016, 13:06

ich war gerade erst 2 Wochen bis zum 28.10. krankgeschrieben aus dem gleichen Grund. Und da fand meine Ärztin das schon nicht so toll

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Kommentar von Schnoofy
03.11.2016, 13:17

Das ist also so eine einfache "Lösung" aus dem AfD-Baukasten:

Die möglichen rechtlichen Konsequenzen kann man getrost ignorieren.

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hast du auch schriftlich gekündigt?   du brauchst keine Bestätigung. wenn in deinem Arbeitsvertrag steht 14 tage und nicht 14 tage zum Monatsende, dann brauchst du auch nicht  mehr hinzugehen.  Schadenersatzforderungen bei Aushilfen wirds wohl sicher nicht geben

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Kommentar von Xelha
03.11.2016, 13:01

Ich hatte es zuerst gefaxt und dann kurz danach die Antwort bekommen ich solle das nochmal schriftlich machen. Habe ich dann auch, aber jetzt warte ich seit über einer Woche auf die Bestätigung.

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Habe ich eine Schadensersatzforderung vom AG zu befürchten?

Das ist nicht unbedingt auszuschließen.

Ist der Arbeitgeber gezwungen, zu Erledigung der Arbeit kurzfristig jemanden einzustellen, könnte er ggf. einen nachweisbaren Vermögenschaden haben, den er ersetzt haben möchte.

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Kommentar von Xelha
03.11.2016, 13:29

das nicht, aber wir sind insgesamt nur 9 Leute dort (1 Vollzeit, 6 Teilzeit, 2 Aushilfen). In der Regel sind immer 3 oder 4 gleichzeitig anwesend, wobei einer Kasse und Ware macht und der Rest nur Ware packt. Sprich selbst wenn einer fehlt muss meist nie Hilfe aus einer anderen Filiale angefordert werden. Aber möglicherweise müssen andere mehr arbeiten.

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