Habe ich ein schlechtes Zeitmanagement?

9 Antworten

Wenn du dir Zeit frei machen willst zum lernen kann ich ein paar Tipps geben:

Abends schon alle Taschen für die Arbeit Packen und Kleidung, Kaffeemaschine vorbereiten. Wenn du dann aufstehst spart das Zeit und du kommst schneller zur Arbeit

Hausarbeit auf das Wochenende verschieben (außer abwaschen)

Nach der Arbeit direkt auf dem Heimweg einkaufen gehen, oder am Wochenende einen Großeinkauf für die ganze Woche machen

Zu Hause erst mal duschen. Während die Haare trocknen kannst du Abendessen

So müsste sich genug Zeit finden um mal 1 Stunde zu lernen, bis du dann nochmal bisschen TV schaust und schlafen gehst.

Berufliche Weiterbildungen neben dem Job sind Stress und kürzen die Freizeit. Das ist einfach so und ein notwendiges Übel, mit dem man leben muss, wenn man diese Chance auf berufliche Verbesserungen nutzen möchte.

Faktisch hast du zwischen Feierabend und dem Schlafengehen 5 Stunden freie Zeit am Tag. Hier ist es einfach eine Frage der Prioritäten, die du setzt, ob du dir dort die Zeit nimmst für Weiterbildungen oder ob du lieber dein gewohntes Freizeitprogramm beibehältst.

Die meisten Seminare für berufliche Weiterbildungen liegen auch nicht ohne Grund primär am Wochenende. Das ist halt die Zeit, wo man mit einem Vollzeitjob am ehesten mal frei hat.

Wie gesagt - es ist und bleibt eine Frage der Prioritäten. Und genau das ist eben auch der Punkt, der Überwindung kostet, wenn man solche Ziele angeht - dass man dadurch weniger gemütlich die paar Stunden freie Zeit in der Woche vertrödeln kann. Aber mit deinen 5 Stunden jeden Tag liegst du eher noch über dem, was die meisten Menschen mit Vollzeitjob haben. Zumal bei vielen nicht nur ein Hund, sondern auch noch Kinder hinzukommen...

Übrigens, alternativ kann man auch mit dem Arbeitgeber über eine Reduzierung der Stundenzahl verhandeln, um eine Weiterbildung zu machen. Natürlich muss man dann mit den entsprechenden Einbußen beim Gehalt leben...

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Naja aber trotzdem. Ich muss mich doch zumindest waschen und die Wohnung säubern und essen. Das sind Dinge die ich tun muss, 5 Stunden ist unrealistisch soviel Zeit kann ich einfach nicht aufnehmen. Wenn ich mit dem Hund nicht gehe und auch die Einkäufe von jemand erledige und auch meine Hobbys einfriere und keinerlei Erholung gönne habe ich 3 Stunden die ich wirklich zur Verfügung habe. Aber dann ist wieder die Frage ob dass denn machbar ist. Die Weiterbildung würde 3 Jahre in Anspruch nehmen. 3 Jahre lang überhaupt keine Erholung? Ich könnte auch im Urlaub die Weiterbildung nicht schleifen lassen, im Gegenteil, ich müsste mir gezielt Urlaub nehmen um mehr für die Weiterbildung zu machen und da frage ich mich ob das machbar ist. Auch was den gesundheitlichen Aspekt angeht

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@Mickerig

Es gibt immer Gründe, weswegen etwas nicht stattfinden kann, wenn man keine Gründe findet warum/dass eine Weiterbildung Vorteile für einen bringt.

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@Mickerig

Die 5 Stunden sind ja nicht die Zeit, die du mit der Weiterbildung verbringen sollst, sondern stellen einfach nur die Zeit an jedem Arbeitstag dar, die du für all das, was nicht Job ist, zur Verfügung hast. Wie du sie dir einteilst, was du damit machst und wie du dir eventuell mit deiner Frau die anstehenden Aufgaben reinteilst, hängt halt davon ab, was dir wichtig im Leben ist.

Wenn dir die Weiterbildung enorm wichtig wäre, könntest du sie dort (und in den 48 freien Stunden ohne Arbeit an jedem Wochenende) wie tausende andere jedes Jahr auch unterbringen. Ist sie dir aber nicht so wichtig, dann lass es halt einfach!

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@HappyMe1984

Ich habe immer ein Problem wenn jemand sagt „wie tausend andere“ ich kenne keine 1000 Menschen die das gemacht haben und wie die es umgesetzt haben. Manche bekommen es von der Firma bezahlt und machen das während ihrer Arbeitszeit. Wie genau das die 1000 machen von denen du sprichst weiß ich nicht darum frage ich ja

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@Mickerig

Einige machen es neben einer 40-Stunden-Woche. Andere reduzieren ihre Stundenzahl im Job und leben mit den Einbußen beim Gehalt, wie ich dir als Tipp bereits schrieb. Was die Finanzierung der Kurse betrifft, gibt es Arbeitgeber, die etwas zuschießen, aber genau so Fälle, wo der Teilnehmer das komplett selbst bezahlt.

Nur eins ist sicher: niemand, der sich dafür entscheidet, macht das auf 'ner halbe Ar...backe im Vorbeigehen. Es kostet Zeit, Energie und ja, oft auch Geld. Diejenigen, die das tun, betrachten es als Investition, als vorübergehende Zeit mit einer höheren Belastung, um aber langfristig davon zu profitieren. Wenn du für dich da langfristig keine Vorteile siehst bzw. wenn die sich dadurch für dich ergebenden Möglichkeiten nicht verlockend erscheinen, dann, wie gesagt, lass es einfach. Aber dann gesteh dir das selbst auch ein und such nicht nach Ausreden, warum ausgerechnet du etwas auf gar keinen Fall schaffen kannst, was sehr viele andere immer wieder auf die Reihe bekommen ;).

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@HappyMe1984

Ich denke jeder Mensch ist verschieden und nur weil es Menschen gibt die das schaffen ist es kein garant dafür das jeder Mensch prinzipiell in der Lage ist es zu schaffen. Was mir jetzt Sorgen macht, wenn ich die Zeit investiere aber merke dass ich zb bei einem Thema länger brauche um es zu verstehen so dass ich die mir zur Verfügung stehende Zeit überschreite und dann aufgrund dessen die Weiterbildung nicht schaffe habe ich Geld und Zeit aus dem Fenster geschmissen. Ich versuche also die best mögliche Lösung zu finden und auch etwas Zeit in der Hinterhand zu halten für den Fall der Fälle das ich eben langsamer bin als der Durchschnitt. Jeder hat ja Neigungen und Interessen. Der eine ist ein Überflieger in Mathematik, der andere kann besonders gut Fremdsprachen. Das bedeutet nicht dass der fremdsprachler niemals in seinem Leben Mathe können wird aber es könnte bedeutet dass er zum lernen und verstehen länger braucht als der der in Mathe sowieso immer gut war.

Ich mein, schau dir an wieviele Musiker es gibt die Millionen verdienen. Nur weil es ein Michael Jackson geschafft hat Millionen zu verdienen würde ich jetzt nicht auf die Idee kommen mir eine Gitarre zu kaufen und Rockstar zu werden.

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@Mickerig

Aber es geht doch um eine Weiterbildung in deinem Job, den du bereits erlernt und wahrscheinlich eine Weile ausgeübt hast! Da solltest du doch abschätzen können, ob du da entsprechende Vertiefungen schaffst oder nicht...

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Wenn man wie Du um 5.00 Uhr morgens aufstehen muss und deshalb schon um 21.00 ins Bett muss, weil man müde ist, sind die Abende natürlich alle im Eimer, das ist doch ganz klar; wie soll denn da noch eine Weiterbildung funktionieren?

Sowas würde nur klappen, wenn Du andere Arbeitszeiten hättest; ich z.B komme erst zwischen 8.00 und 9.00 Uhr ins Büro und muss auch nicht vor 7.00 Uhr aufstehen, logischerweise bin ich natürlich dann auch nicht schon um 21.00 Uhr müde. Als ich meine Weiterbildung gemacht habe, war ich dreimal wöchentlich von 20.00 bis 22.00 im Seminar was überhaupt kein Problem war, aber ich hatte ebe auch einen ganz anderen Rhythmus als Du.

In Deinem Fall sehe ich nicht, wie das gehen soll, der Tag hat nun mal nur 24 Stunden und wenn er schon im 5.00 Uhr früh beginnt, kann man sich abends nicht mehr konzentrieren, das ist nun mal so. Selbst wenn man sich dazu zwingen würde, wäre man spätestens am nächsten Tag völlig kaputt und dem job nicht gewachsen.

Entweder suchst Dir eine andere Arbeit oder Du vergisst das mit der Weiterbildung, ich sehe da jedenfalls keine Lösung.

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Wenn man später aufsteht und somit später mit der Arbeit beginnt, hat man auch später Feierabend. Mit einer Vollzeitstelle (8 Stunden Arbeitszeit, 30 Minuten Pause, Wegzeiten) kann man einfach sehr froh sein, wenn man weniger als 10 Stunden pro Tag "außer Haus" ist. Dann hat man bereits einen angenehm kurzen Weg zur Arbeit...

Entsprechend verschiebt sich mit einem späteren Arbeitsbeginn alles nur nach hinten. Mehr Freizeit hat man dadurch aber auch nicht. 10 Stunden Arbeit, 8 Stunden Schlaf - da bleiben vom Tag halt nur 6 Stunden übrig. Und davon wiederum gehen oft 1-2 schon morgens drauf, bevor man das Haus verlässt, weil man da halt frühstückt, duscht, sich zurecht macht, eventuell noch Kinder wegbringen muss und so weiter.

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@HappyMe1984

Moment mal, es ist ein großer Unterschied ob man um 5 Uhr morgens aufstehen muss oder erst um sieben, so wie ich z.B. Wenn ich zwischen 17. 00 und 18.00 Uhr nach Hause komme, bin ich jedenfalls nicht völlig kaputt - es ist nämlich nicht egal, wann der Tag morgens für einen anfängt. Bei mir war das überhaupt kein Problem, an drei Abenden in der Woche von 20.00 bis 22.00 Uhr meine Weiterbildung zu besuchen.

Wäre ich allerdings durch das extrem frühe Aufstehen schon um 21.00 Uhr totmüde gewesen, weil bereits ein sehr langer Tag hinter mit gelegen hätte, hätte ich das unmöglich geschafft - es gibt einfach Grenzen der Leistungsfähigkeit und wenn der Tag schon so früh beginnt, ist er eben auch früh zuende

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@dandy100

Ob man mit frühem Aufstehen gut zurecht kommt, ist eher eine Typfrage! Lerche oder Nachtigal - je nachdem, was man ist, kann der frühe Tagesbeginn genau richtig bzw. problemlos oder halt extrem belastend sein.

Klar, wenn man dann wirklich eine Weiterbildung besucht, wo die Unterrichtszeiten halt später liegen, dann funktioniert das auf Dauer nicht zusammen mit dem frühzeitigen Arbeitsbeginn, keine Frage. Schließlich findet die eben zu einer festen Uhrzeit statt, die man nicht selbst bestimmen kann.

Trotzdem, es bleibt halt dabei: egal, wann man aufsteht und den Tag beginnt, mehr als 24 Stunden bekommt der Tag dadurch auch nicht ;).

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@HappyMe1984

Tja, berufsbegleitenden Weiterbildungen beginnen aber nun mal immer erst abends und genau das ist ja das Problem des Fragestellers; dafür gibs aber leider keine Lösung

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@dandy100

Hast du denn nur diese 2 Stunden investiert? Ich denke da nämlich noch an lernen und zuhause üben. Das ist ja auch Zeit die du investieren musst oder blieb es bei dir wirklich nur bei den 2 Stunden?

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