Habe ich die Umlaufgleichungen mithilfe der Kirchhoffschen Gesetze richtig berechnet?

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1 Antwort

U₀ = U₁ + U₂ = U₃ + U₄   und   U₃ = U₁ + U₅   und   U₂ = U₄ + U₅

Wie kommst du darauf?

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zB so: Die Hintereinanderschaltung von U₁ und U₂ liegt parallel zu U₀ usw.

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@stekum

Klar, mein Ergebnis sieht dennoch etwas anders aus als deines.

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@stekum

Du hast keine Gleichungen geschrieben, dort ist nirgends ein Gleichheitszeichen. Aber zB - U₀ + U₁ + U₂ = 0 wäre richtig gewesen, denn umgeformt wäre es U₀ = U₁ + U₂

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@11inchClock

Wie kommst Du denn auf die Idee, dass U₀ =  U₅ sein könnte ?

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@stekum

Wir schreiben auch nicht mit "=" Zeichen sondern mit "+" & "-".

Warum U0 = U5? Weil sie Parallel zueinander sind

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@stekum

Eine Gleichung muss IMMER das = Zeichen enthalten, sonst ist es keine Gleichung (sondern zB ein Term).

U₀ ist NICHT parallel zu U₅ sondern (zB) zur Hintereinanderschaltung von U₁ und U₅ und U₄.

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@stekum

Wie gesagt, wir lernen es mit + und minus.

Warum ist U0 nicht = U5 aber U3 = U5 + U1 ?

Von U0 nach U5 sieht es genauso aus wie von U3 nach U5..

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@stekum

Und wie gesagt: Wenn ihr kein  = verwendet, kriegt ihr auch niemals eine Umlaufgleichung.

Im Kreislauf I (rechtsherum) kommt zB zuerst U₁ dann U₂ dann ‒ U₀ (weil entgegen der Pfeilrichtung von U₀), also ist U₁ + U₂ ‒ U₀ = 0

Im Kreis II ist U₃ ‒ U₅ ‒ U₁ = 0, also U₃ = U₅ + U₁

in III ist U₅ + U₄ ‒ U₂ = 0 , also . . . .

in IV ist U₃ + U₄ ‒ U₀ = 0

in V ist U₃ + U₄ ‒ U₂ ‒ U₁ = 0

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