Habe ich das richtige getan? Konnte man ihr noch helfen?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Du hast alles richtig gemacht. Ohne dich hätte sich die Katze nur noch gequält.

Du hättest sie erlösen sollen. Die hättte wegen Schmerzen geschrien, wenn sie das gekonnt hätte.

Ich musste zweimal in meinem Leben so etwas bei einem Kaninchen machen. Einen dicken fetten Stein auf den Kopf schmeißen und hoffen das ich richtig treffe.

Die beiden Bilder gehen mir immer noch nicht aus dem Kopf.

Das ist 25 Jahre her.

Ich hoffe die Katze ist möglichst schnell von alleine gestorben.

Du weißt selber, das es verkehrt war sie nur an den Rand zu legen, wenn Du weist, sie quält sich nur noch. Sonst hättest Du diese Frage hier nicht geschrieben.

Mario

vielleicht liest du dir meinen Beitrag ganz durch

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Die Katze wäre so oder so gestorben du hast ihr aber falls sie noch bei Bewusstsein war schmerzen erspart

wie komme ich nur aus meiner Depression wieder heraus?

Liebe Community - Mitglieder,

ich bin eine Frau von 44 Jahren und in der Mitte meines Lebens angekommen. Ich habe seit einigen Monaten eine schwere Depression und ich kann mich an gar nichts mehr erfreuen. Ich nehme ein Antidepressivum ein, welches auf Höchstdosis verordnet ist.

Das Leben empfinde ich als qualvoll und schmerzvoll. Im Mai diesen Jahres verstarb ein sehr guter Freund von mir - und wenn ich mir überlege, dass die geliebten Menschen in meinem Umfeld auch sterben und mich zurück lassen.... nicht aus zu denken!

Es ist ja nicht nur so, dass ich mit dem Tod nicht klar komme. Ich komme auch mit dem Leben nicht klar und ich hasse mein Leben.

In meiner Kindheit habe ich 11 lange Jahre sexuellen Missbrauch über mich ergehen lassen müssen und schweren seelischen Druck und Schläge mit dem Gürtel auf nacktem Körper einkassiert.

Ich war sehr oft in eine Psychotherapie. Es hat wirklich nur eine T. geholfen von allen Therapeuten, aber der Therapeut möchte mich nicht mehr therapieren. Die anderen Therapeuten haben keine Kapazität, oder sie nehmen keine Kassenpatienten.

Mein Leben ist total wertlos. Im Grunde genommen ist alles wertlos und hat keine echte Bedeutung. Früher konnte ich mich an kleinen Dinge erfreuen. Heute dagegen wird mir übel und schlecht, wenn ich mich mit irgendetwas befassen muss.

Ich gehe arbeiten und ich habe Angst, dass ich gekündigt werde, wenn meine Kraft, die mir noch zur Verfügung steht, nicht mehr ausreicht. Ich bin weit über meine Schmerzgrenze was meine Kräfte betrifft, denn im Grunde genommen habe ich überhaupt gar keine Kraft mehr.

Oft weine ich, bis ich mich vor Schmerz nicht mehr halten kann. Mich macht alles traurig. Furchtbar traurig. Und ich habe oft eine tierische Wut auf die ganze Ungerechtigkeit in dieser Welt!!! Oft kann ich mich nicht halten und fahre Leute an, die ungerecht sind! Ich hasse die Ungerechtigkeit und Grausamkeit untereinander und ich mache keinen Hehl daraus, es mit zu teilen, selbst wenn es eskaliert.

In diesem Sommer wurden deswegen zwei Strafanzeigen gestellt: Eine von mir und eine von meinem Gegner. Aber das ist mir im Grunde genommen auch völlig egal. Meinetwegen könnte ich den Spaß auch verlieren, ist auch egal.

Ich sehne mich nach dem Tod. Da ich jedoch an Gott glaube, versuche ich dennoch dankbar für Kleinigkeiten zu sein, die mir helfen: wie z.B. für meinen Partner, der ganz viel für mich da ist. Aber ich habe furchtbare Angst, ihn zu belasten!

Die Depression ist wie ein Sumpf! Er zieht einen so runter, dass wenn man stehen bleibt, sehr schnell versinkt!!! Das ist furchtbar gefährlich. Es geht bei mir so weit, dass mir alles ganz arg schwer fällt, sogar das Duschen und auf Toilette gehen. Es fällt mir schwer, mir etwas zu Essen zu zubereiten. Ich habe Hungergefühle, aber keinen Appetit. Und es strengt mich entsetzlich an, mir ein Brot zu machen.

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Hallo, ich hoffe, hier Hilfe zu bekommen bzw Erfahrungsberichte von anderen zu erfahren, die so etwas ähnliches schon erleben mussten und ein paar Ratschläge geben können!

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Bei Louco sollte es eine reine Kontrolluntersuchung sein, denn er leidet an einer Herzkrankheit, ein vergrößertes Herz und hatte auch Wasser in der Lunge, was vor ca. 3 Monaten laut Röntgenbild und Abhören festgestellt wurde und bis heute gut mit Entwässerungstabletten und Herztabletten in den Griff bekommen wurde.

Bei Jingo hatten wir den Verdacht, dass er diesen wohl angeborenen Herzfehler auch hat, denn er atmete in letzter Zeit schneller als normal, hat nicht mehr so gut gefressen, war aber sonst in einer guter Verfassung. Wir wollten ihn einfach mit untersuchen lassen.

Und nun komme ich zur Katastrope: Beim Tierazrt angekommen, atmete Jingo immer schneller, hat sich in der Box sehr aufgeregt und atmete schon mit weit geöffnetem Maul und Bauch"presse"!

Die Tierarzthelferin zerrte ihn regelrecht aus der Box, der Tierarzt horchte ihn ab und unsere Befürchtung konnte er nur bestätigen. Jingo sollte dann direkt zum röntgen. Er atmete aber schon sehr schwer und windete sich in der Box, gab Schmerzlaute von sich, ja ich hatte das Gefühl, er bekommt kaum noch Luft und droht zu ersticken und zu kolabieren. Der Tierarzt empfand es aber als unbedingt nötig mit dem Satz "wir wollen ihm doch helfen", ihn trotz dieser plötzlich sehr schlechten Verfassung zu röntgen und ihm weiteren Stress zuzumuten. Jingo hat dabei keinerlei Widerstand geleistet und hat dort das erste Mal Schleim gespuckt. Ich hatte solche Angst um ihn und war schon mit meinen Nerven am Ende...

Zurück in die Box und auf den Untersuchungstisch, dort wurde er wieder rausgezerrt, um ihm die Entwässerungsspritze zu verabreichen. Er windete sich immer mehr in der Box vor Schmerzen und Angst, gab furchtbare leise Laute von sich und atmete unvorstellbar schnell. Es war so schlimm ihn so zu sehen und war geschockt, dass der Tierarzt nichts unternommen hat. Anstatt dem Tier in dieser Verfassung zu helfen, schickte er uns mit dem Tier nach Hause mit dem Satz: "Frau ...., ich kann nicht mehr tun. Es kann sein, dass er es nicht schafft!"

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