Habe ich beim schwimmunterricht meiner Tocher(7)überreagiert?

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11 Antworten

Hallo Nele 15! ich habe mir mit Interesse dein Problem duchgelesen. Du schreibst, du hättest von Anfang an scon ein komisches Gefühgl gehabt! Hast Du mal mit der Schwimmlehrerin gesprochen? Ich vermute, dass Deine Tochter beim Schwimmen evtl. Wasser geschluckt hat( hat sie da mal was zu gesagt? Sie muss doch auch schon mindestens 5 jahre alt sein!) Irgendetwas, was kurz passiert ist, dass Sie weinen mußte? Du hast Sie aus dem Wasser genommen und bist dann gegangen. Spätistens jetzt mußt du noch mal mit dem lehrer sprechen um zu hören, was wirklich war! Ist sich die lehrerin einer schuld bewußt? Vielleicht weiß die lehrerin gar nicht so recht, warum du deine tochter aus dem Wasser genommen hast. Und wenn du die ganze Zeit beim Unterricht zugesehen hast, hättest du schon früher mal was sagen können. Das ist auch einen Absprache mit dem Lehrer. denn auch hier im Schwimmkurs gilt: Elternwunsch geht über Lehrerwunsch. Wenn Sie Schwimmflügel anbehalten soll, weil du es wünscht, dann bleibt das auch so! Wenn deine tochter dann die Flügel abhaben will, dann wird die lehrerin nicht nein sagen. Bleib dran, geh selbst schwimmen, wenn es im Kurs nicht klappt. Im mächsten Kurs weißt du auch nicht so genau, wer der lehrer sein wird. Es sei demm , du gesorgst dir einen Privatlehrer. Der kostet dann ebend o viel, wie ein ganzer Kurs Vielleicht gibst du ja noch mal ein feedback zu dem, was die Leute dir so raten. Würde mich über Antwort freuen.

Es klappt noch nicht so recht heißt für mich, an sich schafft sie es den Kopf oben zu Halten. Das ist doch schon super. Geh mit ihr in ein Freibad mit Rutsche… etwas zu lernen sollte mit Ruhe und mit Spaß gehen. In einem Kurs zu gehen wo die anderen schon weiter sind und man den Trainer nicht mag bringt nichts. Stell dir vor du machst einen 1Monat Grundkurs und steigst dann im 3.Monat wieder ein. Du watschelst beim Walzer noch hin und her während die andern den ganzen Raum in Anspruch nehmen. Das ist für Erwachsene nicht angenehm, wie fühlt sich dann wohl erst ein Kind. Zu meinem Vorschlag: - Freibad .. übe mit ihr erst noch ein bisschen und lass sie später die Rutsche rutschen beim ersten Mal stehst du noch unten und fängst sie auf. Beim zweiten Mal lässt du sie allein rausschwimmen. Sie wird stinkig sein und vielleicht weinen aber mach ihr klar, dass sie das gerade ganz alleine raus geschafft hat und du auf sie stolz bist. ... P.S. Schwimmabzeichen darf jeder Bademeister abnehmen und beantragen geht noch ein paar mal üben ... wäre doch cool wenn sie ihr Seepferdchen noch vor den anderen hätte. Na wenn das nicht eine stolze Mutter und stolze Tochter wäre ^.^

Also wenn die Lehrerin wirklich so grobund alles ist ist das auch nicht gerade die schönste Art und Weiße wie mn das Schwimmen lernen kann, und wenn das Mädchen Angst vor ihr hat macht das ganze auch nicht so wirklcih sinn - das Schwimmen soll ja schließlich auch Spaß machen

Ich würde die Kleine nochmal an einem anderen Kurs teilnehmen lassen, der von einer netteren Lehererin geleitet wird. Ich hatte damals eine super Lehrerin und bin dann auch weiter geschwommen, wobei ich viele neue Freunde gefunden habe...

Ich würde versuchen deiner Tochter das Schwimmen selbst beizubringen (da kannste selber motivieren). Das Seepferdchen ist dann auch ohne Kurs ohne Weiteres zu machen und als Mutter hast du mehr Einfühlungsvermögen fürs Kind und kannst ihr vielleicht dann die Angst besser nehmen als ne grobe Lehrerin.

Ich denke wenn deine Tochter mal merkt dass sie auch ohne Flügel nicht untergeht oder du bei ihr stehst/schwimmst wenn sie es doch tut, dann tut sie sich bestimmt auch leichter.

Viel Erfolg für dich und die Schwimmkünste deiner Tochter!

warum warst du eigentlich bei dem Schwimmkurs mit dabei? Klar reagiert man als Mutter gerne über, wenn das Kind nicht so behandelt wird, wie man es gerne hätte. Aber ich habe bei meinem eigenen Kind festgestellt, dass das verhalten ein ganz anderes ist, wenn Mami nicht dabei ist und dann auch ehr etwas gemacht wird, was man im beisein von Mama nicht macht. Such dir eine andere Schwimmlehrerin (oder bring der kleinen das Schwimmen selbst bei). Das Seepferdchen kann sie dann beim Bademeister machen. Wichtig ist auch, dass deine Tochter Spass am Element Wasser hat.

Zum Schwimmenlernen gehört auch das Überwinden der Angst vor dem Wasser - und das geht eben nicht nur mit "freundlicher Motivation". Und mit Flügeln lernt niemand schwimmen...

Am besten ist es, wenn Deine Tochter Dich während des Schwimmunterrichtes gar nicht in Sicht- und Reichweite hat.

Nele15 20.08.2012, 13:51

:::das ich net lache,bei Dir gehört freundliche Motivation -vielleicht von mir nicht richtig beschrieben-nicht dazu.......Du bist sicher nen Mann.............ha...........

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WetWilly 20.08.2012, 13:56
@Nele15

Ich (als Mann) bin zumindest in der Lage, einen kurzen Text ganz zu lesen und zu verstehen.

Ich habe nicht geschrieben, dass "freundliche Motivation" nicht dazu gehört - aber eben nicht nur. Dazu gehört aber auch mal etwas Druck, um Widerstände/Ängste (z.B. beim Sprung ins Wasser) zu überwinden.

Meinte Tochter hat mit 5 Jahren Bronze in einem privaten Schwimmkurs gemacht.

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HappyCath 20.08.2012, 13:56

natürlich kann man mit Flügeln shcwimmenlernen - ich habe mit einer Freundinn ihrer kleinen Schwester das Schwimmen auhc am anfang mit flügeln beigebracht, und als sich die Kleine sicherer gefühlt hat - wir waren ja auch da - hat sie von sich aus gesagt, das sie es mal gerne ohne brobieren würde, und siehe da sie konnte es, eben WEIL sie uns vertraut hat, das wir sie halten, falls sie untergeht - man überwindet sich viel leichter und es macht viel mehr Spaß das zu lernen, wenn man leute um sich hat sie man gut kennt und denen man vertraut und die einem helfen und einen nicht durch die gegend zerren!

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Erinnert mich gerade an meinen eigenen Schwimmkurs, zu dem meine Mutter mich angemeldet hatte. Der Bademeister hat nie realisiert, daß ich mit zum Kurs gehörte. Ich habe ganz allein schwimmen gelernt. Erst am Prüfungstag, als meine Mutter mit ins Hallenbad kam, wunderte sich der Bademeister, daß da ein Kind mehr stand... grins

Meine beiden Töchter haben auch von ganz allein schwimmen gelernt. Die Angst muß jedes Kind für sich selbst überwinden. Ich würde da nichts forcieren.

Verstehe ich das richtig? Du hast das Kind in einen Kurs gegeben, bleibst aber dabei?

Ich würde Dir einfach generell davon abraten, dabei zu sein, wenn das Kind in Betreuung durch Fremde ist. Jeder macht immer irgendwas anders als man es selbst tut. Und wenn es dann um Erziehung geht und man als Mutter ja "so besorgt" ist, wird das anders tun automatisch zum schlecht oder falsch.

Du würdest vermutlich niemals eine/n richtigige/n Trainer/in finden, und wenn Du auch alle Kurse durchgehst, die in der Region angeboten werden.

Übrigens kann auch "unengagierte" oder "unmotivierende" Anleitung grossen Nutzen für das Kind haben: es ist mal ein paar Miniuten allein und kanns ich selbst entwickeln. das wird es im Leben noch oft genug brauchen. Es sei denn, Mama steht bis zum Tode immer an seinem Rockzipfel.

JackW 20.08.2012, 14:38

Das ist doch nicht dein Ernst! Als Eltern hast du die Pflicht mal zu schauen was macht der Trainer oder der/die Lehrer/Lehrerin. Bei Personen die häufig Kindern ausgesetzt sind, kommt es sicher vor, dass sie unmotiviert sind, oder keine Lust mehr haben geduldig zu sein... Beim Führeschein ist es doch auch so, wenn ich der Meinung bin der Lehrer will nur Frust abbauen, wechsel ich doch die Fahrschule. Ein Kind kann das nicht. Es kann die Situation nicht mal beurteiln, weil sie kaum vergleichsmöglichkleiten kennt. Das müssen dann die Eltern tun!

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Vielfragerich 20.08.2012, 14:43
@JackW

Doch, das ist mein Ernst.

Das Kind kann wohl nicht selbst wechseln, aber es kann seinen Mund aufmachen. Wenn es ihm in dem Kurs ganz schlecht geht, wird es das auch kundtun. Und DANN kann man mit ihm sprechen.

Dass ein Kind nur mit Flügeln schwimmen möchte, kann übrigens auch sein. Aber dann bräuchte es ja auch gar nicht an einem Kurs teilzunehmen.

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WetWilly 20.08.2012, 15:42

Gott sei Dank! Neben den ganzen Übermüttern nochmal jemand mit gesundem Menschenverstand!

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Blaubaer123 21.08.2012, 08:39
  • Ich simme dir zu
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Melde sie zu einem anderen Kurs mit einer anderen TrainerIn an. Und nicht dabeibleiben, dann gibt es nur Geheule.

Blaubaer123 21.08.2012, 08:37

Warum gleich aus dem Kurs aussteigen? Da hilft doch auch ein Gespräch...

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brings ihr doch selbst bei...

Ich hab auch schwimmen nur von mutter und bruder beigebracht bekommen als kleinkind. Hab dann später seepferdchen gemacht worüber alle lachten weil ich schon weit älter war als andere. hab im anschluss aber gleich noch freischwimmer und danach silber gemacht.

2 jahre später dann noch gold. Und ganz ehrlich. Ich könnt drauf pfeifen als jugendlicher dacht ich für gold krieg ich nen preis aber nö es bringt einem sogut wie garnix. Auser die bestätigung das man gut schwimmen kann... Wusst ich auch so...

Also ich würds ihr selbst beibringen. So gibts keine dummer lehrer

Am besten lernen die Kinder bei motivierten Schwimmlehrern, die sich Zeit nehmen. Wenn du als Elternteil im Wasser bist, dann ist das für das Kind außerdem vertraut

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