Habe ich bei einer Überweisung bei Ebay Käuferschutz?

4 Antworten

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Nun kann ich bei Ebay noch nicht einmal einen Fall eröffnen, da dieser Artikel Dank Bezahlung per Überweisung und unversichertem Versand noch nicht einmal angezeigt wird, wenn man einen Fall öffnen will.

Das kann nicht sein. Unabahängig von der Zahlungsweise kann ein Fall eröffnet werden. Oder ist der Kauf schon länger als 30 Tage her?

Hinweis: Sie können bei nationalem Versand bis zu 30 Tage nach dem bei eBay angezeigten Lieferdatum oder, wenn kein Lieferdatum angezeigt ist, bis zu 37 Tage nach dem Kaufdatum eine Anfrage öffnen.
Wenn bei Versand ins Ausland kein erwartetes Lieferdatum angegeben ist, sind automatisch 30 Tage für die Lieferung voreingestellt. Käuferschutzanträge können in dem Fall bis zu 60 Tage nach Kaufdatum geöffnet werden.

http://pages.ebay.de/help/buy/item-not-received.html

Wenn der Käufer nachweisen kann, z.B. durch Zeugen, dass er den Versand vorgenommen hat, ist das Risiko des Versands auf Dich übergegangen.

Du hast dann keine Handhabe gegen den Verkäufer:

http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/\_\_447.html

da Euer Kaufvertrag gem. BGB den unversicherten Versand beinhaltet.

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@haikoko

Es muss doch über Ebay irgendeine Form von Schutz für den Käufer vorhanden sein!

Warum? ebay bietet die Verkaufsplattform auf der Käufer und Verkäufer miteinander handeln können. In einem geschlossenem Kaufvertrag hat ebay nichts zu suchen.

Du kannst versuchen zivilrechtlich gegen den Verkäufer vorzugehen, aber Deine Chancen sind schlecht.

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Der Verkäufer gibt an er habe versendet. Versand: unversichert.

War denn der unversicherte Versand vereinbart bzw. im Angebot angegeben?

Wann wurde versendet?

Hat der Verkäufer einen Nachforschungsauftrag gestellt?

Kein Paypal - kein Käuferschutz!

Geld weg und kauferschutz ist nur über paypal

Muss ich als Verkäufer die Versandart angeben?

Hallo, ich habe einen Käufer über Ebay Kleinanzeigen der mir mit Polizei und Anwalt droht weil anscheinend der unversicherte Maxbrief nicht eingetroffen ist. Ich habe die Ware im wert von 230€ als unversichert versendet weil es keine absprachen über die Versandart gab und oder nach einem Versicherten Versand gebeten wurde. (Ja unsinnig von mir)

Ich habe jedoch einen Zeugen der bezeugen kann wie ich die Ware versendet habe, da ist ja die Rechtsprechung eindeutig.

NUN sagt aber der Käufer folgendes:

''da du mich vor dem Versand nicht informiert hast, das du bei einem Warenwert von 230€ UNVERSICHERT versendest, wirst du trotzdem für den Schaden aufkommen. Hätte ich einen unversicherten Versand verlangt dann, dann würde ich das Versandrisiko tragen, das ist so richtig. Das habe ich aber nicht. Und jetzt kommt das wichtigste, bei einem Wert von 230€, kann der Käufer ohne falsche Annahmen zu machen, von einem versicherten Versand auch ohne Absprache ausgehen. Auch der Polizist hat das gleiche gesagt bei dem ich mich schon vorbereitend erkundigt habe. Wer ohne Information unversichert versendet, und das auch noch ohne mein Verlangen, handelt fahrlässig, das heist, meine Anzeige wird auf jeden Fall durch gehen, auch vor Gericht werde ich Recht bekommen, denn ich habe alle Nachrichten, und in keiner teilst du mir mit das du unversichert versendest, was bei diesem Wert normal ist. Dieser Paragraph §447 BGB trifft hier nicht zu''

Ist das Korrekt? bin ich jetzt ernsthaft der Blöde in diesem Fall?

Ich bin für jede hilfreiche Antwort dankbar.

LG

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