Habe Hauptschuleabschluss möchte Feuerwehrmann werden?

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4 Antworten

Es gibt die Möglichkeit ohne Ausbildung zur Berufsfeuerwehr zu kommen. Die Anbieter sind allerdings noch etwas rar gesät. Eine Möglichkeit ist z.B. der 112Direkt bei der Berliner Feuerwehr https://www.berliner-feuerwehr.de/karriere/mittlerer-feuerwehrtechnischer-dienst/

Jedoch braucht man dazu mindestens einen mittleren Bildungsabschluss. Mit der Hauptschule hat man die Möglichkeit zur BF zu kommen nur wenn man eine abgeschlossene Ausbildung hat.

Feuerwehr ist heute nicht nur Sport und körperliche Belastung. Der Großteil der Feuerwehrarbeit ist heute Kopfsache. Oder auf deutsch gesagt. Was nutzen 100.000 Volt in den Armen wenn im Oberstübchen keine Lampe angeht?

Wer Feuerwehrmann werden will sollte auch das https://www.bundeswehrkarriere.de/karriere/mittlerer-technischer-verwaltungsdienst-fachrichtung-feuerwehr/39134 oder Werkfeuerwehren im Kopf haben

Alles weitere zu Weg zu BF hier (Quelle FAQ von feuerwehr.de):

Wie komme ich zur Berufsfeuerwehr bzw. wie werde ich hauptamtlicher Feuerwehrmann?


Alle
Angaben gelten für Männer und Frauen, zur besseren Lesbarkeit ist
die männliche Form gewählt. 

1.) Wer beschäftigt
überhaupt Berufsfeuerwehrleute?


Wer hauptberuflich zur
Feuerwehr möchte, kann das bei verschiedenen Arbeitgebern tun:


bei
einer der ca. 100 Berufsfeuerwehren


bei
einer der zahlreichen (in NRW z. B. ca. 75) Freiwilligen Feuerwehren
mit hauptamtlichen Kräften


bei
einer (Kreis-)Leitstelle


bei
einer Aufsichtsbehörde oder einer Landesfeuerwehrschule


bei
einer Werkfeuerwehr (öffentlich oder privat)


bei
der Feuerwehr der Bundeswehr


Die
Werkfeuerwehren von Privatunternehmen haben ausschließlich
Tarifbeschäftigte. Ob man bei einer öffentlichen Dienststelle
Beamter oder Tarifbeschäftigter wird, ist von Land zu Land
verschieden. Die Regel ist nach wie vor der Beamte. Die folgenden
Ausführungen gelten nur für Beamte / Tarifbeschäftigte im
öffentlichen Dienst. Bei den privaten Werkfeuerwehren muss man sich
individuell erkundigen! 

2.) Welche Laufbahnen gibt es
und wie sind die jeweiligen Einstellungsvoraussetzungen (öffentliche
Dienststellen)?


Im so genannten feuerwehrtechnischen
Dienst gibt es in den meisten Ländern der Bundesrepublik drei
Laufbahnen, die jeweils unterschiedliche Einstellungsvoraussetzungen
haben. 

Der MITTLERE feuerwehrtechnische
Dienst
 stellt den Hauptanteil am Einsatzpersonal der
Feuerwehren, also die Truppmänner, Truppführer und im Regelfall
auch die Gruppen-/Fahrzeugführer. Auch das Rettungsdienstpersonal
der Feuerwehren kommt meist aus dem mittleren Dienst. Im Innendienst
sind manche Sachbearbeiter, in kleineren Feuerwehren auch
Sachgebietsleiter  im mittleren Dienst. In den
Landesdienststellen (Schulen / Aufsichtsbehörden) gibt es (wenige)
Lehrer und technische Mitarbeiter im mittleren Dienst. 

Der GEHOBENE
feuerwehrtechnische Dienst
 ist die "mittlere
Führungsebene“ der Feuerwehren, in kleineren Feuerwehren auch die
"Chefetage“. Wer im gehobenen Dienst ist, hat mindestens eine
Zugführerausbildung und wird entweder als Fahrzeugführer (selten),
Zugführer oder Einsatzleiter bzw. im Innendienst als Sachbearbeiter,
Sachgebietsleiter oder Abteilungsleiter, in kleineren Feuerwehren
auch als Leiter der Feuerwehr / der Leitstelle eingesetzt. In den
Landesdienststellen (Schulen / Aufsichtsbehörden) sind die meisten
Sachbearbeiter bzw. Lehrer im gehobenen Dienst. 

Der HöHERE
feuerwehrtechnische Dienst
 ist die "obere
Führungsebene“ der Feuerwehren. Je nach Größe der Feuerwehr ist
sind der Leiter, die Abteilungsleiter oder auch einzelne
Sachgebietsleiter im höheren Dienst. Wer im höheren Dienst ist hat
mindestens eine Verbandführer- und Stabsausbildung. In den
Landesdienststellen (Schulen / Aufsichtsbehörden) sind meist die
Lehrbereichsleiter bzw. die Dezernats-/Referatsleiter im höheren
Dienst.
 
Die mit Abstand meisten Feuerwehrleute sind im
mittleren Dienst, die wenigsten (ca. 500 bundesweit) im höheren
Dienst. Entsprechend viel oder wenig Bedarf gibt es pro Jahr in
Deutschland (für den höheren Dienst gibt es z. B. pro Jahr
bundesweit nur ca. 15-20 Neueinstellungen!).

Einige Länder
(z. B. Hamburg, Niedersachsen) haben inzwischen eine
Dienstrechtsreform vollzogen und die Zahl der Laufbahnen verringert.
Die klassische Unterscheidung nach mittlerem, gehobenem und höherem
Dienst ist dabei entfallen. Die Einstiegsstufen sind aber quasi
identisch geblieben, auch wenn sich die Bezeichnungen geändert
haben.

Für alle Laufbahnen muss der Bewerber folgende
Voraussetzungen erfüllen:


er
muss EU-Bürger sein


Natürlich
sind bei Bewerbern aus dem EU-Ausland entsprechende Sprachkenntnisse
erforderlich, die ggf. im Rahmen des Auswahlverfahrens überprüft
werden. 


er
muss gesundheitlich geeignet sein


Fehlende
gesundheitliche Eignung ist immer wieder Anlass für Frustration und
Überraschungen. Der Bewerber muss bei der Einstellung so gesund
sein, dass es keine Anzeichen dafür gibt, dass er vor Erreichen der
Altersgrenze (je nach Land und Laufbahn 60 - 67 Jahre)
dienstuntauglich wird. Dies sind Anforderungen, die z. B. im Rahmen
der G 26-Vorsorgeuntersuchung oder der Tauglichkeitsuntersuchungen
der Wehrersatzbehörden gar nicht oder in anderem Umfang überprüft
werden. Häufige Gründe, die eine Verbeamtung verhindern, sind
Veränderungen (Haltungsschäden u. a.) der Wirbelsäule oder der
Gelenke oder die Vorgeschichte des Bewerbers (schwere Erkrankungen,
Operationen usw.). Auch bzgl. der Mindestforderungen an das
Sehvermögen gibt es deutliche Unterschiede zwischen den
Dienststellen. Einige erlauben z. B. keine Sehhilfe (Brille), andere
orientieren sich an der G 26.


er
muss eine abgeschlossene Ausbildung haben


Im
MITTLEREN Dienst ist der Hauptschulabschluss mit einer anschließenden
abgeschlossenen Berufsausbildung in einem Handwerk (in NRW z. B. nach
§ 31 Handwerksordnung) die Einstellungsvoraussetzung. Inzwischen
wurde in vielen Ländern der Katalog der geeigneten
Berufsausbildungen deutlich erweitert. Sehr oft kann man z. B. als
Rettungsassistent oder mit einem kaufmännischen oder Industrieberuf
eingestellt werden. Letztlich muss man bei den einzelnen
Dienststellen abfragen was akzeptiert wird. 

Einige
Feuerwehren bieten außerdem einen alternativen Zugang zum mittleren
Dienst an. Die eigentliche Feuerwehrausbildung wird dabei als eine
von zwei Stufen  der Ausbildung angeboten. In der
vorgeschalteten ersten Stufe wird eine handwerklich-technische
Grundqualifizierung in den Bereichen Holz, Metall, Elektro- und
Installationstechnik angeboten. Die zweite Stufe ist dann der
reguläre feuerwehrtechnische Vorbereitungsdienst.
Zugangsvoraussetzungen sind in NRW die Fachoberschulreife und die
gesundheitliche und körperliche Eignung. 

Derzeit bieten
die Berufsfeuerwehren Berlin und Düsseldorf sowie die Feuerwehr
Grevenbroich (Rhein-Kreis Neuss, NRW) und die Feuerwehr Hildesheim
eine solche Ausbildung an.
 
Bei manchen Werkfeuerwehren
kann nach änderung des Ausbildungsgesetzes seit dem 1. August 2009
der Beruf des Werkfeuerwehrmanns erlernt werden. Die Berufsausbildung
ist ähnlich gestaltet wie die Stufenausbildung im öffentlichen
Bereich.

Für den GEHOBENEN Dienst ist die Fachhochschulreife
und ein abgeschlossenes technisches oder naturwissenschaftliches
Studium an einer Fachhochschule erforderlich (Dipl.-Ing., Bachelor
oder Master). 

Für den HÖHEREN Dienst ist die
allgemeine Hochschulreife (Abitur) und ein technisches oder
naturwissenschaftliches Studium an einer Hochschule (Uni) oder ein
entsprechend akkreditierter Masterabschluss einer Fachhochschule
erforderlich. Insbesondere bei den neuen Abschlüssen (Bachelor bzw.
Master) muss derzeit häufig noch im Einzelfall geprüft werden ob
der Abschluss für den Zugang zum höheren Dienst ausreichend ist
oder nicht (rechtzeitig informieren!). 

Die
Einstellungsvoraussetzungen sind grundsätzlich für jedes Land in
der jeweiligen Laufbahnverordnung für die Laufbahnen des
feuerwehrtechnischen Dienstes (LVO Feu) und in den Ausbildungs- und
Prüfungsordnungen (VAP) geregelt. 

3.) Wie laufen die
Bewerbungen und die Auswahlverfahren?


Durch einen Anruf
bei der jeweiligen Feuerwehr bzw. Stadtverwaltung oder durch einen
Blick auf die Internetseite kann man schnell herausbekommen, welche
Unterlagen beizulegen sind und an welche Anschrift die Bewerbung zu
richten ist. 

Das Anschreiben sollte nicht länger als
eine Seite sein, mit Maschine oder Computer geschrieben werden, gut
strukturiert und fehlerfrei sein. Man sollte darstellen, wie man auf
den Personalbedarf aufmerksam wurde und warum man sich eine Zukunft
im feuerwehrtechnischen Dienst vorstellen kann (kurz – ca. 1 Seite
-, entscheidend ist hier eigentlich das spätere
Vorstellungsgespräch). Manche Dienststellen verlangen zusätzliche
Nachweise, z. B. über das Deutsche Sportabzeichen, das Deutsche
Rettungsschwimmabzeichen, Vorkenntnisse aus der Freiwilligen
Feuerwehr, ein Führungszeugnis oder Fahrerlaubnisse. Auch ärztliche
Atteste (z. B. über das Sehvermögen) werden teilweise verlangt.
Kann man einen dieser Nachweise nicht oder noch nicht (z. B.
Gesellenbrief, Diplomzeugnis) erbringen, sollte man unbedingt anrufen
und klären ob eine Bewerbung trotzdem sinnvoll ist. Andernfalls
bekommt man seine Unterlagen ggf. einfach zurück. 

Die
Unterlagen müssen vollständig, übersichtlich sortiert und sauber
sein. Im Zweifel jemanden, der sich auskennt, mal einen Blick darauf
werfen lassen! Hinweis zu Online-Bewerbungen: Immer mehr Arbeitgeber
ermöglichen es, Bewerbungsunterlagen online per E-Mail einzusenden.
Es bietet sich an, eine halbwegs seriöse Mailadresse zu benutzen.
Max.Mustermann@d-online.de ist z.B. seriöser als
Feuerfresser@xxx-picworld.de!

Hat man die erste Hürde
geschafft, erfolgt i. d. R. die Einladung zu einem mehrteiligen
Auswahlverfahren. Die Dienststellen nehmen in den seltensten Fällen
Rücksicht darauf, ob man an dem vorgesehenen Termin kann oder nicht.
Wer nicht kann, scheidet im Regelfall aus dem Verfahren aus. Am
Rande: Es ist ein Gebot der Höflichkeit, bei Verhinderung oder
erloschenem Interesse kurz abzusagen! 

Im MITTLEREN
Dienst besteht die erste Stufe meist aus einem schriftlichen Test, in
dem Deutsch- und Mathematikkenntnisse und manchmal auch logisches und
räumliches Denken getestet werden. Die Tests sind von Dienststelle
zu Dienststelle verschieden. Häufig gibt es aber Hinweise zum
Ablauf, speziell bei größeren Feuerwehren (anrufen, im Internet
schauen!). Nach dem erfolgreichen schriftlichen Test folgt i. d. R.
ein Sporttest, ggf. kombiniert mit einem praktischen Test. Inhalt und
Umfang dieser Tests sind ebenfalls sehr verschieden. Auch hier gilt:
Vorher informieren. Besonders für den Sporttest RECHTZEITIG
TRAINIEREN! Wer montags keine zehn Klimmzüge schafft, wird das nicht
bis freitags ändern! Insbesondere die geforderte Vielseitigkeit
(Kondition, Kraft und Kraftausdauer bzw. spezielle Techniken wie
Seilklettern) führt immer wieder dazu, dass auch "Top-Sportler“
durchfallen. Als Langstreckenläufer also rechtzeitig Krafttraining
machen, als Gewichtheber rechtzeitig laufen gehen! In den praktischen
Tests werden häufig handwerkliche Fähigkeiten geprüft (z. B. Hebel
anwenden, Holzverbindungen herstellen o. ä.). Auch das Besteigen von
(Dreh)Leitern oder der Umgang mit einer Krankentrage kommen vor
(Leitersteigen vorher mal ausprobieren, 30m sind höher als mancher
denkt!).

Für den GEHOBENEN und HÖHEREN Dienst wird meist auf
den schriftlichen Test verzichtet. 

Für den HÖHEREN
Dienst bestehen viele (nicht alle!) Dienststellen zusätzlich auf ein
positives Votum des Annahmeausschusses für den höheren
feuerwehrtechnischen Dienst des Deutschen Städtetages. Näheres dazu
unter www.brandreferendar.de .

Am Ende jedes Auswahlverfahrens
steht im Regelfall ein Vorstellungsgespräch (im gehobenen und
höheren Dienst ggf. auch ein Accessment-Center). Hier hat der
Bewerber noch einmal die Chance, Werbung für sich zu machen. 

NICHT
werbewirksam ist, 


wenn
man seinen Lebenslauf nicht flüssig erzählen kann,


wenn
man nicht weiß, warum man in den feuerwehrtechnischen Dienst möchte
und warum man persönlich dafür geeignet ist,


wenn
man "sich immer schon für die BF interessiert hat“, aber
keine Vorstellung hat wie die Ausbildung oder der spätere tägliche
Dienstbetrieb ablaufen,


wenn
man "unbedingt zur Feuerwehr will“, sich aber nur bei einer
Stadt beworben hat,


wenn
man nicht wenigstens Grundkenntnisse über die Größe und Struktur
der jeweiligen Feuerwehr hat,


usw.
usw.


Wen
man dies alles überstanden hat bekommt man mit etwas Glück eine
Zusage und LOS GEHT’S. 

4.) Kann ich meine Ausbildung
selbst bezahlen?


Einige Feuerwehren bieten
Ausbildungsplätze in der feuerwehrtechnischen Grundausbildung (bis
zur Prüfung) für "Selbstzahler“ an. Dies entspricht im
Prinzip der Möglichkeit, auch die Ausbildung zum Rettungsassistenten
selber zu finanzieren. 

Es gibt aber einen entscheidenden
Unterschied: In den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst darf in den
meisten Ländern nur eingestellt werden, wer eine Laufbahnprüfung
abgelegt hat. Streng formal kann eine Laufbahnprüfung nur ablegen,
wer Beamter auf Widerruf (oder in einigen Ländern Beamter auf Probe)
ist (für NRW z.B. geregelt im § 5 Abs. 1 LVO). Es kann also sein,
dass man mit der selbstbezahlten Ausbildung inkl. Prüfung nachher
nicht eingestellt werden kann, weil das Beamtenrecht des jeweiligen
Landes dagegen steht oder der Aufwand für die Einstellungsbehörde
unverhältnismäßig hoch wäre. Hier sollte man sich vorher
unbedingt über die Anerkennung einer selbst finanzierten
feuerwehrtechnischen Ausbildung in “seinem“ Land informieren! Die
Anerkennung selbst finanzierter Rettungsdienstausbildungen ist
dagegen kein Problem. 

5.) Was kann man noch als Tipp
geben?


Die
besten Informationen zum Auswahlverfahren einer Feuerwehr XY hat
immer die Feuerwehr XY. Also am besten dort nachfragen! Die
Feuerwehren haben grundsätzlich ein Interesse daran, dass möglichst
viele Bewerber das Auswahlverfahren überstehen, um nachher eine
größere Auswahl zu haben.


Bei
vielen Dienststellen vergehen zwischen der Bewerbung und der
endgültigen Zusage etliche Monate!


Die
Chancen eine Stelle zu bekommen sind vergleichsweise klein!


FF-Vorbildung
ist nicht schädlich, wird aber i. d. R. nicht anerkannt bzw. auf
die Ausbildung angerechnet. Es muss alles noch einmal gemacht
werden.


Für
die Einstellung in die drei Laufbahnen gibt es in den Ländern
unterschiedliche Altershöchstgrenzen! Ausnahmen sind möglich, aber
selten.


Nicht
übersehen, dass bei vielen Feuerwehren der Rettungsdienst das
absolute Hauptgeschäft ist!


Andreas
Br


29.04.2011

Nein, du musst erst eine handwerklich-technische Ausbildung machen. Dann kannst Du dich bei der Berufsfeuerwehr bewerben.

Valle187 29.06.2017, 20:22

Danke

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Hallo!

Eine Lehre in einem zumeist technischen Beruf ist zumeist zwingende Voraussetzung.

Bei der Freiwilligen auf jeden Fall, aber für die Bf benötigst du eine tech. Ausbildung.

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