Habe gekündigt, was nun?

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8 Antworten

Scheint das es gut ist dort gekündigt zu habe. Du brauchst Dir keine Sorgen zu machen, es können keine Regressforderungen gestellt werden.Aber Du kannst Dir einen Anwalt nehmen. Keine Sorge für Geringverdienende gibt es Möglichkeiten einen Anwalt finanziert zu bekommen. Such dir einen für Arbeitsrecht und geht gegen diese Methoden vor. Kopf hoch

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Da hast du echt Pech gehabt...Die Probezeitkündigung ist nut gelaufen, da ist nichts mehr zu machen.

Du bist soalnge für den Schlüssel zuständig, bis der Betrieb den Erhalt bestätigt hat. Wenn dein Bote, die Post, den verschlampt, wirst du dafür verantwortlich gemacht.

Ein Problem wird nus sein, dass ein Dieb im Postdienst sowohl die Anschrift der Firma haben könnte als auch den General(?)schlüssel. Daher werden alle betreffenden Schlösser auf deine Kosten ausgetauscht werden.

Soalnge bis das alles geklärt ist, wirst du sicher deinen Teillohn nicht erwarten können.

Bitte melde dich bei IHK und Arbeitsamt ausbildungssuchend, du hast noch gute Chancen auf eine neue Stelle.

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In diesem Fall solltest du dich wirklich mit einem Anwalt in Verbindung setzen. Wer weiß, was sich der Betrieb noch alles einfallen lässt.

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Eine frühere Kollegin hatte immer einen Spruch auf der Lippe: "Dummheit muß mit Entzug von Bargeld bestraft werden".

Die Firma wird mit größter Wahrscheinlichkeit ihre Forderung gegen Dich durchsetzen. Du hättest den Schlüssel besser persönlich abgeben und Dir die Entgegennahme quittieren lassen sollen; die von Dir gewählte Verpackung im Briefumschlag ist nicht annähernd ausreichend gewesen. ABER...

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...so ein Schlüssel ist nicht das ganze Problem. Problem ist die Sicherheit der Firma. Wenn es vielleicht ein Spezialschloß war und viele Kollegen entsprechend einen Schlüssel dafür hatten, kann Dein Arbeitgeber aus Sicherheitsgründen das Schloß auswechseln und eine große Zahl von Schlüsseln fertigen lassen. Bei hochwertigen Sicherheitsschlössern kann das schon mal in die Hunderte von Euro gehen.

Und ich denke, daß die Firma sich die besseren Anwälte leisten kann, dessen Kosten Du bei einem Prozeß dann auch noch aufs Auge gedrück bekommen wirst.

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Man möchte Nummer und Herrsteller des Briefes nicht mitteilen

Welche Nummer?? Du hast doch den Brief abgegeben!

Bisher wurde ich mehrmals per E-Mail angeschrieben. Kann ich diese E-Mails nutzen, und sofort einen Anwalt zur Hilfe nehmen?

was steht denn drin? Irgendwelche Beleidigungen oder ganz normaler Schriftverkehr? Das wäre dann nicht verboten und ein Anwalt kann da auch nicht weiterhelfen

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Kommentar von ArmaSteiner
29.08.2012, 09:23

Sry, falsches Wort. Der Betrieb möchte Herrsteller und Nummer des Schlüssels nicht preisgeben!

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Ich würde auf jeden Fall einen Anwalt einschalten.

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Regressforderungen haben sie aber nun mal , einen Schlüssel gibt man ab und schickt ihn nicht mit der Post , manchmal helfen Gespräche und keine E Mails

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du hättest den Schlüssel so verpacken müssen, dass er sicher ankommt. Der Ersatz des Schlüssels ist nun dein Problem.

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Kommentar von kemekodx
29.08.2012, 08:53

So wie er klingt, hat er ihn so verpackt, dass er sicher ankommt. sonst würde er nicht per einschreiben mit rückschein gesendet. Er hat einen Nachweis, dass der Brief angekommen ist. Somit muss der Betrieb beweisen, dass es ein Verschulden des Absenders ist. Nicht andersrum.

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