Habe eine Amtsarzt Untersuchung vor mir, hatte eine erfolgreich abgeschlossene Therapie wg. Panikstörung in der Vergangenheit gehabt. Hat jdm. bereits Erfahrun?

1 Antwort

Amtsarzt? Medizinischer Dienst der Krankenkasse? Medizinischer Dienst der Agentur für Arbeit bzw. Jobcenter? Meistens urteilen die nach eingereichten Unterlagen von Fachärzten. Die Untersuchung soll das nur ergänzen bzw. ist dann zielgerichtet auf die arbeitsfähigkeit. Was es für Einschränkungen für/bei der Arbeit gibt ist das was interessiert.

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Danke erstmal für die Antwort, es geht um den Seiteneinstieg in den Schuldienst, also denke schon dass das Gesundheitsamt gründlich ist. Bin als Vertrétung seit 2 Jahren an einer Schule beschäftigt und war nie deswegen krankgeschrieben. Gutachten nach Abschluss der Therapie ist vorhanden.

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@Alexxxanderrr

Nichts verschweigen weil du sonst später Ärger bekommst bzw. alleine deswegen entlassen werden kannst. Zum Beispiel wenn du wieder erkrankst. Stell dir mal selbst die Frage, bist du der Arbeit auf Dauer gewachsen. Die ist ja nicht immer einfach. Ich habe schon Lehrerinnen gesehen die im Unterricht heulend zusammengebrochen sind oder aus der Klasse gerannt sind. Während des Unterrichtes einer Berufsgrundschuljahr Klasse. Leider ist der praktische Teil der Lehrerausbildung erst sehr spät in ihrer Ausbildung. Wenn sie dann fest stellen das sie nicht die nötige Persönlichkeit/Autorität für den Unterricht haben. Außerdem habe ich viele Leher kennengelernt die Alkoholmißbrauch betreiben. Deshalb die kritische Frage. Es hat ja keinen Sinn wenn du später ein nervliches Wrack oder Alkoholiker bist.

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Amtsarzt Zoll mittlerer Dienst Verbeamtung mir früherer Depression und Klinik aufenthalt.

Hallo Leute, ich muss bald zur Amtsärztlichen Untersuchung und habe folgendes Problem:

Vor ca 3,5 Jahren ist meine Exfreundin gestorben und hatte nach diesem Schlag einige Probleme sowohl in ner Beziehung als auch Zuhause. Zu dem Zeitpunkt war ich 18 Jahre alt. In dieser Zeit bin ich in eine schwere Depression gefallen und war auch 3 Tage lang in einer Klinik, weil ich auch Selbstmordgedanken hatte. Zum Entschluss hatte ich eine endogene Depression. Mir geht es jetzt sehr gut und fühle mich Gesund. Es gibt also überhaupt keine Zweifel an meiner Leisung und etc. Vor kurzem habe ich auch meine Gesprächstherapie beendet. Ich war auch nicht oft wegen der Krankheit krankgeschrieben oder Arbeitsunfähig. Meine Angst ist jetzt was auf mich zukommt wenn ich zum Amtsarzt gehe und ihm alles erzähle? Natürlich habe ich auch da drüber nachgedacht es einfach zu verschweigen, dass ich depressiv krank war. Was sagt ihr dazu bzw was ist eure Meinung? Habe große Angst, dass ich als untauglich abgestempelt werde und ich meine Ausbildung nicht antreten darf. Ich muss auch die Schweigepflicht von der Krankenkasse und den Fachärzten entbinden. Ich kann mir aber schwer vorstellen, dass die Ärzte bei jedem einzelnen der untersucht wird, die Akte bei der Krankenkasse anfordert oder die überhaupt nachfragt bzw anschreibt. Bei dem Hausarzt genauso. Kann der Amtsarzt auch die Berichte oder Befunde was die Therapie angeht von meinem Therapeuten anfordern, also, dass lesen zu können was mein Therapeut in seine Blöcken geschrieben hat? Oder will der nur wissen wie viele tage ich Arbeitsunfähig war?

Über jede Meinung oder Erfahrung wäre ich sehr dankbar. Habe einfach eine sehr große Angst, was das verschweigen angeht und ob die Sachen anfordern usw.

Liebe Grüße

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