Habe ein Problem.Mein Mann wurde nachträglich geschäftsunfähig erklärt und ich bin neu seiner Betreuer.?

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5 Antworten

Einspruch einlegen und den Betreuungsbeschluss in Kopie beilegen.

Ist es ein Betreuung mit Einwilligungsvorbehalt geht die Forderung ins Leere ,weil Dein Mann keine Verträge schließen darf.

Ist es eine Betreuung ohne Einwilligungsvorbehalt muss nach dem Einspruch ein Gericht klären ob die Forderung berechtigt ist.

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Wenn er für Geschäftsunfähig erklärt wurde kann er keine Geschäfte abwickeln und getätigte Geschäfte verlieren ihre Wirksamkeit. Du solltest dem also widersprechen können. Ich denke aber auch das die 800€ weg sind.

Das nächste mal dann bitte jemanden über die Frage schauen lassen der die deutsche Sprache spricht, sonst antworten nur leihen wie ich es bin.

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Kommentar von canesten
07.06.2016, 08:36

Mein Mann wurde nachträglich geschäftsunfahig erklärt.Seine Anwalt hat das Streit  halbe Jahr hinausferzorgert weil man gedacht hat ,dass er auf seine Krankeit stirbt.Die Krankeit ist tötlich.

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Kommentar von Badykey
07.06.2016, 10:33

In anderen Worten: ich denke du kannst das rückwirkend ändern.

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Kommentar von Badykey
07.06.2016, 18:25

Habe es auch gerade gesehen als ich es bei dir nochmal gelesen habe. Sehr blöder Fehler.

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Wenn ein Anwalt sein Mandat niederlegt, lässt das tief blicken.

Erhebe Einspruch, mehr kannst Du nicht machen.lg Lilo

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Kommentar von canesten
07.06.2016, 07:30

was passiert,wenn ich Einspruch erhebe

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Hallo,


Sie sind leider der Deutschen Sprache nicht in dem Maße mächtig das Sie diesen (Ihrem)  Anwalt mehr vertraut haben als Sie sollten. Ich kann es leider nicht anders Ausdrücken..Sie sind auf den Leim gegangen.

Meine Frage!: haben Sie Geld um diesen Rechtsanspruch entgegen zu wirken? Wollen Sie diesen Anspruch entgegen wirken? 

Sie müssten sich einen Anwalt suchen und in Vorleistung gehen!


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Kommentar von Bluesea13
07.06.2016, 07:57

OK,  um Ihnen das zu erleichtern.

Ich Spreche jetzt ganz Ehrlich. Sie haben keinen Erfolg wenn Sie Einspruch erheben!

Zahlen Sie das Geld und dann ist gut. Erwarten Sie bitte nicht das das Rechtssystem auf Ihrer Seite ist.

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Bitte nochmals verständlich schreiben! Es weiß kein Mensch, um was es geht.

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Kommentar von canesten
07.06.2016, 07:31

sorry ist nicht meine Sprache

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Kommentar von canesten
07.06.2016, 14:24

Ich habe ein Problem, mein Mann wurde rückwirkend als
geschäftsunfähig erklärt und ich bin nun sein Betreuer.

Die Situation war wie folgt, als mein Mann noch
geschäftsfähig war hatte er einen Anwalt beauftragt wegen eines Falls es gab
eine Person die eine Provision von ihm verlangte wegen einem Geschäft. Der
Anwalt der von meinem Mann damals beauftragt wurde wollte einen Vergleich
eingehen. Die Provisionszahlung war 1.200€.

Der Anwalt von unserer Seite hatte lange versucht mittels
Krankheit das Urteil weiter aufzuschieben – Problem war einfach dass der
Gegneranwalt nicht mehr warten wollte und Druck auf mich selbst mache. Er hatte
eben gedroht, dass er vor Gericht geht und es eben zu viel höheren Kosten kommt
wenn ich den Vergleich nicht eingehen würde.

Allerdings war ich nicht bevollmächtigt eigentlich nur
irgendetwas für meinen Mann zu entscheiden, denn zu diesem Zeitpunkt war er
noch nicht geschäftsunfähig.

Die Geschäftsunfähigkeit wurde jetzt Rückwirkend festgesetzt
(dieser Zeitraum war eben auch mit dabei).

Aus lauter Angst und Verzweiflung hatte ich dann dem
Vergleich zugestimmt. Der gegnerische Anwalt hat seine 800€ bekommen und jetzt
kam noch ein Brief

Dass es noch 320€ zu zahlen gibt die anscheinend
Gerichtskosten oder Anwaltskosten des Gegners sind. Der Anwalt von uns hat sein
Mandat niedergelegt und wollte uns auch nicht mehr unterstützen.

In dem Brief vom Gericht steht, dass mein Mann 2 Wochen Zeit
hat einen Widerspruch einzulegen ansonsten kann der Gegner eben vollstrecken.

Hat es einen Sinn Einspruch einzulegen aufgrund der
rückwirkend erklärenden Geschäftsunfähigkeit meines Mannes?

Eigentlich hat der Gegner ja bereits seinen „Titel“

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