Habe Angst zu Arbeiten!

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Du bist ja schonmal so weit, dass du das Problem selber siehst. Eine Psychiatrie würde in deiner Situation gar nichts bringen (jedenfalls nicht per Zwangseinweisung). Was du aber gaaaaaaaaaaaanz dringend benötigst, ist eine Therapie. Vorerst einmal ambulant, aber nur zur Vorbereitung auf die unumgängliche und hoffentlich in sehr kurzer Zeit anstehende stationäre Therapie. Dort lernst du einen besseren Umgan mit dem Essen. Suche dir in Zusammenarbeit mit der/dem Therapeuten/in eine gute Klinik aus. Es gibt viele spezialisierte Kliniken, aber wenige Gute. Es muss passen und du darfst es auch nicht aus "Zwang" machen, sondern es sollte schon aus "freien Stücken" von dir kommen. Lass dir helfen und versuche auch die Hilfe anzunehmen.

Viel Erfolg und alles Gute, DaSu81

bitte hol dir Hilfe! Auch wenn du deine Krankheit alleine bekämpfen willst, es geht nicht! und du klingst eigentlich schohn einsichtig. du ´siehst ja, dass es dir schwer fällt, normale sachen wie arbeiten gehen zu tun. Das wird sich auch auf andere Bereiche ausweiten, wenn du dic nicht behandeln lässt. schäme dich nicht und besprich es auch mit deinen chefs, am besten, mit den höchsten.

du solltest dir mal professionelle hilfe holen. und wenn du dann deine Ausbildung geschaft hast und deine Bulimie noch vorhanden ist vlt mal über eine Therapie in einer Klinik nachdenken.

Ich stehe auf der Warteliste für eine stationäre behandlung aber bis dahin muss ich ja noch arbeiten und habe echt angst irgendwie...

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@xXangel18Xx

hmmm...tue einfach so, als würdest du keine Krankheit haben, sondern ein Model sein. Die sind acuh alle trotz ihrer Bulimie total selbstbewusst. Und wenn du zusammenklappst, brauch dir das nicht peinlich zu sein, das könnte ja theoretisch an vielem liegen.

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@xXangel18Xx

das du schon so weit bist die stationäre behandeln zu lassen ist doch schon mal was!!! Bis es soweit ist kannst du doch vlt zu Selbsthilfegruppen gehen gibts doch sicher auch für Bulimie. Reden mit Menschen die auch davon betroffen sind helfen doch oft und stärken dich. Oder du gehst echt mal zum Psychologen. Drück dir aufjeden fall mal die Daumen

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@Janni1979

Jaaaa..... das stimmt shcon und ich war heute zum 2ten mal bei einer psychologin - find das bringt nciht wirklich was aber naja....habe auch shcon nen neuen termin bei der...

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Magersucht, Bulimie und andere Süchte

Hallo erstmal, zuallererst möchte ich mal vorausschicken, daß ich von der Thematik relativ wenig Ahnung habe und sich meine Frage daher vielleicht komisch anhört : Eine Freundin leidet gleichzeitig unter Magersucht und Bulimie und hat nun eine ambulante Therapie begonnen. Sie weigert sich bis jetzt strikt, sich stationär behandeln zu lassen und erklärt das damit, daß das nur einen kurzfristigen Erfolg brächte, aber langfristig an ihrer Einstellung nichts ändern würde. Außerdem sei sie eine eigenständige Person mit eigenem Willen. Daher wäre eine gewünschte Verhaltensveränderung natürlich auch nicht in Sicht.

Während der Therapie ist es der Therapeutin anscheinend gelungen, ihre Ess - Brechanfälle erheblich zu verringern. Und jetzt kommt es : Angeblich wird dadurch, daß die eine Sucht verschwindet, eine andere hervorgerufen werden können. Durch die Anfallsminimierung ist nun eine Art Kleptomanie entstanden, die es bisher niemals gegeben hat. Weiß jemand, ob so etwas überhaupt möglich ist ?

Danke schonmal...

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