Habe Angst, dass ich Selbstmord mache bzw. andere gefährde (Vorsicht, langer Text.)

Support

Liebe/r ILiK3xD,

Deine Situation ist natürlich nicht gut und Du kannst hier gern um Rat fragen. Ich möchte dich jedoch bitten, dass Du dich an eine entsprechende Beratungsstelle wendest. Wende dich an einen Arzt oder ruf hier mal an: http://www.nummergegenkummer.de/ . Dort kann man Dir kompetente und ausführliche Hilfe bieten. Alles Gute.

Herzliche Grüsse

Jenny vom gutefrage.net-Support

16 Antworten

Wende dich bitte schnellstens an deinen Hausarzt und lass dich überweissen , der weiss welcher Arzt gut und für dich der richtige ist! Lasse dir helfen, das ist kein Spass und dann findest du auch wieder freude am leben

Ja am besten ärztliche Hilfe suchen, nützt ja nix wenn es dich in deinem Alltag belastet. Außerdem sind 4 Jahre eine lange Zeit die du da ausgehalten hast, andere wären schon lange durchgedreht. Wird es von Zeit zu Zeit schlimmer?

Es wird nicht wirklich ständig schlimmer... Manchmal ist es extremst stark, aber das ebbt auch wieder ab, wird dann wieder döller, und so weiter...

Daher hab ich auch manchmal monatelang Schlafstörungen, wenn ich diese Phase hab.

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@ILiK3xD

Erstmal ist ja wichtig, dass du dein Schlaf hinbekommst. Schlaftabletten helfen zwar aber es gibt welche die haben großes Suchtpotenzial. Musst mal deinen Arzt fragen. Ich kenne eins das ist gegen Zwänge, also glaub auch gegen Zwangsgedanken "Anafranil" heisst es. Es beruhigt auch damit man besser einschlafen kann. Musst halt deinen Arzt fragen.

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So, wie sich das bei Dir manifestiert, kann es gut sein, daß Du es ohne professionelle Hilfe nicht schaffst, davon einigermaßen wegzukommen. Kann sein, daß es das ist, was man eine "fixe Idee" nennt, kann sein, daß Du eine massive Angststörung entwickelt hast. Vor unbewußten Handlungen brauchst Du - nach meiner Einschätzung - keine Furcht zu haben, denn was Du schreibst, klingt nicht nach wahnhaftem Verhalten oder nach einer Form des Halluzinierens. Einen Profi an Deiner Seite brauchst Du aber ganz bestimmt, denke ich. Vier Jahre sind auch genug. ;-)

Du findest über den Hausarzt Hilfe, der nämlich kann Dich zum Psychologen, Psychiater oder Psychotherapeuten überweisen. Du kannst auch zum Jugendamt gehen, wo es Fachberatungsstellen gibt oder man Dich an eine Beratungsstelle oder ein Zentrum für Psychotherapie weiterverweisen kann. Du kannst auch direkt zu einem kirchlichen oder freien Träger gehen, der Familienberatung macht (z. B. Diakonie, Caritas oder ProFamilia und verschiedene Sozialdienste). In größeren Städten gibt es außerdem meist Anlaufstellen für erste Informationen bei Schwierigkeiten, in München etwa die "Insel" unter dem Marienplatz. http://www.muenchner-insel.de/ Nach so einer Beratungsstelle kannst Du Ausschau halten oder direkt einmal anrufen. Man hilft Dir auf jeden Fall mit irgendeiner Information weiter, wohin Du Dich weiter wenden kannst.

Es kann ein Weilchen dauern, bis Du einen geeigneten Therapeuten gefunden hast, bleib also mit etwas Geduld am Ball. I. d. R. kannst Du die ersten 10 Stunden von der Krankenkasse gezahlt bekommen ohne einen speziellen Antrag stellen zu müssen. Für eine weitergehende Behandlung brauchst Du dann einen Antrag und die Bewilligung der Kasse. Bei ernsthaften Problemen ist das normalerweise aber nicht schwierig. Das erledigt Dein Therapeut für Dich. Alles Gute, q.

Hi q,

guter Beitrag, dennoch zu viele professionelle genannte. Ob Psychiater, Psychologe oder Psychotherapeut: Da sind gewaltige UNterschiede dabei.

Hier wird ein Psychotherapeut benötigt, da zu sehr auf das Problem gelenkt wird. Hier muss man die Mullemaus auf den Weg zur Lösung bringen. Das heisst: Sich mit sich und Dem auseinander setzen was nicht erledigt ist, bevor Sie oder gar ein Anderer, erledigt ist. Um die Dauer der Behandlung und die Kostenübernahme bitte nur keine Gedanken verschwenden. Das erledigt sich von selbst weil´s hier akut ist.

Kompliment und Gruß an Dich von hier jasko50

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du bist auch für mich gestorben und auferstanden.
Danke, dass du dein Leben für mich gegeben hast.
Am Kreuz hast du meine Schuld auf dich geladen und weggetragen...“

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