Habe Angst - Mein Vater kippt oft um (Ohnmacht)

4 Antworten

Dein Vater sollte sich mal unter dem CT (Computer Tomogtaphen) legen,beim Arzt.Weil ich habe eine Vermutung,will Dir keine Aengst machen,da kann man alles sehen was im Körper los ist .Den Magen sollen sie sich anschauen.Er nimmt ab das ist kein gutes Zeichen.Er soll sich durchschecken lassen,besser ist es.

Liebe Annika,

ich kann mir gut vorstellen, wie fertig Du bist und wie Dich die ganze Situation beschäftigt. Eigentlich müssten sich die Eltern um ihre Kinder Sorgen machen, bei Dir ist es umgedreht. Dein Vater befindet sich scheinbar in einer schweren Depression, die natürlich von seinem Umfeld nur schwer auszuhalten ist. Er kann Deine Sorgen nicht verstehen, weil er sich selber nicht mehr versteht- er ist wirklich richtig krank. Leider sind die Wartezeiten auf eine Therapie sehr lang, aber so ist es wohl mal. Ich kann Dir nur raten, versuche Dich so weit es geht abzugrenzen. Geh mit Freunden aus, bleib nicht zu Hause und mache den Aufpasser! Trotzallem ist Dein Dad für sich selbst verantwortlich, nicht Du! Dein Dad wird jetzt alles unternehmen, um Deine Mama an sich zu binden, sei es auch mit Krankheit und Ohnmachtsanfällen. Das hat aber alles nichts mit Dir zu tun, das müssen Deine Eltern allein klären. Eine Therapie ist ein guter Anfang. Was die Ohnmachtsanfälle betrifft, mach Dir keine Sorgen. Wenn es ernste Hintergründe gäbe, hätte der Arzt ihn ins Krankenhaus geschickt. Das klingt eher nach Überventilieren oder Hysterie. Die Ohnmachten dauern dann nur kurz und er ist schnell wieder da. Deine Ängste und Sorgen zeigen, dass Du ganz schön mit leidest! Sprich mit Deinen Eltern darüber und sage ihnen, dass Dich die ganze Situation zu Hause auch bald krank macht! Ansonsten , liebe Annika, kannst Du nur abwarten und durchhalten bis Papa endlich in Therapie ist. Wenns gar nicht mehr auszuhalten ist, dann versuche doch mal paar Tage bei einer Freundin, Oma oder Tante zu wohnen. Das reicht manchmal schon aus, um aufzutanken. Wünsche Dir von Herzen alles Gute und einsichtige Eltern! Auf das sie bald wieder erkennen, das ihre Aufgabe im Leben Du bist(!) , nicht ihr Kleinkrieg.

Danke! Eine richtig tolle und hilfreiche Antwort!

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