Hab sein ca. 4 Wochen Blasenentzündung...

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Hier ein paar Ursachen, denen du nachgehen könntest....

-Verengung der Harnröhre

-Zuckerkrankheit (Typ I und Typ II) und Gicht

-Katheterisierung der Harnblase

-Falsche Hygiene (Wischen und Trocknen vom After Richtung Scheide fördert das Eindringen von Darmbakterien)

-Immunschwäche durch Medikamente (z.B. Kortison)

-Verschleppung durch intensiven Geschlechtsverkehr

Hier ein paar Hilfestellungen:

-Es ist wichtig, dass die Harnwege gut durchspült werden mit etwa 2-3 Liter Flüssigkeitsaufnahme pro Tag (z.B. mit Blasen- und Nierentee, die harnproduzierende Pflanzenextrakte enthalten).

-Pflanzliche Medikamente, Nieren- und Blasentees aus Bärentraubenblättern, Birkenblättern, Brennnesselblättern, Moosbeeren (=Cranberry) und Schachtelhalm werden am häufigsten angewandt (fragen Sie in der Apotheke oder Drogerie).

-Beim Wasserlassen darauf Acht geben, dass die Blase ganz entleert wird (sich Zeit nehmen dafür).

-Nach Geschlechtsverkehr auf die Toilette gehen.

-Sich warm und der Witterung entsprechend kleiden.

-Keine synthetische Wäsche tragen, da diese ein Mikroklima erzeugen und damit das Wachstum von Bakterien und Pilzen fördern.

Eine Verengung der Harnröhre kann man operativ ändern. Hat man bei mir gemacht vor vielen Jahren. Vorher brauchte ich nur 1x im Durchzug stehen um eine Blasenentzündung zu haben.

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Nach einer heftigen Blasenentzündung kann es zu einer Reizblase kommen, d.h. diese und die Harnwege schmerzen wochenlang. Voraussetzung, dass die akute Entzündung vorüber ist, muss aber das durchgehende Einnehmen des Antibiotikums sein. Wird dieses zu früh abgesetzt, ist die Behandlung gescheitert. Ganz wichtig ist viel trinken. Blasentees aus der Apotheke sollten täglich mehrmals getrunken werden, sowie Cranberry oder Preiselbeersaft. Das alles kann man zur Unterstützung selbst tun. Ganz wichtig auch den Unterleibsbereich warm halten. Also bitte keine modischen Miniröcke etc. im Herbst, sondern wirklich warme Unterhosen und Hosen tragen.

Als Mikrobiologin würde ich den Beitrag zum Thema "Antibiotikatherapie" ein wenig ausweiten wollen. Der mikroskopische Nachweis mag bei Beginn einer akuten Harnwegsinfektion so einigermaßen ausreichen, um eine Orientierung für die Antibiose zu erhalten. Der richtige Weg, und jetzt bei Anhalten der Blasenbeschwerden trotz zwei verschiedener Therapeutika der einzig erfolgversprechende, ist die Untersuchung Deines Urins in einem mikrobiologischen Labor mit erweiterter Diagnostik und einem anständigen kulturellen Antibiogramm (=Austesten der in frage kommenden Antibiotika). Es könnten z.B. auch Candida-Pilze als Verursacher in Frage kommen, für die man spezielle Antimykotika braucht und evtl. Vaginalbereich und Darm gleichzeitig untersuchen und ggf. sanieren sollte. Beschwerden beim Wasserlassen können auch durch Chlamydien hervorgerufen werden, die eine Entzündung der Harnröhre verursachen und die man mit einer speziellen Abstrichtechnik nachweist. Ich hoffe, Dein Urologe wird die entsprechende Diagnostik veranlassen. Wurde von Deinem Hausarzt bei der letzten Untersuchung eine mikroskopische Untersuchung auf Leukozyten (weiße Blutkörperchen als Entzündungsanzeiger) durchgeführt? Es gibt nämlich Antibiotika, die die Harnröhre so reizen, dass man das Gefühl hat, der Harnwegsinfekt dauere noch an, obwohl kein pathologischer Bakterienbefall mehr da ist. Noch ein Tipp: Eine Kollegin von mir hat bei vielfach rezidivierenden Blasenproblemen, bei denen kein Erreger als Verursacher nachgewiesen werden konnte,herausgefunden, dass sie keine Tampons verträgt. Nach entsprechender Umstellung ging es ihr wieder gut. Dir wünsche ich aber, dass Dein Problem in Kürze abgestellt wird! Gute Besserung.

Kann man von Blasenentzündung inkontinent werden?

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