Könnte ich Minderwertigkeitskomplexe haben?

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2 Antworten

Hallo :)

Ich weiß gerade nicht, wo ich anfangen soll. Jedenfalls ist es doch schon mal toll, dass du weißt, was das Problem ist. Jetzt gilt es, dieses Problem zu beheben. Sich selbst lieben zu lernen kann schwer sein, aber es ist machbar. Dafür musst du dich erst mal so akzeptieren, wie du bist. Mit all deinen Fehlern. Dann bist du eben eine Furie, na und? Jeder hat seine Macken und dabei ist es nur wichtig, diese einigermaßen unter Kontrolle zu bringen. Außerdem sagt jeder(!) dummes Zeug. Da musst du den Leuten mal genauer zuhören, du wirst merken dass du nicht die einzige bist. Außerdem vergessen die Leute schnell, was man mal gesagt hat.

Im Text steht, dass du mit deinem äußeren Erscheinungsbild nicht zufrieden bist und du dich gar nicht erst hübsch machen willst. Schöne Kleidung und ein gepflegtes Äußeres haben eine große Wirkung auf das Selbstwertgefühl. Ich würde dir also raten dich trotzdem schick zu machen :) Das heißt aber nicht, dass du von heut auf morgen plötzlich zu einer Modekönigin werden musst. Fang klein an. Wie du schon gesagt hast, könntest du mit einer neuen Frisur raus gehen oder ein neues Oberteil anziehen etc. 

Ich zähle mal ein paar Dinge auf, die gut für dich sein könnten: Ernähre dich gesund und trink viel Wasser. Trag neue Kleidung, denn Kleider machen Leute. Mache Sport. Sport steigert das Selbstvertrauen ungemein. Wenn du fürs Tanzen zu schüchtern bist, könntest du ja jemanden fragen, der mit dir geht. Und das aller wichtigste: Ändere dich für dich selbst, nicht für andere! Vergiss nicht, dass du das alles für dich selbst tust. 

Falls du wirklich nicht weiter kommen solltest, ist es gut eine Therapie zu machen. Nicht weil du unnormal bist, sondern weil Therapien einem generell die Augen öffnen können. (Wenn der Therapeut gut ist) Ich kann dir auch sagen, dass man mit dem Alter automatisch anfängt sich selbst mehr zu lieben. LG 

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Inaina2002 03.01.2016, 00:34

Danke für die Antwort,das Problem ist aber,dass ich nicht zu schüchtern bin fürs tanzen,sondern nach drei vermasselten Schritten keine Hoffnung mehr habe es zu schaffen,danke aber trotzdem :D

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SenfAbgeberin 03.01.2016, 17:58
@Inaina2002

Kein Problem. Na das ist doch schon toll, wenn dir die Schüchterheit nicht im Weg steht. Man kann ja nicht in allem ein Profi sein :)

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Mir ging es vor ca. 2,5 Jahren ähnlich wie dir als ich in eine neue Stadt ziehen und auf eine Neue Schule gehen musste (bin in die 9. Klasse gekommen). Es war eine Furchbare Zeit für mich ich wurde zum Teil auch gemobbt komischerweise konnte ich das Verstehen und war deshalb auf meine Mitschüler nicht wirklich Sauer meisten nur auf mich selbst... :(

Auf jeden Fall seit dem mein Bruder vor ca. 1,5 Jahr zu uns gezogen ist und ich durch ihn an die Substanz Cannabis gekommen bin hat sich alles geändert in der 10. Klasse wurde dann alles besser ich verstand mich besser mit meinen Mitschülern ich war nicht mehr so schüchtern (weil ich sie ja dann auch schon länger kannte) und die Leute die noch in der 9. Klasse zu mir auf dem Schulhof sagten das ich weggehen soll wollten dann auf einmal sogar das ich sie nach Schulschluss mit nach hause begleite echt komisch also ich hab mich im letzten Jahr schon sehr zum Positiven verändert. Allerdings habe ich derzeit trotzdem keine Freunde (außer wenige in meiner Heimatstadt) aber ich bin Trotzdem relativ glücklich auf jeden Fall viel glücklicher als noch vor 2 Jahren Ich gehe auch jeden Tag raus, gehe am Wochenende auch Zeitungen austragen und natürlich Konsumiere ich auch immer noch Cannabis ca. 2 mal in der Woche.

Ich persönlich glaube das alles Zufall ist, du kannst also in einem Jahr zu einem großen Freundeskreis gehören allerdings kannst du ebenso noch in 5 Jahren die selben Probleme haben wie es derzeit der Fall ist.

Also auch bei dir wird sich bestimmt alles ändern du musst nur versuchen dich selber zu verstehen und Lernen dich zu Akzeptieren das kommt aber nicht von heute auf morgen das dauert manchmal Monate oder auch Jahre das Gehirn und auch deine Psyche verändern sich ständig manchmal zum Positiven und manchmal zum Negativen.

Lg. Marcel

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Annarichtero 30.01.2016, 17:05

Wow Cannabis hat mich auch sehr zum Positiven verändert solange mann es nicht mit dem Kiffen übertreibt ist das auch längst nicht so schädlich wie Alkohol

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