Hab ich mich jetzt bei der Personaldienstleistungsfirma beworben?

2 Antworten

Hallo Foecky1,

du hast dich da bei einer Zeitarbeitsfirma beworben, die ihre Mitarbeiter/innen an andere Firmen verleiht und dafür ein "saftiges" Geld kassieren.

Du hast das ja sekbst gelesen:

Wir suchen bei einem unserer Kunden ...

Das bedeutet, du arbeitest nicht im Büro dieses Dienstleisters, sondern im Büro einer anderen Firma.

Und ob die dann auch noch an deinem Wohnort ist, wäre noch zu klären.

Viel Erfolg und alles Gute

ichausstuggi

Aber ich versteh nicht wieso beim arbeitsort der arbeitsort von der personaldienstleistungsfirma steht?

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@Foecky1

Ganz einfach: Diese Dienstleistungsfirma ist dein Arbeitgeber, somit ist dein Arbeitsort unter dieser Anschrift.

Wenn du nun aber wochen- oder monatsweise woanders arbeiten musst, bleibst du immer noch Angestellter der Zeitarbeitsfirma.

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@ichausstuggi

Wird man denn dann auch von der personaldienstleistungsfirma bezahlt? 

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@ichausstuggi

Das ist dann auch meistens niedriger als wenn Du bei der Firma direkt arbeiten würdest.

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@huegelchen

Aber ist das nicht ein bisschen blöd gemacht? Ich hab meine bewerbung ja jetzt auf die der personaldienstleistung zu geschnitten. Sprich weiss ich ja gar nix von meinem eigentlichen arbeitgeber

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@Foecky1

Du wirst bei dem Personaldienstleister eingestellt und an die Kunden verliehen. Du bist dann bei dem Verleihbetrieb angestellt (Sozialversicherungspflichtig) und arbeitest bei den Entleihbetrieben. Das ist die traditionelle Zeitarbeit. Die Bewerbung, die Du geschrieben hast ist natürlich auf die Zeitarbeitsfirma zugeschnitten. Hast Du dich den initiativ beworben oder auf eine Stellenauschreibung?

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@huegelchen

Das war vor Jahren so und mittlerweile verdienen Mitarbeiter in der Zeitarbeit den Mindestlohn aus der Personaldienstleistungsbranche!

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@Foecky1

Dein eigentlicher Arbeitgeber ist die Zeitarbeitsfirma. Bedeutet, dass Du über die Zeitarbeitsfirma in einem Sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis stehst.

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Personaldienstleister vermitteln Arbeitskräfte, das ist deren Dienstleistung.
Deshalb heissen die so.

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