Hab ich Epilepsie oder was meint ihr?

6 Antworten

Angst, Schwindel und Schweißausbrüche könnten auf einen Magnesiummangel zurückzuführen sein.

Aber dass Du an einer Epilepsie leidest glaube ich eher nicht. Und zur Sicherheit würde ich mir eine Zweitdiagnose einholen. Alles Gute

Wenn du schizophren werden würdest oder es bist dann würdest du von dir denken dass alles in Ordnung ist. Solang du weisst das was mit dir nicht stimmt bist du nicht schizophren und wirst es auch nicht. Diese Symptome die du beschreibst können von Einer Angststörung kommen oder Traumata aus der Vergangenheit. Am besten Mal zum Arzt gehen 🤔. Aber denk dran : solange du dir Sorgen machst um deinen Zustand bist du nicht "verrückt"

Das ist keine Epelepsie. Bei einer Attacke fängst du an zu zittern kannst auch umkippen. Und du zuckst am Boden . Danach bist du so müde das du einschläfst . Diese Anfälle dauern nur sekunden. Mein Kind hat die Krankheit deswegen weiß ich es. Es muss was anderes sein. Geh zum Arzt

Ich habe große angst an Schizophrenie zu erkranken?

Hallo ihr lieben.. Seit einigen tagen plagt mich die "schizophrenie-angst" extrem. Ich hab alles moegliche versucht..ich habe gefuehrte Entspannungs-Meditationen gemacht, mich abgelenkt..aber es hilft einfach nichts. Ich bin andauernd so matschig im Kopf, beobachte mein verhalten und meine Gedanken genau und die derealisation & depersonlisation kommt auch immer wieder..das bringt mich auf die Palme. Dazu fühle ich mich auch noch andauernd so "verändert". ..wenn mir jemand vor zwei Jahren gesagt hätte, ich werde zu solch einem nervlichen wrack, dann hätte ich denjenigen ausgelacht.. Ich habe seit über einem Jahr meine Angststörung mit Panikattacken, Dr und DP..also volles Programm. Von Dezember 2015 bis September diesen Jahres ging es mir wirklich gut, dank escitalopram(ad's darf ich nicht mehr nehmen wegen einer qt-verlängerung am herzen) und einer therapie(ambulant+stationär)... Und seit Mitte Oktober bin ich wieder total in meiner Angst und der Depression drin. Ich hab so unglaubliche Angst vor einer Psychose.. Andauernd hab ich diese Fantasie im Kopf, wie ich verwirrt durch die Gegend laufe,komisches Zeug erzähle oder meine Familie mit meinem Verhalten irgendwie belästige und dann "weggesperrt" werde und mein leben niemals so leben kann, wie ich es mir vorstelle.. und mir kommen immer wieder die Tränen, wenn ich nur daran denke. Ich komm seit Wochen kaum aus dem Bett,bin sehr ängstlich.und desöfteren habe ich das gefuehl, dass ich mich sehr verändert habe..im Umgang mit anderen Menschen ist eigentlich alles gleich, ausser dass ich manchmal das gefuehl habe, komisch zu sein..weil ich oft einfach unbedacht anfange irgendwas zu brabbeln und im nachhinein denk ich mir dann "hä,was war das ?" mir hat noch niemand gesagt, dass ich komisch wirke..aber ich werde die angst einfach nicht los.Es ist eine Horrorvorstellung... Ich habe es so satt.. Gibt es hier Leute, die auch davon betroffen sind oder mir irgendwelche Tipps geben können? Ich bin in Therapie momentan..aber ich habe das gefuehl, dass alles sinnlos ist.. Die Angst beherrscht mein komplettes Leben.

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Depressionen und ein Gefühl nichts bewältigen zu können...

Seit 2 jahren ging es mir regelmässig schlecht, nicht körperlich, sondern Pyschisch. Ich habe viel erlebt, viel schlechtes. Seit kurem ging es mir wieder sehr gut, ich habe wieder neuen Lebensmut gefasst. War voller Tatendrang, wollte vieles ändern, mehr reisen, mehr betätigen. Einfach für mich selbst da ein. Doch seit letzten Freitag, seit dem ich nach langer Zeit wieder diese Panikattake hatte, ist alles doppelt so schlimm wie vorher. Mir geht es seelisch total schlecht, ich habe Angst rauszugehen. In der Schule hatte ich die ganze Zeit zittrige Knie, wollte so schnell wie möglcih nach hause. Nicht einmal zu einem Vorstellungsgespräch für einen Nebenjob habe ich es geschafft, obwohl ich weiss, wie wichtig es für mich ist, wegen dem Führerschein. Ich habe Angst vor einer neuen panikattake, ich bin wieder Depressiv, habe das gefühl wieder nichts zu schaffen. Was mir am meisten zu schaffen macht ist das Gefühl von Benommenheit, das mich draussen immer verfolgt. Es ist schwer zu beschreiben. Ich fühle mich nicht in meinem Körper, ich habe mal davon gelesen, das gefühl heisst " Depersonalisation oder auch Derealisation". Es ist schrecklich damit zu leben. es macht mich fertig. Einen termin beim Psychotherapeuten schnell zu bekommen ist so gut wie unmöglich, habe mich gestern drum gekümmert. Ich brauche dringend Hilfe. Mit niemanden kann ich darüber reden, ich werde nicht ernst ge

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Ist das eine Panikattake?

Ist das Panik Attacke

Bin gestern nacht aufgewacht und hatte Hitzewallungen und hab geschwitzt dazu hatte ich einfach extrem unerklärliche angst unsd ganz komische gedanken und innere Unruhe. Hatte das gefühl verrückt zu werden. Ging ca 30 min

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Was tun gegen Deja-vus?

Hallo Community, wie oben beschrieben, habe ich ein Problem mit Deja-vus. Ich habe pro Tag mindestens 3-5 Deja-vus, ich weiß nicht ob das viel oder wenig ist, vielleicht habe ich auch mehr und merke es nicht. Diese 3-5 merke ich jedoch extrem. Ich bin ein Mensch der gern und viel über alles Mögliche nachdenkt. Und wenn ich ein Deja-vu hab, dann reißt mich das völlig aus meiner laufenden Handlung und meinen Gedanken. Ich bin erst sehr verwirrt, dann versuche ich zu klären, ob es ein Deja-vu war, oder ich das wirklich erlebt hab. Ich brauche immer ca. 5 Minuten um das Deja-vu zu verarbeiten und bis ich wieder in den Alltag und das hier und jetzt zurückgefunden habe. Ich habe nicht direkt Angst davor, aber das Gefühl ist mir extrem unangenehm.

Meine Frage also: Woher kommt das, dass ich ständig so oft Deja-vus habe, und diese mich so stark "treffen"?

Und was kann ich nur dagegen tun?

Ich hoffe ich bekomme gute, ernst gemeinte Antworten! Viel Grüße, Grauwolf

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Stirbt man an einer Psychose?

Hallo Leute ich habe eine Frage an euch ich habe total Angst zu stände und bin zur Zeit in der Psychosomatik und ich werde hier behandelt ich wollte euch fragen ob eine Psychose gefährlich ist für den Körper ich habe Angst da dran zu sterben obwohl noch nichts klar ist ob ich eine Psychose habe oder eine Angststörung mit Depersonalisation und Derealisation

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Benommenheit und Derealisation / depersonalisation durch kiffen?

Ähnliche Fragen gibt es ja hier schon.
Trotzdem wollte ich mal fragen ob jemand ähnliche Erfahrungen hat.

Ich bin männlich und 17.
Ich habe vor ca. 6 Monaten mal einen ziemlichen Absturz durch einmaliges kiffen gehabt. Ich hatte die ganze Zeit panik, dass es nie mehr weg gehen würde usw.
Es musste sogar ein Krankenwagen kommen.
Am nächsten Tag ging es mir aber wieder gut.

Ca. einen Monat später (hab natürlich nicht nochmal gekifft) war ich mit ein paar Leuten draußen (freunde von einem Kumpel) die fast pausenlos drogen genommen haben. (Cannabis, speed, ecstasy)
Ich habe nichts davon genommen (habe eher angst vor drogen)
Allerdings hab ich mich ganz komisch gefühlt, stand ziemlich neben mir und habe Panik bekommen.
Hab auch drüber nachgedacht, ob mir jemand was untergejubelt hätte, das war aber nicht der fall. Bin nur mit speed in Berührung gekommen, weil einer sich eine line auf meinem Handy gelegt hatte.
Bin dann nach Hause und schließlich schlafen gegangen. Hatte an dem Abend aber noch Panikattacken.
Am nächsten Tag war es nicht viel besser, wie gesagt, habe seitdem (seit ca 5 monaten) depersonalisation/derealisation und leide an ständiger benommenheit. Man fühlt sich ein bisschen wie im traum.
Hab drüber nachgedacht, ob irgendetwas psychisches durch das erleben dieser Konsumenten ausgelöst wurde..
Ich bin bei einer psychologin und werde auch noch zu einem Psychiater gehen.
Arzt hat auch alles gecheckt, bin körperlich fit.
Lasse aber nochmal die Halswirbelsäule und die Schilddrüse checken.
Muss dazu sagen, dass dieses Gefühl 2 mal für ein paar Stunden weg war, hatte aber in den Momenten nicht das Gefühl, dass das jetzt weg bleiben würde.

Meine Frage: hat jemand ähnliche Erfahrungen?
Würde mich über Antworten freuen.
Liebe Grüße.

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