Hab ich ein recht auf eine 2 Meinung vom anderen Hausarzt?

5 Antworten

Du hast eine richtig gute Ärztin, die nicht mit Kanonen auf Spatzen schießt. Andere Ärzte verschreiben dann ein Antibiotikum und machen Deinen Körper damit gleich so richtig schön angreifbar für die nächsten Krankheiten. Du solltest Ingwertee trinken und mit einem anderen gurgeln (mir fällt der Name nicht ein, doch eine Apotheke kann Dir da sicherlich Auskunft geben). Die Lutschtabletten betäuben den Hals, damit Du problemloser schlucken und somit essen und trinken kannst. Du kannst Dir einen Halswickel mit Zwiebeln machen und wenn Du auch so Probleme mit dem Atmen in der Nacht hast, solltest Du eine kleingehackte Zwiebel auf Deinen Nachttisch legen. Auch sonstige Hausmittel können Dir sehr helfen und suche danach einfach mal. Du bist bereits krank und somit wird Dir auch kein Vitamin C mehr helfen, dass stärkt nur im Vorfeld Dein Immunsystem. Eine Wärmflasche ist auch toll und wird das Fieber bedenklich, dann sind Wadenwickel ganz toll oder Du kannst Dir auch ein Zäpfchen in den Hintern schieben. Ich glaube Du bist ein Mann oder so! 

Ja bin ich jedoch könnte mir die Ärztin doch auch Mückensaft verschreiben nasentropfen

0
@Lebenskraft1

Nun gut, Du hast Männerschnupfen und eigentlich ist es schon unverschämt von Deiner Hausärztin, dass die Dir nicht das nötige Mitgefühl und eine Tüte voller Tabletten mitgegeben hat. Rufe mal Deine Mama an und vielleicht kocht die Dir eine gute Hühnersuppe und tröstet Dich ein wenig und packt die Decke richtig um Dich rum. Dein Körper kämpft gegen die Krankheitskeime und er macht tolle Arbeit und natürlich fühlst Du Dich richtig krank und auch das Schlucken tut sehr weh, doch Du wirst es überleben und die Bonbons oder Lutschtabletten nehmen Dir ein wenig Deiner Halsschmerzen. Unterstütze Deinen Körper bei seiner Arbeit und sehe zu, dass Du schwitzt und Dir Ruhe gönnst und nochmal, Du hast eine ganz tolle Ärztin, die Dich nicht mit unnötigen Medikamenten vollstopft. Und natürlich kannst Du die Meinung eines zweiten Arztes Dir einholen, falls Du denkst, dass Du nicht nur einen grippalen Infekt hast und vielleicht doch die Halsschmerzen auf einen nicht behandelten Beinbruch zurückzuführen sind. Und wenn der zweite Arzt auch zu dem Schluss kommt, dass Du halt ein wenig krank bist und Dich nicht ausreichend mit Medikamenten versorgt, dann kannst Du auch noch einen dritten konsultieren.

0

solche Menschen wie jetzt?

0

Natürlich hat man das Recht auf eine zweite Arztmeinung.

Eine Erkältung "sitze" ich aus. Dauert sie bei mir länger als drei Wochen an, suche ich einen HNO auf.

Für den Hals würde ich versuchen 2 Mal am Tag ungefähr einen Esslöffel Honig in den Mund zu nehmen, und zu lutschen, bis es sich auflöst. Für das Fieber einen nassen Waschlappen auf die Stirn, und gegen den Schnupfen vielleicht Nasenspray. Das selbe hatte ich letzte Woche, und ich war nach 24 Stunden wieder fit (wie durch ein Wunder).

Oh, und ja, natürlich hast du das Recht da drauf! Wollte dir nur ein paar Tipps geben.

0

Danke dir

0
@Lebenskraft1

Ansonsten ab in die Notaufnahme von nächsten Krankenhaus, die freuen sich über solche Patienten.

0

6 Jährigen Jungen vegan ernähren was gilt es dabei zu beachten?

Bereits vor einem 8 Monaten kam er an Mama Papa ich bin jetzt Vegetarier das hat er auch bis heute durchgehalten. Jetzt kam er Mama Papa ich möchte keine Milch und keine Eier mehr essen so wie wir ihn kennen wird er auch das durchziehen. Vom Aufwand her ist das für uns machbar ich möchte nur wissen was wir gesundheitlich beachten müssen dabei. Bitte keine Antworten es geht nicht es ist immer ungesund oder verbietet es ihm das hat kein Sinn. Er ist extrem stur bevor er etwas isst was er nicht essen will isst er nichts

...zur Frage

Wie viel Vertrauen habt ihr in Ärzte?

Hallo liebe Community,

mich beschäftigt seit einiger Zeit eine wichtige Frage bezüglich der medizinischen Umgangsart in Deutschland (und auch größtenteils im restlichen Europa). Ich bin selber gerade nicht davon betroffen, aber muss immer wieder den Kopf schütteln, wenn ich wieder die neusten Geschichten aus dem Krankhaus (meine Tante arbeitet dort) höre und die immer wieder kehrenden Arztbesuch-Geschichten meiner Freunde anhöre.

Wir haben inzwischen sehr viele Medikamente entwickelt, die nachweislich Krankheiten in ihre Schranken weisen können. Allerdings rutscht der Fokus bei der Behandlung immer mehr auf die schnelle Symptombeseitigung als hin zu einer grundsätzlichen Betrachtung von Körper und Geist und hin zur Krankheitsbildung. Das meine ich absolut nicht in einem esoterischen Sinne, sondern rein biochemisch und psychologisch.

So viele Krankheiten könnten generell mit mit Ernährungsumstellungen und kleinen Alltagsroutinen (Übungen für bessere Hormonausschüttungen, manchmal würde schon ein regelmäßiger Spaziergang an der Frischluft ausreichen, etc..) aus der Welt geschafft werden, den Menschen würde es das Leben so sehr erleichtern. Und an dieser Stelle bin ich mir auch sicher, dass es bestimmt einige gute Ärzte gibt, die sich sinnvoll um ihre Patienten sorgen.

Allerdings stelle ich zunehmend fest, dass Ärzte zunehmend (vielleicht auch nur aus Zeitmangel) den Menschen eher als die Summe seiner Organe behandeln, die eher den Patienten anzweifeln, wenn er die Vermutung äußert, dass ihm eine Behandlung nicht helfe. Mein bleibt gerne distanziert übersachlich und schaut, einen Termin in 5 Minuten abgefrühstückt zu haben.

Und bei "psychologischen" Probleme muss man gesondert zum einem Therapeuten, vor dem erstmal 6 Monate Warteliste winken. Psychotherapeuten sind dann oft sehr viel besser darauf geschult, das Wohlbefinden mit einfachen Mitteln aufzuwerten, mischen sich aber nur sehr selten in das Gesamtbild einer Krankheit ein, welches ja auch oft körperliche Ursachen hat. Oft werden hier zum Beispiel Bewegungs-Übungen und auch die Ernährung stark außer Acht gelassen.

Alternative Methoden von Heilpraktikern, Ayurveda-Therapeuten, etc.. bieten oft eine sinnvolle aber staatlich nicht unterstützte Mischform der Behandlung an. Diese sind auf Dauer aber weder bezahlbar noch hat man eine wirkliche Sicherheit auf eine sinnvolle Behandlung.

Pauschal auf Geldinteresse, Pharmaindustrie usw. will ich das gar nicht schieben, ich finde die Richtung einfach nur grundverkehrt und bin der Meinung, man könnte auch mal viel umfassendere Mediziner ausbilden, die den Mensch als Gesamtheit behandeln und den Blick mehr auf ganz grundlegende Heilungsmethoden richten könnten.

Wie seht ihr das? Seid ihr zufrieden mit dem jetzigen Gesundheitssystem?

Gruß, TailorDurden

...zur Frage

Wie distanziert / persönlich darf ein Arzt sein?

Hallo! Da ich dieses Jahr mit einem Medizinstudium anfangen werde, mache ich mir viele Gedanken über das Berufsbild des Arztes. Ich persönlich möchte Arzt werden, weil ich mein Leben in den Dienst anderer stellen will und weil ich fasziniert davon bin, wie Wissenschaft und Forschung das Leben der Menschen verbessern kann. Ich möchte dem Kranken Trost zusprechen und träume davon kranke Herzen durch Gesunde austauschen zu können. Wenn andere Leute das für idealistisches Gutmenschgelaber halten, soll's mir recht sein.

Viele Menschen (auch Medizinstudenten) sprechen davon, dass ein Arzt distanziert sein muss, um die Professionalität zu wahren. Als Patient hatte ich aber immer den Eindruck, dass distanzierte Ärzte teilnahmslos und gleichgültig rüberkamen. Ich könnte nur Vertrauen zu einem Arzt aufbauen, wenn er kein Problem damit hatte, mit mir auf persönlicher Basis zu sprechen und Mitgefühl ausstrahlte.

Wäre ich als Arzt unprofessionell, wenn ich einem Patienten aus Mitgefühl mal die Hand auf den Arm lege oder muss ich eher distanziert sein?

...zur Frage

Frage an Eltern: wie ist das Verhalten der Mutter zu urteilen?

Hallo,

eine Mutter schickt bei diesen Minus Temperaturen ihr 3 jähriges sehr krankes Kind (Erkältung, Verdacht auf Bronchitis, Fieber) mit dem Vater (um 17h, kommt da von der Arbeit) per Bus zum Arzt. Auto steht vor der Tür.

Situation der Familie: Vater arbeitet Vollzeit, hat keinen Führerschein. Unterstützt, wenn er von der Arbeit kommt, seine Ehefrau zu 100% im Haushalt und bei der Kindererziehung.

Mutter ist Zuhause bei den beiden Kindern, 1 und 3 Jahre alt. Das ältere Kind kränkelt oft. Die Mutter hat Führerschein. Sie arbeitet z.Zt. nicht.

Der Grund, warum die Mutter ihr krankes Kind nicht zum Arzt fährt, obwohl das Auto vor der Tür steht, teile ich nachher in einer Antwort unter dieser Frage, um neutrale Meinungen zu erhalten.

Würdet ihr euer krankes 3 jähriges Kind mit dem Bus zum Arzt schicken? Bei Minusgraden?

...zur Frage

Impfen Ja oder Nein? Was meint ihr?

Seit ihr fürs Impfen oder dagegen

Wenn ja warum seit ihr fürs Impfen?

Wisst ihr über die inhaltstoffe bescheid? Wenn ja warum Impft ihr sie dann? Und kennt ihr die Nebenwirkungen (die nicht nur Fieber sind)?

Wenn ihr nicht Impft

Warum tur ihr dies nicht?

Habt ihr euch richtig darüber informiert?

Die warscheinlichkeit am Impfen schaden zu nehmen ist viel höher als an einer der Zahlreichen Krankheiten zu erkranken gegen die geimpft werden soll

...zur Frage

Warum sind so viele Menschen gegen Tierversuche?

Bei Kosmetika kann ich es ja verstehen, dass man das abschaffen sollte.

Aber wenn es um wichtige Medikamente gegen Krebs, MS, etc. geht, dann sind Tierversuche doch gerechtfertigt. Die MS-Tabletten meiner Mutter wurden jahrelang an Ratten ausgetestet, bevor sie auf den Markt kamen. Und die wirken wirklich gut.

Man sollte doch Prioritäten setzen und ich finde die Gesundheit meiner Mitmenschen nun mal wichtiger, als die Gesundheit von 100 Laborratten. Bin ich jetzt herzlos?

Ich kann einfach nicht nachvollziehen, wieso sich Tierschutzorganisationen und Tierschützer für die komplette Abschaffung von Tierversuchen einsetzen. Irgendwo sind die doch notwendig oder irre ich mich?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?