Hab ich Backenkrebs?

... komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Ist es richtig abwischbar? Dann ist es wahrscheinlich ein Pilz. Andernfalls könnte es sich um eine Leukoplakie handeln. Das ist eine Verhornung der Mundschleimhaut durch Reize hervorgerufen. Dazu zählt auch Nikotinkonsum. Daraus kann Krebs entstehen.

Bei Backenkrebs handelt es sich normalerweise um ein Plattenepithelcarcinom der Mundschleimhaut. Es wächst sehr schnell und wirft sich blumenkohlartig auf. Daher gehe ich davon aus, dass das bei dir nicht vorliegt.

Da man mit jeglichen Gewebsveränderungen aber vorsichtig sein sollte, empfehle ich dir einen Besuch beim Arzt und ggf einen Abstrich oder eine Biopsie. Ansprechpartner ist der Zahnarzt oder Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurg.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Deine Symptome hören sich absolut nicht nach einer Krebserkrankung an. Man soll sich von drittrangigen Risiken und Horrorgeschichten nicht verrückt machen lassen. Keiner hier kann Dir ersparen, dem Arzt Deine Symptome vorzustellen, nur er kann eine verläßliche Diagnose stellen. Ich vermute auch eine harmlose Pilzerkrankung (Soor).

Krebs ist IMMER die Folge einer schrittweisen Veränderung der DNS EINER Zelle, die zuletzt dazu führt, daß das Wachstumsprogramm dieser Zelle außer Tritt gerät und diese Zelle sich sehr schnell teilt. Deshalb ist Krebs zumeist eine Alterserkrankung.

Krebsauslösend sind also alle GENTOXISCHEN Einflüsse, Strahlen, gentoxische Substanzen (zB Tabakrauch, das hocherhitzte Öl in der Frittenbude, Erdnußschimmel), und auch manche Viren lösen Mutationen aus. Gesunde Ernährung (Ballaststoffe, Vitamine, ausreichendes Trinken unbedenklicher Getränke) viel Bewegung schützen, alle Kohlpflanzen enthalten krebshemmende Stoffe (Indole).

Allerdings werden in Zukunft Krebsfälle und auch Mißbildungen bei Neugeborenen alltägliche Erscheinungen werden, und zwar für uns alle! Dies geht auf die sogenannten "humanitären Kriege" zurück.

Tausende Tonnen von URANMUNITION, die von USA, GB, Israel in ihren vielen (angeblich zur Rettung der Bevölkerung geführten!!) Kriegen eingesetzt wird, verbrennt und zerstäubt zu Nanopartikeln von verglastem Uranoxid. Die Partikel sind weit kleiner als die im Zigarettenrauch und werden mit dem Atem aufgenommen, vergiften die Nahrungskette. Die Halbwertszeit der strahlenden Partikel beträgt über 4 Milliarden Jahre.

Der Wind verbreitet das Uranoxid rasch um die ganze Erde. Natürlich sind die Nachbarländer und die Zivilbevölkerung in den angegriffenen Ländern zuerst betroffen. Viele Gebiete in Afghanistan, Irak, Libyen sind bereits unbewohnbar, aber die Munition wurde auch in Pakistan, am Balkan, in Libyen und im Libanon eingesetzt. Im Netz findest Du Informationen unter "Todesstaub". Und dies ist bloß die Spitze des Eisbergs. Außer panzerbrechender Munition aus abgereichertem Uran (DU) verwenden die Schurkenstaaten zunehmend auch neuartige URANWAFFEN aus ANGEREICHERTEM Uran (

), offensichtlich eine gezielte anti-Personenwaffe!

Selbstverständlich handelt es sich bei der Verwendung von Uranmunition um ein vorsätzliches Kriegsverbrechen, denn betroffen sind nicht so sehr die Soldaten der angegriffenen Armee, sondern die Zivilbevölkerung, und zwar weltweit, bis zum jüngsten Tag. Und dabei wollen uns die Kriegführenden überzeugen, all das sei doch leider "zum Schutz der Zivilbevölkerung" notwendig.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?