Hab gelesen das Tschernobyl sich ohne Menschen so langsam wieder erholt meine? Wird der Mensch resistent gegen Radioaktivität?

7 Antworten

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1. "...das Tschernobyl sich ohne Menschen so langsam wieder erholt ..."

oder 

2. "Wird der Mensch resistent gegen Radioaktivität?"

Zu 1: Es gibt Berichte darüber, dass einige Tierarten wieder im Gebiet von Tschernobyl gesichtet wurden und dass einzelne Pflanzenarten gut wachsen. Davon verschwindet aber die Radioaktivität nicht. Plutonium hat eine Halbwertzeit von ca. 29.400 Jahren.

zu 2: Es kann sein, dass im Laufe von vielen Generationen eine "Verträglichkeit oder Immunität" gegen Radioaktivität entsteht, aber diese Zeiträume sind nicht abzuschätzen. In den Gebieten mit radioaktiver Belastung (Nagasaki, Hiroshima, Biki-Atoll etc.) gibt es eine erhöhte Missbildungsrate, eine höhere Sterberate aber (noch) keine Anzeichen für eine sich entwickelnde Immunität oder Resistenz gegen Radioaktivität.

Alles ist Eins im sEin .

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Der Mensch kann nie resistent gegen atomare Strahlung werden.

Radioaktiv belastete menschliche Gewebezellen verlieren ihre Teilungsfähigkeit. Es findet kein Nachschub aus den Stammzellen mehr statt. Die Haut, sowie die Schleimhäute haben einen hohen Zellaustausch. Bei radioaktiver Verseuchung würden beide zugrunde gehen.

Die Halbwertszeit der radioaktiven Isotope des Fallouts in Tschernobyl betragen mehrere Jahrzehnte bis Jahrtausende.

Es wird noch sehr, sehr lange dauern, bis dort wieder Leben möglich ist.



Viele Menschen aus der Ukraine haben Probleme mit der Schilddrüse und andere Krankheiten. es sterben dort mehr Menschen jung an verschiedenen Krebsarten und anderen Krankheiten als anderswo.

d.h. Tschernobyl hat im Nachhinein noch viele, viele Leben gekostet...

Selbstvernichtung des Menschen durch den Menschen . Meine Worte und ein leichtes Lächeln der Natur . Witz : Treffen sich zwei Planeten und fragt der eine :"Na wie geht's?" - "Schlecht - ich habe Menschen." - "Tja" meint der Fragende " die hatte ich auch schon . Die gehen aber von alleine wieder weg."

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@Erdling3

langfristig geht alles wieder weg, weil für menschliches Leben ziemlich genau definierte Bedingungen gegeben sein müssen: genügend Sauerstoff, Wasser, organisches Material zur ERnährung, die Temperatur darf nicht zu hoch und nicht zu tief sein...

spätestens wenn die Erde sich der Sonne annähert wird es für uns zu heiss und zu trocken, und wir sind weg... aber das dauert noch ein paar Milliarden Jahre, insofern mache ich mir keine Sorgen...

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Zur falschen Zeit am falschen Ort - mein ich .

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Exponentieller Zerfall in Tschernobyl?

Also, ich soll eine Präsentation in Mathe halten ( über den exponentiellen Zerfall in Tschernobyl). Also halt von der Radioaktivität weiß jmd. die Formel von dem Zerfall (also wie lange es dauert bis dort keine Radioaktivität mehr ist)? Und wie ich dei Präsentation sonst noch gestalten könnte ? Ein paar Tipps währen toll. MfG

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"Strahlenschutzanzüge" schützen vor Strahlung oder nur vor radioaktivem Staub?

Man kennt die Bilder uas Fokushima oder Tschernobyl: Menschen in Ganzkörperoveralls mit Atemschutzmaske und Messgeräten kontrollieren Strahlungswerte...

Der örtliche Katastrophenschutz rät für den Fall eines Störfalls mit der Freisetzungen von Radioaktivität dazu Staubschutzmasken der Klasse 3 sowie entsprechende Schutzoveralls zu tragen, wenn man das Haus verlassen muss. Auch solllen Türen und Fenster natürlich geschlossen bleiben und Lüftungen oder Klimaalagen abgeschaltet werden.

Soweit eine nette Theorie - die mich an Umbauzeiten in unserem Haus erinnert: Da wo Baustelle war, wurde alle rundrum abgeklebt und wer da drin gearbeitet hatte, musste sich beim Verlassen der Baustelle die Schuhe und auch die staubigen Klamotten ausziehen. Dass nach und nach der Baustaub trotzdem den Weg in den Rest des Hauses fand ist wohl klar gewesen...

Wenn ich nun diese der Bevölkerung empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen also richtig einordne, will man lediglich verhindern, dass die Kontamination in die Gebäude getragen wird, bzw. dass diese Stoffe durch die Atmung in den Körper gelangen. Einen direkten Schutz gegen die Strahlung stellen dieses Schutzmaßnahmen ja aber nicht da. Also hilft es dazu z.B. nur sich hinter ner dicken Wand zu verstecken oder im Keller zu bleiben und zu hoffen dass die freigesetzten radioaktiven Stoffe wirklich nicht ins Haus getragen werden...

Also nun die eigentliche(n) Fragen(n):

  • sehe ich die Ratschläge vom Katastrophenschutz richtig? ZumTeil eine Beruhingungstaktik für das Volk zum Teil eben nur der Versuch die "Verschmutzung" auf den Außenbereich zu begrenzen.
  • sind die Anzüge, die man auf dem Bilder solcher Katastrophen sieht auch nicht viel mehr als "Staubschutz" oder halten diese tatsächlich Strahlung ab?
  • Wirkliche Strahlenschutzanzüge müssten doch aus Strhlungsabsobierenden Materialien sein - dabei fällt mir dann nur die Bleischürze beim Roentgen ein. solche Anzüge wären also heftig schwer - kaum zu glauben, dass Menschen sich darin so "leichtfüßig" bewegen können wie auf den Videos gezeigt.
  • Ist das "Säubern" einer kontaminierten Oberfläche tatsächlich so einfach wie banales Staubwischen oder bleiben immer Spuren von Radioaktivität zurück? Sprich reicht es die auf der Oberfläche befindlichen radioaktiven Stoffe zu entfernen oder kann die Radioaktivität sich weiter "fortpflanzen" - Stichwort "Aktivierung, Elektroneneinfang"?

Freu mich auf Eure Antworten.

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Kann man sich an Radioaktivität gewöhnen?

Hey Leute,

Ich habe vor einigen Tagen einen Report im Fernsehen über Tschernobyl gesehen. Dort wurden auch zwei alte Menschen vorgestellt die dort immernoch wohnen. Sie waren ca. 80 Jahre alt. Es wurde gesagt, dass ein Japanischer Wissenschaftler einmal zu ihnen kam und sagte, dass sie so lange lebten, weil sie sich bereits an die Radioaktivität gewöhnt haben.

Diese Aussage wurde dort jedoch nicht begründet.

Deshalbt meine Frage:

  Kann man sich an Radioaktivität gewöhnen?

  Wenn ja, wirkt sich die Radioaktivität dann keineswegs mehr auf den Körper aus?

Ich bedanke mich im Vorraus.

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Immunität gegen Radioaktive Strahlung?

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