Hab da eine Fragen die mich wunder nimmt?

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10 Antworten

Ich bin gegen die Einführung einer verbindlichen Staatsreligion, sondern für die strikte Trennung von Staat und Religion.

So lange die Religionsausübung nicht gegen geltendes Recht verstößt, sollte jedes Bekenntnis zugelassen werden.

Die Religionen müssen aber Einschnitte hinnehmen, da die rechtlichen Verpflichtungen über der Religionsfreiheit stehen. 

Religiöse Fanatiker würden ein Verbot ihrer Lehre ohnehin ignorieren - genau wie zB. Kriminelle die Gesetze zum Waffenbesitz ignorieren.

Grüß Dich frageantwort543!

Glauben darf jeder, was er will. Dafür hat er eine Selbstverantwortung! Wenn sie jedoch inhaltlich gegen die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland und wenn sie gegen die Menschenrechte verstößt, dann darf und sollte sie nicht ausgelebt werden.

Im letzten Falle gibt es noch erheblichen Nachholbedarf, denn das, was als gegen die Menschenrechte gerichtet angesehen wird, wird noch zu oft im religiösen Bereich viel zu lasch gesehen. Es gibt eine reichliche Anzahl von Sekten, die diesen Tatbestand erfüllen, aber im Sinne von Religionsfreiheit, die nach dem Grundgesetz garantiert ist, ausgelegt und daher leider immer noch in vielen Fällen geduldet wird.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

Man kann überhaupt nicht bestimmen, an was "man" glauben soll, genausowenig wie man bestimmen kann, was "man" denken soll. Denn niemand kann die Gedanken eines anderen lesen oder ändern.

Man kann Leute aber zwingen, so zu tun, als hätten sie einen bestimmten Glauben, und ihnen verbieten, ihre eigene Überzeugung zu äußern. Ich wünsche aber nicht, dass Deutschland oder andere Rechtsstaaten so weit zurückfallen, deshalb wäre meine Antwort: ich möchte nicht bestimmen, was man in Deutschland (oder sonstwo) zu glauben vorgeben soll. Ich wünsche aber, dass die Menschen ihren Glauben von selbst zugunsten der Vernunft aufgeben, und würde alle Maßnahmen unterstützen, die diese Entwicklung beschleunigen.

Jeden, Religionsfreiheit ist ein wichtiges Gut.

Allerdings gäbe es Strafen für "Fanaktiker" die dadurch gegen das Grundgesetzt verstoßen

Ich würde das so machen, wie Dschighis Khan.

JEDER darf DAS glauben, was er will, es herrscht absolute Glaubensfreiheit, jeder darf seine Glauben gemäß seine Regeln ausüben. SOFERN ER NICHT: mit seinem Glauben oder dessen Ausübung andre Menschen belästigt. Damit wären Kirchenglocken und Muezzinrufe gleichermassen endlich Geschickte, und man würde nicht Sonntags morgen von eienm nervötenden Gebimmel einer Glocke aus dem Bett geworfen. Oder dem Geheul eines Muezzins

(Ich war mal in Jerusalem in der Altstadt in einer Jugendherberge. Da habe nmir an einem Morgen abwechselnd etliche Kirchen und ein oder 2 Muezzins den Schlaf geraubt... )

Und andre Leute von seinem Glauben überzeugen ist natürlich verboten, missionieren sowieso. Keine Zeugen Jehovas mehr, die eunben Sonntags morgens zu labern, oder in einer Fußgängerzonen einen "Wachturm" in die Hadn drücken. Keine Salafisiten, die mir eine Koran auf schwätzen.

Und wer gegen eiens dieser Regel n verstößt: Ab in den Bau! (Gut unter Dschighis Khan hieß es in solchen Fällen: Rübe ab! Aber man muss ja nicht zum Äußersten gehen...

Tja, Jesus wurde auch hingerichtet, weil einigen Zeitgenossen sein öffentliches Predigen nicht gepasst hat. Schon gut, dass wir hier im Land ein Grundgesetz haben und nicht Dschingis-Khan-Recht.

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das würde die eigenständigkeit und die eigene entwicklung jedes einzelnen menschen behindern/beeinflussen......... wer einem anderen einen glauben aufzwingen will, oder bestimmen will, an was menschen glauben sollen, ist weit vom wort "entscheidungsfreiheit" entfernt..............:)

im übrigen wäre es gut, eine frage verständlich und ohne fehler zu stellen........:)

Glauben bedeutet etwas für Wahr halten. Somit glaubt jeder etwas anderes und das ist auch gut so.

gut das man in deutschland an alles glauben kann

Der eigene Verstand und eine gute selbst Wahrnehmung.

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