Haarfärbemittel + nebenwirkung + warum Krebserregend?

3 Antworten

Es gibt Behauptungen, dass dauerhaftes Haarefärben Krebs auslösen kann, allerdings nicht an der Kopfhaut (die wird trocken und juckt, auch nicht angenehm) sondern in der Blase oder Niere.

Falls das stimmt (was ich nicht weiss), ist die wahrscheinlichste Ursache der verwendete Farbstoff. Chemische Stoffe können über die Haut aufgenommen werden, insbesondere wenn diese rissig oder schuppig ist (also auch besonders nach dem Bleichen). Diese Stoffe werden dann ganz normal verstoffwechselt und ausgeschieden. Bestimmte Farbstoffe (insbesondere Azofarbstoffe) sind bekannt dafür, dass ihre Sotffwechselprodukte Krebs im Harnbereich auslösen können. Wenn so etwas nachgewiesen wird, dürften sie natürlich nicht mehr eingesetzt werden.

So ein Nachweis ist aber schwer zu führen, weil die Anzahl der Blasenkrebs-Fälle recht klein ist und ein 1-2%iger Anstieg auch eine zufällige statistische Häufung in einer Untersuchungsgruppe sein könnte.

Friseure müssten übrigens besonders betroffen sein, denn sie gehen ja ständig mit solchen Färbemitteln um. Auch über die Haut an den Händen können Chemikalien aufgenommen werden. Natürlich trägt man beim Färben Handschuhe, also kann das auch ein Trugschluss sein.

Weil es Chemie pur ist und natürlich auch die Kopfhaut angreift und durch die Poren auch in den Körper eindringt! Sehr häufige Anwendungen sollte man sich sparen!

Weil es der Kopfhaut schadet das weiß doch jedes kind. Es ist ncht gesund für die Kopfhaut. Eine bekannte meiner Oma hat ständig ihre haare gefärbt und dann hat sie krebs bekommen und is im alter von 39 jahren gestorben. Was das haare färben alles anställt.

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