haarentfernung über krankenkasse / Rententräger

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10 Antworten

Das mit dem Umwandeln in eine ambulante Therapie wird sicherlich machbar sein. Weswegen sollst du denn in die Klinik? ich seh jetzt den Zusammenhang nicht, was hat das mit den Haaren auf dem Rücken zu tun. Es sei denn, Du leidest so sehr darunter, dass Du in eine psychosomatische Klinik sollst. Ich kann dich gut verstehen, wenn da wirklich ein Urwald auf deinem Rücken wächst, ist das sicherlich nicht angenehm. Aber wieso hast Du deswegen deine Arbeit verloren? Das die Krankenkasse oder der Rententräger dir das zahlen, weil du darunter leidest, glaube ich kaum. Es gibt ja noch andere Möglichkeiten gibt. ich weiß, du wirst jetzt sagen, dass das aber nicht das optimale ist, aber die fragen nicht ob das für dich gut ist oder nicht. Das ist denen ziemlich egal. Solltest du wirklich in eine psychosomatische Klinik gehen sollen, dann mach das lieber stationär. Ambulant ist das eine schwierige Sache.

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Achso, mir ist gerade noch eingefallen. Bei mir wachsen sie auf den Beinen zum Glück auch nicht mehr so, wie anfangs. Ich kam mal durch zufall drauf, wo ich mir sie früher rasiert hatte und dann enge Schuhe mit Spann hatte, sind sie dort nicht mehr gewachsen und heute auch nicht mehr. Wenn ich sie mir rasiere, nehme ich dann ne engere Strumpfhose, so das sie nicht mehr so rauswachsen können. Müßtest dich danach dann eng einwickeln, würde - auch wenn es blöd klingt - einen Body empfehlen, der das rauswachsen der Haare nicht mehr so einfach macht. Also paar Bodys und die dann ständig tragen. Wie ich lese, bist du gerade leider arbeitssuchend, von dem her dürfte dies ja kein Problem sein

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Ich weiß nicht, wieso du zur Reha solltest, aber das eine wird mit dem anderen wohl nichts zu tun haben. Ich kann dich sehr gut verstehen. Haare an Stellen, wo sie einfach nicht sein sollen, sind nicht schön und wenn sich das T-Shirt wölbt noch weniger. Leider ist dies keine Kassenleistung, auch wir Frauen, wo zu viele und zu dunkle Haare haben, müssen dies leider selber bezahlen. Frag doch sonst mal dein Hausarzt, ob er dir da vielleicht paar Tipps, zwecks Psyche, geben kann

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Für Männer ist das nicht gerade untypisch, dass Haare auf dem Rücken wachsen! Da denke ich mal, wird auch die Krankenkasse nicht so wirklich mitmachen.

Aber wie wäre es, wenn du mal regelmäßig zum Waxen oder zum Sugaring gehst? Dort werden dir die Haare ausgerissen und damit wird gesorgt, dass sie nach einiger Zeit nicht mehr so stark nachwachsen.

Wärst du jetzt eine Frau, könnte ich dein Leiden verstehen...Aber als Mann oÓ

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Ich kann mir nicht vorstellen, dass dir eine Haarentfernung am Rücken gezahlt wird. Das ist für Männer doch völlig normal, Haare auf dem Rücken zu haben und für die meisten Frauen nicht unattraktiv :)

Wenn du damit ein Problem hast, dann hast du wahrscheinlich ein grundsätzliches Problem. D.h. es bliebe auch nach der Haarentfernung, weil dir dann auffallen würde, dass der kleine Zeh zu lang ist (überspitzt formuliert). Darum ist es wichtig, das Übel an der Wurzel zu packen und an deinem Selbstbewusstsein zu arbeiten. Das geht nur mit professioneller Hilfe. Auch im Rahmen einer (psychosomatischen)Reha.

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Kommentar von dietmar632
05.10.2010, 23:35

aber nicht wenn es ein Urwald ist, Rückenhaare geht gar nicht

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Es gibt Haarentferner in ner Sprühflasche.

Kostenpunkt: unter 10 Euro.

Wenn meine Krankenkassenbeiträge ansteigen sollten, dann doch bitte aufgrund medizinischer Probleme und nicht wegen Eitelkeit gepaart mit Bequemlichkeit.

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Kommentar von LilaEngel74
05.10.2010, 23:34

gibt auch günstiger, aber selber vom rücken zu entfernen ist auch sehr schwer möglich

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Die Versicherungen kümmern sich nie darum was günstiger ist, sondern nur um ihre Bestimmeungen.

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was unterm strich für kranken- und rentenkassen günster ist, danach darfst du nicht gehen.

solche institutionen rechnen und denken oftmals nicht logisch :)

ich nehme stark an, dass du so eine haarentfernung selber zahlen musst.

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dieses problem haben sehr viele männer.deshalb glaube ich nicht,dass der rententräger die haarentfernung finanziert.

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