Haare richtig durchkämmen?

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5 Antworten

Immer von unten nach oben, also erst die Spitzen durch kämmen und dann Schritt für Schritt hoch arbeiten damit du keine Knoten zusammen kämmst. Ansonsten kann ich zu den  anderen Kommentaren nichts mehr hinzufügen :)

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Normalerweise lässt sich das Haar fast nicht mehr kämmen, wenn es kaputt ist. Vielleicht solltest du deine Haare schneiden. Kommt natürlich drauf an wie lange sie sind!

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Wer die Grundlagen der Haarpflege und dem korrekten Umgang mit Haaren beachtet (und auch einhält), sollte eigentlich nie verfilzte Haare haben und auch immer gut durch die Haare durchkommen.

Shampoos sind Reinigungsmittel, Spülungen sind Kämmhilfen (können aber auch nicht "zaubern") und Bürsten haben an nassem Haar absolut gar nichts verloren, denn nasse Haarlängen kämmt man lediglich mit mit einem grobzinkigen Kamm durch, denn Haare sind in nassem Zustand äußerst verletzbar.

Sicher werden auch Dir hier (wie so häufig) einige Chemieprodukte empfohlen, die die Haare selbstverständlich geschmeidiger und auch erst einmal evtl. auch besser kämmbar machen könnten  . . . allerdings auch nur dadurch, dass sie an Deinen Haaren chemische Rückstände hinterlassen, die sich festsetzen, weil es meist Silikone und/oder Silikon-Ersatzstoffe sind, die nicht wasserlöslich sind.

Unter der Schicht an nicht wasserlöslichen Rückständen, machen diese
Stoffe die Haare auf Dauer lediglich stumpf, kraftlos, teils fettend
oder sogar spröde und bruchanfällig.

Wenn Du geschmeidiges, geschütztes und dadurch auch besser kämmbares Haar züchten willst, ohne sie gleichzeitig auf Dauer zu schädigen, dann  solltest Du auf die "Mittelchen" vertrauen, die noch jede Großmutter/Mutter weitergegeben hat, bevor der größte Teil der Menschheit über Dauerwerbung ins Hirn gepflanzt bekommen hat, dass chemische Shampoos (Reinigungsmittel) oder sogar Spülungen (reine Weichmacher) etwas mit wirklicher Haarpflege zu tun haben.

So langsam werden auch immer mehr Konsumenten/innen wieder "wach" und entdecken auch die eigentlichen Grundlagen der Haarpflege und die Basis des korrekten Umgangs mit den Haaren wieder.     Die einen, weil sie
dadurch auch noch Geld einsparen, die nächsten, weil sie mitbekommen und begriffen haben, dass die ganze Chemie im Abwasser schon bald unsere Trinkwasserversorgung massiv gefährden und dadurch Wasser zum Luxus werden lassen kann  ... und etliche auch, weil sie sich einfach davon
überzeugt und dadurch ihre Haare neu entdeckt haben .... die sich
plötzlich dauerhaft noch besser anfühlen, u.s.w.

Die Grundlage dazu sind schon mal die täglichen Bürstenstriche (bei trockenem Haar!):

Für die Bürstenstriche verwendest Du (reinigst sie auch immer gründlich) idealerweise die "KOST Kamm Wildschweinbürste mit 7 Reihen" (gibt es z.B.über amazon für 35,00 - 37,00 EUR. Nicht nur die Borsten zählen zu den besten für Kopfhaut und Haare . .. die Bauweise der Bürste lässt zu, dass Du sie direkt am Bürstenkopf führen kannst und so den Druck auf den Kopf besser regulieren kannst. Außerdem entfällt so die "Hebelwirkung" mit dem Anfassen am Griff und somit geht das bei 50 - 60 oder mehr Bürstenstrichen nicht auf die Handgelenke.

So verteilst Du das Talg von Deiner Kopfhaut in die Haarlängen und Haare brauchen Talg für deren Geschmeidigkeit und Glanz ... unter Anderem dafür produziert Dein Organismus diesen Stoff. Wichtig! Immer mit Druck über die Kopfhaut bürsten ... vom Ansatz über den Kopf bis zum gegenüberliegenden Ansatz und in die Haarlängen hinaus ... und das in 2 - 3 Runden um den gesamten Kopf.

Sind Dir Deine Haare nach einiger Zeit noch nicht geschmeidig genug,
dann kannst Du auch noch regelmäßig Rizinusöl an die Haare geben .... 
das macht ebenso geschmeidig und kann die Haare auf Dauer auch noch
zusätzlich leicht kräftigen.

Geschmeidiges, täglich gut durchgebürstetes Haar verfilzt auch für gewöhnlich nicht.

Auch die richtige Art, Haare zu waschen, hilft gerade spätestens ab Schulterlänge dabei, die Haare geschmeidig und eben auch "gradlinig" zu halten  .. und mit den richtigen Produkten lässt sich dabei auch noch Geld sparen.

Reine, hochwertige Naturshampoos (z.B. Sanoll, MARiAS Organic Care,
Urtekram, Oliebe, CulumNatura, Herbanima, Villa Lodola) verfügen nicht
nur über wirkliche, ehrliche Wirkstoffe, die das Haar auch beim Reinigen
schon pfleglich behandeln  ....  diese Shampoos lassen sich auch noch
stark verdünnt anwenden und somit entsprechend sparsam, wodurch sie dann auch nicht teurer (teils sogar günstiger) sind, als die meisten
Chemieshampoos aus dem Supermarkt oder aus der Drogerie.

Du wirst unter den Produkten der genannten Hersteller auch keine
Spülungen finden ...  weil Spülungen eben lediglich Weichmacher sind und
keinen wirklichen Pflegewirkstoff enthalten. Dafür bietet z.B. MARiAS
Organic Care "Wunderwaffen" wie deren Haarbalsam an   ....  unsere
Kundinnen sind quasi süchtig danach und weil sie unsere Pflegeanweisungen befolgen, brauchen sie den auch nicht häufig und wenn,
dann auch nicht wirklich viel davon. ;-)

Ein hochwertiges Naturshampoo (z.B. "Shampoo & Duschbad Basis von

 SANOLL) aus einer Auftrageflasche (1:10 mit Wasser verdünnt) bei trockenem Haar scheitelweise den Ansätzen entlang auftragen und dann ganz normal shampoonieren (und immer NUR auf dem Kopf!). Das nennt sich "Haaransatzwäsche" oder auch "Ansatzhaarwäsche" und die erspart denHaaren auch noch zusätzlich und auf Dauer hektoliterweise austrocknendes Wasser.

Durch das Verdünnen machst Du aus einem hochwertigen Naturshampoo für 8,50 EUR (200 ml) eines für 0,85 EUR ... günstiger geht's schon nicht
mehr und mit einem Naturshampoo quälst Du Dein Haar (und auch Deine
Kopfhaut) weder mit chemischen Rückständen, die es auf Dauer nur stumpf,
kraftlos, fettend, spröde, bruchanfällig machen, noch mit chemischen
Tensiden, Parabenen, u.s.w.

Wenn es Dir bei der Ansatzhaarwäsche zu wenig schäumt (ist nur Gewohnheitssache), emulgierst Du mit ganz wenig Wasser nach.

Es gibt natürlich auch noch andere, richtig gute, nachhaltige und
unbedenkliche Shampoos/Pflegeprodukte ... an einem konkreten Beispiel
musste ich aber mal eben die Kalkulation vorrechnen.

Und generell gitl:

- beim Haarewaschen wirklich nur den Kopf/die Ansätze waschen und
massieren. Für die Haarlängen und -spitzen reicht der Schaum beim
Ausspülen völlig aus und wer mehr Schaum in den Haarlängen vermisst,
streicht den während dem Shampoonieren höchstens mal sachte und absolut gradlinig mit den Fingern vom Kopf aus durch die Haarlängen.

- Niemals die Haarlängen und -spitzen rubbeln .... schon gar nicht in nassem Zustand

- nur Bürsten mit Naturborsten und echte Horn- oder Holzkämme verwenden

- nasses Haar auch nicht durchbürsten, sondern immer nur mit einem grobzinkigen Natur-Kamm vorsichtig/sachte durchkämmen

- nie zu heißes Wasser verwenden ... je kühler, desto besser

- übermäßige Hitze generell vermeiden (nicht heiß fönen, u.s.w.)

- Bürsten, Kämme, etc. auch regelmäßig reinigen

- keine Haargummis mit Metallstücken verwenden

- auf Seiden- und/oder Satinkissen schlafen. Darauf reibt sich das Haar im Schlaf nicht auch noch unnötig

- Vitamin- und Mineralienmängel vermeiden

- mind. 2 - 2,5 Liter Wasser pro Tag trinken

- Stress vermeiden

- regelmäßig nachschneiden lassen, dann müssen wirklich immer nur die
Spitzen oder eben eventueller Spliss geringfügig beschnitten werden und
nicht mehr.

All das sorgt wirklich und dauerhaft für geschütztes, gesundes,
geschmeidiges und glänzendes Haar  .... und wirkt auch gleichzeit gegen
viele der möglichen Spliss-Ursachen, die viele Menschen selbst
generieren.

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keine hitze, wenn das haar im nassen Zustand ist nur sehr voraichtig auseinander kämmen und immer lufttrocknen lassen + regelmäßig spitzen schneiden

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Kommentar von Lora1909
14.06.2016, 21:40

Das alles mache ich schon nichts hilft 😭

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Kommentar von DkL4879
14.06.2016, 21:41

dann ist dein haar vlt einfach von Natur aus so? :/

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Kämm deine Haare vor dem Waschen gut durch, benutze danach immer eine Spülung oder besser noch, eine Packung. Lass die lange einwirken, spüle sie gut aus und kämm dein Haar mit einem grobzinkigen Kamm durch.

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