Haarausfall tipps was am besten dagegen hilft

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6 Antworten

  • Verlierst du mehr als 100 Haare am Tag?
  • Gehen sie büschelweise aus?
  • Probleme mit der Schilddrüse?
  • Vitamin- und / oder Mineralstoffmangel?
  • zu niedriger Eisenspiegel?
  • hormonell bedingt?

Hilfreich ist auf jeden Fall eine schonende Haarpflege.

Ausschlaggebend ist die Ursache! Ist es erblich bedingt, hormonell bedingt , ernährungsmässig bedingt, oder stressbedingt...alles ganz unterschiedliche Faktoren, die man unterschiedlich "behandeln" muss/kann/sollte. Genaueres kann dir nur ein/ArztÄrztin sagen, die deine Haare und dein Blut untersucht haben!

Mit hat da Arganöl sehr geholfen. Einfach in die Kopfhaut einmassieren, das hat bei mir wahre Wunder bewirkt.

MissMami2011 27.03.2012, 22:54

dann muss ich das auch mal aus testen vieleicht hilft es ja auch bei mir. Hab ausfall schon sehr lange erst durch zuviel Färben und danach wurde es schlimmer durch der Schwangerschaft

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Ich hatte mal extremen Haarausfall wegen einem aggressiven Shampoo, vielleicht hilft auch ein Shampoowechsel.

MissMami2011 28.03.2012, 11:00

ja benutze immer ein Colorations Shampoo von Isana (Rossmann) Werde mir dann wohl einderes holen

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die friseure wissen es warscheinlich am besten und ich hab mal gehört das kopfmassagen helfen

MissMami2011 27.03.2012, 22:56

dann muss ich mal beim nächsten Besuch beim Friseur nachfragen

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Wenn du eione Frau bist...eine Hormontherapie. Wenn du ein Mann bist...nix.

MissMami2011 27.03.2012, 22:53

ich bin eine frau gut zu wissen dann muss ich mich mal darüber erkundigen

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kiniro 28.03.2012, 11:42

Das hat aber Nebenwirkungen.

http://www.netdoktor.de/Gesund-Leben/Wechseljahre/Therapie/Wechseljahre-Hormonersatzthera-1615.html

(...)Neue Erkenntnisse zum Hormonersatz Die jüngsten Ergebnisse der Women´s Health Initiative (WHI) Studie und der Million Women Studie zeigen: Entgegen allen Erwartungen hatte die HRT für die meisten Frauen keine nennenswerten Auswirkungen auf die Lebensqualität. Alleine im Alter zwischen 50 und 54 Jahren wurden Hitzewallungen und nächtliches Schwitzen gelindert und die Frauen konnten besser schlafen. Dafür stieg das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen leicht an. Auch das Risiko eine Thrombose zu bekommen oder an Brustkrebs zu erkranken war messbar erhöht. Diese Risiken stiegen, je länger die Patientinnen die Hormone anwendeten. Nach Absetzen der Hormone gingen die Risiken innerhalb weniger Jahre wieder zurück - bei Brustkrebs war sogar innerhalb von zwölf Monaten das Normalniveau erreicht. Man geht zur Zeit davon aus, dass jede hundertste Frau, die länger als fünf Jahre Hormone einnimmt, eine dieser schwerwiegenden Nebenwirkung erleiden kann.(...)

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