Gymnastikmatte

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3 Antworten

Hi isi, eine Gymnastikatte ist meist sehr dehnbar und zudem dicker als Yogamatten. Wenn du nur 1x pro Woche die Matte benutzt und deine Yogapraxis sich auf diese Zeit beschränkt, reicht diese Gymnastikmatte. Mit fortschreitender und intensiverer Yoga-Praxis solltest du allerdings deine Matte gegen eine richtige Yogamatte eintauschen. Das sind 20-25€ Investition, die du über vieleviele Jahre nutzt (ich habe eine Matte, die mehrmals wöchentlich ausgerollt wird seit 15 Jahren!). Wie oft gibt man diese Summe für irgendwas aus?

Folgende Aspekte fasse ich nochmal kurz zusammen:

  • das Material darf nicht oder nur minimal nachgeben, weder in der Länge noch in der Breite (Dehnbarkeit).
  • maximale Dicke 4,5mm, weniger ist sogar besser. Denn dann versinkst du nicht mit den Füssen und du hast Stabilität (das ist wichtig bei Balanceübungen, zB auf 1 Bein stehend).
  • Rutschfestigkeit ist sehr wichtig, zumal im Yoga oft der Beinstand in einer Grätsche ist. Das gilt auch für die Hände.
  • eine Yogamatte kannst du in die Waschmaschine stopfen (aber ohne Waschmittel und Weichspüler, weil die das Material auflösen).
  • Kauf die Matte nicht bei Tschibo, im Bauhaus oder bei Aldi, denn die entsprechen nicht den genannten Kriterien. Es gibt reichlich im Internet-Versand... und die Günstigste tut es!!!!
  • zusammen gerollt passt sie auf jeden Fahradgepäckträger oder in die Yoga-Tasche und du hast sie somit dabei, wenn du ins Studio oder auf Reisen gehst. Eine Gymnastikmatte ist schwer und unhandlich.
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Kommentar von isi16761
07.07.2014, 15:03

Okay danke an euch alle!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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ja sicher, wieso nicht? - oder ist die Farbe zu aufregend (kannst ja ein Handtuch drüberlegen).

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wenn es eine gute, rutschfeste gymnastikmatte ist, dann ja. yogaübungen kannst du auf der matte, auf teppichboden, auf rasen usw. machen. wichtig ist ein rutschfester untergrund. wenn du zu schwitzigen händen neigst, kannst du ein yogatuch zur hilfe nehmen. oder ein kleines handtuch. aber vorsicht: auch da am besten testen, ob es rutscht. ein guter halt ist das a und o bei den asanas (yogahaltungen).

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