Gutschein statt Geld

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2 Antworten

Die müssen das Geld zurück erstatten, ein Gutschein wäre unzulässig weil Du dann genau an diesen Laden gebunden wärst und nicht das bekommst was Du haben möchtest. Insolvent wird man nicht von heute auf morgen und das Geld haben die sicher in der Kasse. Du kannst dann auch noch zur Verbraucherzentrale gehen oder das gerne auch mal in der Tageszeitung erwähnen lassen - das wirkt Wunder (hat ein bekannter von mir schon mal gemacht, was denkst Du wie schnell plötzlich alles geregelt war)

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Kommentar von fuerst56
22.01.2013, 23:06

Verbraucherzentrale ist eine gute Idee. Habe (Gott sei Dank) noch keine Erfahrung damit. Ob die Presse hilfreich ist, wird man sehen. Über dieses Druckmittel passiert ja nicht immer etwas. Ich möchte einfach nur, was mir rechtlich zusteht. Ist deien Aussage rechtlich fundiert (dein 1. Satz)

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Die Wandlung in Bargeld sollte unbedingt schriftlich vereinbart werden

Ansonsten - deinen Befürchtungen entsprechend - schlechte Karten

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Kommentar von fuerst56
22.01.2013, 23:01

Nun gut, ist leider nicht geschehen. Gibt es aufgrund der gemachten Zusage durch den Verkäufer keine Rechtsanspruch? Von Gutschein, oder auch nur der dieser Rückabwicklung, war keine Rede. Hatte ich natürlich auch so nicht erwartet.

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